Aus den Bewegungen

Münchner Sicherheitskonferenz - "Maximale Unberechenbarkeit"

Münchner Sicherheitskonferenz -

14.01.2016: "Auf der sogenannten Münchner Sicherheitskonferenz (SIKO) im Februar 2017 versammeln sich die politischen, wirtschaftlichen und militärischen Machteliten, vor allem aus den NATO-Staaten, den Hauptverantwortlichen für das Flüchtlingselend, für Krieg, Armut und ökologische Katastrophen. Ihnen geht es – entgegen ihrer Selbstdarstellung – weder um die friedliche Lösung von Konflikten, noch um Sicherheit für die Menschen auf dem Globus, sondern um die Aufrechterhaltung ihrer weltweiten Vorherrschaft und um die Profitinteressen multinationaler Konzerne." (aus dem Aufruf zur Demonstration)

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350. Montagsdemo: „Stuttgart 21 wird scheitern, wird krachend scheitern!“

350. Montagsdemo: „Stuttgart 21 wird scheitern, wird krachend scheitern!“

17.12.2016: 350 Montagsdemonstrationen und damit sieben Jahre erbitterter Widerstand gegen das unsinnige, größenwahnsinnige, absurde und sündhaft teure Milliardengrab Stuttgart 21. Ebenso lange die Mahnwache die täglich rund um die Uhr gegenüber dem Hauptbahnhof Stuttgart mit mehreren Personen besetzt ist, das ist großartig. Die ca. 4 000 Teilnehmer waren sich einig: Der Widerstand gegen Stuttgart 21 (S21), das Immobilienprojekt mit Gleisanschluss geht weiter. Dazu Volker Lösch Theaterregisseur in seiner begeisternden und aufmunternden Rede „Wir kommen unserem Ziel immer näher: Stuttgart 21 wird scheitern, wird krachend scheitern.“  Und weiter:

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3. Welttreffen der sozialen Bewegungen

3. Welttreffen der sozialen Bewegungen

22.11.2016: Von 3.- 5. November fand in Rom das 3. Welttreffen der popularen Bewegungen statt. In der Abschlusserklärung werden sieben Punkte für veränderndes Handeln benannt. Prominente Teilnehmer waren Papst Franziskus, der ehemalige Tupamaro und Expräsident von Uruguay Pepe Mujica, Joao Pedro Stedile von der Landlosenbewegung Brasiliens MST. Der Papst dankte in seiner Rede den Delegierten für ihren Kampf um Land, Wohnung und Arbeit. Er klagte an, dass "das Mittelmeer zu einem Friedhof geworden ist" und forderte die sozialen Bewegungen auf, sich in die Politik einzumischen und für die Überwindung der "strukturellen Ursachen" der Ungleichheit zu kämpfen.

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23. Bundesweiter Friedensratschlag - Für Frieden, Abrüstung und soziale Gerechtigkeit

23. Bundesweiter Friedensratschlag - Für Frieden, Abrüstung und soziale Gerechtigkeit

26.11.2016: „Ist die Antwort auf die weltweiten Umbrüche und Herausforderungen Aufrüstung in Deutschland und Europa oder gibt es Alternativen? Und, wie gehen wir mit der neuen US-Regierung um?“ Fragen wie diese diskutieren Wissenschaftler und Friedensaktivisten aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland beim 23. bundesweiten Friedensratschlag am 3. und 4. Dezember 2016 an der Universität Kassel. Zu der Veranstaltung der AG Friedensforschung, des Bundesausschuss Friedensratschlag und des Kasseler Friedensforums werden rund 400 Teilnehmende erwartet.

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Bundesweites Treffen von 'Aufstehen gegen Rassismus'

Bundesweites Treffen von 'Aufstehen gegen Rassismus'

14.11.2016: Am Wochenende (5.11.2016) hatte das Bündnis Aufstehen gegen Rassismus zum bundesweiten Treffen nach Frankfurt am Main eingeladen. Rund 50 Personen aus insgesamt 10 Bundesländern nahmen teil. Die Teilnehmer spiegelten die breite gesellschaftliche und organisatorische Zusammensetzung des Bündnisses wieder.

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8.000 Teilnehmer bei „Die Waffen nieder!“ in Berlin

8.000 Teilnehmer bei „Die Waffen nieder!“ in Berlin

09.10.2016: Mit über 8000 Teilnehmern in Berlin hat die Friedensbewegung ein sichtbares Zeichen gesetzt. Auf der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor waren sich alle Redner einig, dass dies ein neuer Beginn sein kann und sein muss. „Weil wir in einer Welt leben, wo an unterschiedlichen Orten ganz massiv und ganz brutal die Lunte an den Weltfrieden gelegt wird“, so Sarah Wagenknecht in ihrem Redebeitrag. „Wir brauchen eine Friedensbewegung, die wieder eine laute Stimme hat. Aber dafür müssen wir noch mehr werden, aber dies ist schon mal ein richtig guter Anfang“. 200 Organisationen hatten bundesweit zu dieser Demonstration unter dem Motto „Die Waffen nieder! Kooperation statt NATO-Konfrontation, Abrüstung statt Sozialabbau“ aufgerufen.

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Solidarität mit dem Kampf der Asylsuchenden

Solidarität mit dem Kampf der Asylsuchenden

05.10.2016: Seit 7. September campieren Geflüchtete auf dem Sendlingertor Platz im Herzen Münchens, um auf ihre menschenunwürdige Lage in den Unterkünften aufmerksam zu machen. Ihre Hauptforderung: Bleiberecht. Am 8. Oktober werden sie zu einem Protestmarsch zum Hauptsitz des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg aufbrechen. "Für den Protestmarsch brauchen wir Eure finanzielle Unterstützung", appellieren die Geflüchteten.

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Voll gegen Leerstand in München

Voll gegen Leerstand in München

22.09.2016: München ist die teuerste Stadt Deutschlands. Mietwohnungen sind rar und nahezu unbezahlbar. Gleichzeitig stehen Häuser leer. Zwei davon in bester Lage im Münchner Westend. Seit Jahren. Die Investoren warten ab. Sie wollen ein Hotel und Luxuswohnungen bauen. Und seit Jahren wird gegen den Leerstands protestiert und die Immobilienspekulation protestiert. Jetzt war es wieder einmal so weit. Aber es wurde nicht nur demonstriert, sondern der Stadt München auch ein Konzept übergeben, wie sich hier bezahlbarer Wohnraum schaffen ließe.

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100 Jahre Oktoberrevolution

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Das 20. Jahrhundert war eines der Revolutionen: in Russland, Ungarn, Deutschland, Spanien, China, Mexico, Chile, Cuba und vielen anderen Staaten. Daraus ragen die Oktoberrevolution und Maos Langer Marsch mit dem Sieg der Kommunisten 1949 als epocheprägende Ereignisse heraus. Diese Revolutionen sind Teil des langen Zyklus von Revolution und Gegenrevolution, der mit der französischen Revolution 1789 eröffnet wurde. Ging dieser lange Revolutionszyklus mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu Ende?  Was kann Revolution in den Ländern des entwickelten Kapitalismus heute noch heißen?
Wir diskutieren mit

Frank Deppe
Autor des Buches: 1917 | 2017 - Revolution & Gegenrevolution

Fr., 10. November 2017, 19:00 Uhr
München
EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80

Sa., 25. November 2017,
Frankfurt a.M.
Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-7


marxistische linke Berlin/Brandenburg

7. November 2017, um 19 Uhr

"Oktober - Zehn Tage, die die Welt veränderten"

Film von S.M. Eisenstein nach der gleichnamigen Buchvorlage von John Reed über die Ereignisse vor und während der russischen Oktoberrevolution von 1917.
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Das war`s dann wohl mit r2g

Das war`s dann wohl mit r2g

von Bettina Jürgensen und Leo Mayer  
19.09.2017: Das wäre wohl die letzte Chance für eine rot-rot-grüne Regierungskoalition gewesen. Wobei es nicht einfach um eine andere Regierung gegangen wäre, sondern um eine andere Politik und ein anderes Regieren – gedacht als "ein Projekt der gesellschaftlichen Linken und der solidarischen Milieus; als eine politische Idee, die allen drei Parteien von außen aufgedrängt wird und sie dazu nötigt, sich zu ändern und über sich hinauszuwachsen" ("Das Unmögliche versuchen", Institut Solidarische Moderne).

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Demonstration zur Weltklimakonferenz

Logo-Demo-Klimakonferenz2017

Demonstration zur Weltklimakonferenz - 4.11.2017 - Bonn
Klima schützen - Kohle stoppen!
Rote Linie gegen Kohle

Infos unter https://www.klima-kohle-demo.de/



Ada Colau: "Wir brauchen Eure Unterstützung"

Ada Colau:

07.10.2017:
Ein verzweifelter Appell der Bürgermeisterin von Barcelona

Die Regierung der Partido Popular (PP) beharrt auf ihrer große Lüge, sie leugnen weiter, was für die internationale Presse und für jeden, der die Bilder am 1. Oktober der polizeilichen Eingriffe in Katalonien gesehen hat, offensichtlich ist. Es gab Gewalt, Brutalität und Wut.

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Pablo Echenique: "Separatisten und Rajoy provozieren absichtlich einen gesellschaftlichen Bruch"

Pablo Echenique:

21.10.2017: Zwei Züge rasen aufeinander zu und weder Mariano Rajoy noch Carles Puigdemont wollen die Bremse ziehen. Sowohl die Separatisten wie auch Rajoy treiben Spanien und Katalonien in eine tiefe gesellschaftliche Spaltung, sagt Pablo Echenique, Organisationssekretär von Podemos. Podemos werde weiter versuchen, als "Brücke zwischen den sich gegenüberstehend Blöcken" zu dienen und zum Dialog aufzurufen. Aber die Sozialisten der PSOE hätten es sich im "monarchistischen Block" - nahe an der PP, weit entfernt von Unidos Podemos - "bequem eingerichtet".

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Dossier "Linke Strategien"

Im Dossier "Linke Strategien" sind Artikel zusammengestellt, die auf kommunisten.de in verschiedenen Rubriken erschienen sind und sich mit Fragen linker Strategie, Neuformierung der Linken, etc. befassen.

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