Literatur und Kunst

Musical Goodbye Barcelona HH25.03.2014: Am Sonntag, den 23. April, fand in Hamburg die deutsche Uraufführung, der Musicalfilm „Goodbye Barcelona“ statt. In dem Einladungstext dazu heißt es:“ Im Jahre 1936 stoppten Hunderttausende in London den Marsch der britischen Faschisten durch das Arbeiterquatier Eastland, berühmt geworden als “Cable Street Battle”. Hier beginnt das Musical. Wochen vorher putschte in Spanien das Militär gegen die rechtsmäßig gewählte Regierung. Antifaschisten aus über 50 Ländern eilten nach Spanien und kämpften auf Seiten der Republik als “Freiwillige der Freiheit” gegen die Faschisten“.

Weiterlesen: Deutsche Uraufführung: Antifa Musical „Goodbye Barcelona“

Pete seeger cc devanpgh31.01.2014: Pete Seeger ist tot. Der 94-Jährige Folksänger starb am 28. Januar in New York, ein halbes Jahr, nachdem seine geliebte Frau Toshi Ohta, mit der er 70 Jahre durch drei Kinder und in gemeinsamer Arbeit verbunden war, starb.

Pete Seeger? Jüngere kennen ihn kaum. Oder doch? Wie ist es mit "Sag mir, wo die Blumen sind", einem der bekanntesten und ergreifendsten Antikriegslieder aller Zeiten?  Mit dem spanischen "Guantanamera", das auf den kubanischen Nationaldichter José Marti zurückgeht? Mit dem Hit "If I had a hammer", mit dem er die Kommunistische Partei der USA Anfang der 50er gegen die Hexenjagd McCarthys verteidigte? Oder mit "We shall overcome", der weltbekannten Hymne der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA?

Weiterlesen: Zur Erinnerung an Pete Seeger – Humanist, Musiker, Kämpfer gegen Unterdrückung und Krieg

muenchen make art not war 25005.01.2014: Mit einer Vernissage der Ausstellung "Make ART not WAR" begann am 2.Januar im Münchner EineWeltHaus die Serie von Aktionen und Veranstaltungen gegen die NATO-"Sicherheits"-konferenz 2014, die am ersten Februarwochenende in München stattfinden wird. Antikriegsgrafiken, Zeichnungen, Bilder, Plakate und "Grafik gegen den Krieg von Goya bis heute" lockten über hundert Besucher an. Die Ausstellung dauert noch bis zum 30.Januar, zwei Tage vor der großen Antikriegsdemo gegen die "Siko".

Weiterlesen: Make ART not WAR – Ausstellungseröffnung in München

felixmueller gst 474423.01.2014: Ein rußgeschwärzter Arbeiter steht vor einem brodelnden Stahlungetüm; hinter ihm sprühen einem Feuerwerk gleich die Funken. Der "Hochofenarbeiter " aus dem Jahr 1927 ist eins der Gemälde von Conrad Felixmüller (1897-1977), das gegenwärtig in einer großen Werkschau im Ernst-Barlach-Haus in Hamburg zu sehen ist. Mit seinen Bildern aus der Arbeitswelt, die überwiegend im Ruhrgebiet und im Erzgebirge entstanden sind, war Felixmüller in den zwanziger Jahren ein stilprägender bildender Künstler, der sich einer proletarisch- realistischen Darstellungsweise verpflichtet fühlte und seine politische Heimat in der KPD fand.

Weiterlesen: "Glückseligkeit und Kampfesmut" - Proletarischer Kampfruf an der Elbchaussee

kiel dgb arbeiterfotografie 2013 gst 444805.12.2013: Am 3. Dezember eröffnete DGB-Regionsgeschäftsführer Frank Hornschu im Emma-Sorgenfrei-Forum, dem Foyer des Kieler Gewerkschaftshauses, eine sehenswerte Werkschau der  AG Arbeiterfotografie bei der IG Metall Kiel-Neumünster. Seit 2008 machen 15 Arbeiterfotografen, aktive Gewerkschafter aus Kiel, gemeinsam Bilder. "Sie versuchen den Menschen nah zu sein und bewegen sich zwischen emphatischer Dokumentation und konkreter Anklage sozialer Ungleichheit und stehen in der Tradition der alten Arbeiterfotografie. Als Mitglieder der Einheitsgewerkschaften und Mitglieder unterschiedlicher Parteien und sozialer Bewegungen wollen sie mit ihren Mitteln Einfluss nehmen und Mut zur Veränderung machen." heißt es in ihrer Werkschau-Ankündigung.

Weiterlesen: Kieler Arbeiterfotografen mit kleiner Werkschau im Gewerkschaftshaus

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