Regionalgruppe Frankfurt/Rhein-Main

Die Regionalgruppe marxistische linke Frankfurt/Rhein-Main trifft sich jeden letzten Dienstag im Monat.

DGB Haus in Frankfurt (Wilhelm Leuschner Straße 69-77(Nähe Hauptbahnhof)
18:00 Uhr, Sitzungszimmer 2

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Einladung 24.07.15 - Mexiko – Bericht vom Internationalen Seminar „Die Parteien und eine neue Gesellschaft“

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein-Main lädt ein zum Thema:

Mexiko – Bericht vom Internationalen Seminar „Die Parteien und eine neue Gesellschaft“

Referent:
Rainer Schulze - München
Freitag den 24.07.15, 19:00 Uhr
Club Voltaire, Frankfurt a.M., Kleine Hochstr. 5, 2. Stock

„Mit einer Rekordbeteiligung von über 140 linken Parteien und Organisationen aus 40 Ländern, 436 internationalen und etwa 300 nationalen Teilnehmern fand vom 12.-14. März das dreitägige internationale Seminar „Die Parteien und eine neue Gesellschaft“ in Mexiko statt. Für die marxistische linke war Rainer Schulze der Einladung durch die veranstaltende Partei der Arbeit Mexicos gefolgt.“ (Quelle: kommunisten.de)

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Einladung zum 30.06.15: Betriebsrats- und Gewerkschaftsarbeit in einem Transnationalen Konzern am Beispiel von Coca Cola

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein-Main lädt ein zum Thema:

Betriebsrats- und Gewerkschaftsarbeit in einem Transnationalen Konzern am Beispiel von Coca Cola
- Bericht von der europäischen Betriebsrätetagung in Athen am 01./02. Juni 2015

Referent: Jürgen Hinzer, ehem. NGG-Sekretär und Bundesstreikbeauftragter seiner Gewerkschaft

Dienstag den 30.06.15
18:00 – 20.00 Uhr
DGB Haus Frankfurt a.M.
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
Clubraum 2

Das internationale Kapital dringt in all seinen Formen  - beschleunigt durch die Deregulierung der Finanzmärkte, sowie gestützt auf die modernen Transport -, Verkehrs - und Kommunikations -technologien  - in die letzten Winkel der Erde vor. … Coca Cola und Big Mc, Toyota, Sony und Mickey Mouse prägen Weltbilder und Konsumwünsche. Nur wer hier mithalten kann, hat eine Chance sich auf dem Weltmarkt zu behaupten. Regionale und lokale Märkte werden so zunehmend zerstört bzw. mit Waren der TNK überschwemmt. … Die TNK umgehen die unterschiedlichen Produktivitätsniveaus der Volkswirtschaften und schaffen hochproduktive Inseln rund um den Globus. Mutter und Töchter sind in ein globales Entwicklungs - und Produktionsnetzwerk integriert, in dem die regionalen Vorteile so kombiniert werden, dass Produktionskosten minimiert werden.
(Quelle: ISW München)

Einladung zum 26.05.15 - Offene Diskussionsrunde zur 1. Mai Veranstaltung auf dem Frankfurter Römerberg

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein-Main lädt ein zum Thema:

„1. Mai 2015 – Die Arbeit der Zukunft gestalten wir!(?)“

Gewerkschaftliche Selbsteinschätzung und die gesellschaftspolitischen Realitäten

Offene Diskussionsrunde zur 1. Mai Veranstaltung auf dem Frankfurter Römerberg

Linke Hauptamtliche in ver.di:
„Wir treten ein für eine konflikt- und basisorientierte Gewerkschaft und für eine klassenkämpferische, internationalistische Ausrichtung. Eine Politik des Co-Managements und des Standortnationalismus lehnen wir im Betrieb und als Gesamtorganisation ab.“

Dienstag den 26.05.15
18:00 – 20.00 Uhr
DGB Haus Frankfurt a.M.
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
Clubraum 2

Einladung zum 25.04.15: „Offensive Tarif- und Arbeitszeitpolitik – realistische Strategie oder Hirngespinst?“

09.04.2015: Wie können wir die betriebliche und gewerkschaftliche Debatte um eine solche offensive Strategie der Lohnabhängigen fördern?

Referent: Horst Gobrecht, ver.di Sekretär Einzelhandel ver.di Südhessen

Samstag, den 25.04.15
10:00 – 15.00 Uhr
60385 Frankfurt a.M., Arnsburger Straße 24
Bürgerhaus Bornheim
Clubraum 2

Einige Themen:

  • Ökonomische Rahmenbedingungen für die aktuellen und jüngsten Tarifauseinandersetzungen
  • Gewerkschaftliche und betriebliche Rahmenbedingungen
  • Konzeptionelle Ansätze für eine offensive Tarifpolitik (bspw. Positionspapier von ver.di-Südhessen, Bedingungsgebundene Tarifpolitik, Fachbereichsübergreifende Tarifarbeit ..)
  • Aktuelle und jüngst tarifliche Auseinandersetzungen
  • Was können wir in den Betrieben und Gewerkschaften für eine offensivere Tarifpolitik tun?

Wohnen ist ein Menschenrecht! Wohnungsnot in Frankfurt - ein Situationsbericht

Wohnen ist ein Menschenrecht!  Wohnungsnot in Frankfurt - ein Situationsbericht

28.02.2015: Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein?Main hatte eingeladen zu einer Veranstaltung zur Wohnungsnot in Frankfurt. Referent war Bernd Müller?Weathersby, selbst Betroffener und Mieteraktivist. Er konzentrierte sich in seinen Vortrag auf 3 Schwerpunkte:

  1. Grundsätzliches (marxistische Klassiker)
  2. Die Situation in Frankfurt
  3. Akteure und Forderungen

1. Solange mit Wohnungen Profit gemacht wird, wird es im Kapitalismus immer zu Mietpreisexplosionen und Wohnungsnot kommen.
„Die Ausdehnung der modernen großen Städte gibt in gewissen, besonders in den zentral gelegenen Strichen derselben dem Grund und Boden einen ku?nstlichen, oft kolossal steigenden Wert; die darauf errichteten Gebäude, statt diesen Wert zu erhöhn, dru?cken ihn vielmehr herab, weil sie den veränderten Verhältnissen nicht mehr entsprechen; man reißt sie nieder und ersetzt sie durch andre.

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Einladung zum 28.03.15: Industrie 4.0 – Zur Entwicklung der Produktivkräfte

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein?Main lädt ein zum Tagesseminar:

Industrie 4.0 – Zur Entwicklung der Produktivkräfte
Interessen des Kapitals und Gegenwehr der arbeitenden Klasse

Industrie 4.0 und andere Konzepte der vollständigen Digitalisierung und Vernetzung werden in den nächsten 10 bis 20 Jahren die Industrieproduktion in den entwickelten Industriestaaten umfassend verändern. Erstmals wird eine integrierte Echtzeitsteuerung der Produktion sowie die Erfassung und Auswertung aller dabei anfallenden Daten möglich sein. Mit Industrie 4.0 erhält die Industrieproduktion ein neues Betriebssystem. Ohne Kampf um die Rechte der Beschäftigten werden diese unter die Räder kommen.

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Einladung zum 24.02.15: Wohnen ist ein Menschenrecht !

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein-Main lädt ein:

Wohnen ist ein Menschenrecht !
Wohnungsnot in Frankfurt –
ein Situationsbericht

mit Bernd Müller-Weathersby, Betroffener und Mieteraktivist

Dienstag den 24.02.15 18:00 Uhr
im DGB Haus Frankfurt a.M.
Sitzungszimmer 2

In der gegenwärtigen Debatte um Wohnungsnot und teure Mieten taucht vereinzelt der Hinweis auf, Wohnen sei ein Menschenrecht. Wahr? oder gar ernst genommen wird ein solcher Hinweis selten, und doch ist das Recht auf Wohnen ein international verbrieftes Menschenrecht. Als Teil des Rechts auf einen angemessen Lebensstandard ist es fest verankert in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 und in dem von Deutschland ratifizierten UN-Sozialpakt von 1966 (seit 1976 in Kraft).

Zur inhaltlichen Vorbereitung folgende Beiträge aus der Zeitschrift „Z“

Andrej Holm - Wohnen als Soziale Infrastruktur
Günter Bell - Soziale Wohnungspolitik in Wachstumsregionen
(siehe Anhang)

Einladung zum 27.01.15 - Islamophobie, Fremdenfeindlichkeit und Neofaschismus

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein-Main lädt ein:

Rote Runde zum Thema:

Islamophobie, Fremdenfeindlichkeit und Neofaschismus – Kapitalistische Ursachen und zivilgesellschaftliche Gegenwehr

Wer sind die Träger der PEGIDA Bewegung, was wollen sie, wie verhalten sich die etablierten Parteien, was steht zu befürchten und was müssen die progressiven Kräfte dagegen tun?

Wir wollen in einer offenen Diskussionsrunde die Fragen nach den Ursachen, unserer antifaschistischen Verpflichtung und der aktuelle Gegenwehr diskutieren.

Dienstag den 27.01.15  18:00 Uhr
im DGB Haus Frankfurt a.M.
Sitzungszimmer 2

 

Weitere Veranstaltungen 2015:

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100 Jahre Oktoberrevolution

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Das 20. Jahrhundert war eines der Revolutionen: in Russland, Ungarn, Deutschland, Spanien, China, Mexico, Chile, Cuba und vielen anderen Staaten. Daraus ragen die Oktoberrevolution und Maos Langer Marsch mit dem Sieg der Kommunisten 1949 als epocheprägende Ereignisse heraus. Diese Revolutionen sind Teil des langen Zyklus von Revolution und Gegenrevolution, der mit der französischen Revolution 1789 eröffnet wurde. Ging dieser lange Revolutionszyklus mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu Ende?  Was kann Revolution in den Ländern des entwickelten Kapitalismus heute noch heißen?
Wir diskutieren mit

Frank Deppe
Autor des Buches: 1917 | 2017 - Revolution & Gegenrevolution

Fr., 10. November 2017, 19:00 Uhr
München
EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80

Sa., 25. November 2017,
Frankfurt a.M.
Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-7


marxistische linke Berlin/Brandenburg

7. November 2017, um 19 Uhr

"Oktober - Zehn Tage, die die Welt veränderten"

Film von S.M. Eisenstein nach der gleichnamigen Buchvorlage von John Reed über die Ereignisse vor und während der russischen Oktoberrevolution von 1917.
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Das war`s dann wohl mit r2g

Das war`s dann wohl mit r2g

von Bettina Jürgensen und Leo Mayer  
19.09.2017: Das wäre wohl die letzte Chance für eine rot-rot-grüne Regierungskoalition gewesen. Wobei es nicht einfach um eine andere Regierung gegangen wäre, sondern um eine andere Politik und ein anderes Regieren – gedacht als "ein Projekt der gesellschaftlichen Linken und der solidarischen Milieus; als eine politische Idee, die allen drei Parteien von außen aufgedrängt wird und sie dazu nötigt, sich zu ändern und über sich hinauszuwachsen" ("Das Unmögliche versuchen", Institut Solidarische Moderne).

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Demonstration zur Weltklimakonferenz

Logo-Demo-Klimakonferenz2017

Demonstration zur Weltklimakonferenz - 4.11.2017 - Bonn
Klima schützen - Kohle stoppen!
Rote Linie gegen Kohle

Infos unter https://www.klima-kohle-demo.de/



Ada Colau: "Wir brauchen Eure Unterstützung"

Ada Colau:

07.10.2017:
Ein verzweifelter Appell der Bürgermeisterin von Barcelona

Die Regierung der Partido Popular (PP) beharrt auf ihrer große Lüge, sie leugnen weiter, was für die internationale Presse und für jeden, der die Bilder am 1. Oktober der polizeilichen Eingriffe in Katalonien gesehen hat, offensichtlich ist. Es gab Gewalt, Brutalität und Wut.

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Pablo Echenique: "Separatisten und Rajoy provozieren absichtlich einen gesellschaftlichen Bruch"

Pablo Echenique:

21.10.2017: Zwei Züge rasen aufeinander zu und weder Mariano Rajoy noch Carles Puigdemont wollen die Bremse ziehen. Sowohl die Separatisten wie auch Rajoy treiben Spanien und Katalonien in eine tiefe gesellschaftliche Spaltung, sagt Pablo Echenique, Organisationssekretär von Podemos. Podemos werde weiter versuchen, als "Brücke zwischen den sich gegenüberstehend Blöcken" zu dienen und zum Dialog aufzurufen. Aber die Sozialisten der PSOE hätten es sich im "monarchistischen Block" - nahe an der PP, weit entfernt von Unidos Podemos - "bequem eingerichtet".

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Dossier "Linke Strategien"

Im Dossier "Linke Strategien" sind Artikel zusammengestellt, die auf kommunisten.de in verschiedenen Rubriken erschienen sind und sich mit Fragen linker Strategie, Neuformierung der Linken, etc. befassen.

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