Regionalgruppe Frankfurt/Rhein-Main

Die Regionalgruppe marxistische linke Frankfurt/Rhein-Main trifft sich jeden letzten Dienstag im Monat.

DGB Haus in Frankfurt (Wilhelm Leuschner Straße 69-77(Nähe Hauptbahnhof)
18:00 Uhr, Sitzungszimmer 2

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Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein-Main lädt ein zum Thema:

Die Roten debattieren im Grünen - Politischer Frühschoppen

Schwerpunktthema – Arbeiterklasse und Gewerkschaften

Samstag den 15.08.15, ab 10:00 Uhr

bei Otto Wagner, Im Brückfeld 16, 63165 Mühlheim

Alle interessierte Genossinnen und Genossen/Kolleginnen und Kollegen sind herzlich eingeladen.
Um besser planen zu können bitten wir um eine verbindliche Anmeldung unter:
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Themenbereiche die wir auf unseren politischen Frühschoppen diskutieren wollen:

  • Was sind die programmatischen Grundalgen der marxistische linken?
  • Was verstehen wir unter integrativem Marxismus?
  • Wie greifen wir in die politischen Auseinandersetzungen ein?

„Die permanente kritische Reflexion ist zum methodologischen Grundprinzip marxistischen Denkens zu machen. Dazu gehören Prüfung des Erreichten, Revision (im Sinne des Neu-Betrachtens, Wieder-Ansehens), Fortentwicklung auf der Basis des Geprüften. Dazu gehört rigorose Selbstbefragung, die Überprüfung der Voraussetzungen wie der Ergebnisse des Denkens. Das methodologische Prinzip der Erkenntnisgewinnung lautet: ‚Wissen, gewonnen aus Zweifel‘ (Brecht). Die für jede Wissenschaft gebotene Hypothese möglichen Irrtums (dass ich in meinen wissenschaftlichen Meinungen im Einzelnen wie im Ganzen irren kann) hat sich die
marxistische Philosophie ins Stammbuch zu schreiben.“
(aus: Thoma Metscher „Integrativer Marxismus und das Denken einer neuen Kultur“ - Grundfassung eines für
2016/17 geplanten Buchs gleichen Titels)

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein-Main lädt ein zum Thema:

Mexiko – Bericht vom Internationalen Seminar „Die Parteien und eine neue Gesellschaft“

Referent:
Rainer Schulze - München
Freitag den 24.07.15, 19:00 Uhr
Club Voltaire, Frankfurt a.M., Kleine Hochstr. 5, 2. Stock

„Mit einer Rekordbeteiligung von über 140 linken Parteien und Organisationen aus 40 Ländern, 436 internationalen und etwa 300 nationalen Teilnehmern fand vom 12.-14. März das dreitägige internationale Seminar „Die Parteien und eine neue Gesellschaft“ in Mexiko statt. Für die marxistische linke war Rainer Schulze der Einladung durch die veranstaltende Partei der Arbeit Mexicos gefolgt.“ (Quelle: kommunisten.de)

Weiterlesen: Einladung 24.07.15 - Mexiko – Bericht vom Internationalen Seminar „Die Parteien und eine neue...

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein-Main lädt ein zum Thema:

Betriebsrats- und Gewerkschaftsarbeit in einem Transnationalen Konzern am Beispiel von Coca Cola
- Bericht von der europäischen Betriebsrätetagung in Athen am 01./02. Juni 2015

Referent: Jürgen Hinzer, ehem. NGG-Sekretär und Bundesstreikbeauftragter seiner Gewerkschaft

Dienstag den 30.06.15
18:00 – 20.00 Uhr
DGB Haus Frankfurt a.M.
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
Clubraum 2

Das internationale Kapital dringt in all seinen Formen  - beschleunigt durch die Deregulierung der Finanzmärkte, sowie gestützt auf die modernen Transport -, Verkehrs - und Kommunikations -technologien  - in die letzten Winkel der Erde vor. … Coca Cola und Big Mc, Toyota, Sony und Mickey Mouse prägen Weltbilder und Konsumwünsche. Nur wer hier mithalten kann, hat eine Chance sich auf dem Weltmarkt zu behaupten. Regionale und lokale Märkte werden so zunehmend zerstört bzw. mit Waren der TNK überschwemmt. … Die TNK umgehen die unterschiedlichen Produktivitätsniveaus der Volkswirtschaften und schaffen hochproduktive Inseln rund um den Globus. Mutter und Töchter sind in ein globales Entwicklungs - und Produktionsnetzwerk integriert, in dem die regionalen Vorteile so kombiniert werden, dass Produktionskosten minimiert werden.
(Quelle: ISW München)

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein-Main lädt ein zum Thema:

„1. Mai 2015 – Die Arbeit der Zukunft gestalten wir!(?)“

Gewerkschaftliche Selbsteinschätzung und die gesellschaftspolitischen Realitäten

Offene Diskussionsrunde zur 1. Mai Veranstaltung auf dem Frankfurter Römerberg

Linke Hauptamtliche in ver.di:
„Wir treten ein für eine konflikt- und basisorientierte Gewerkschaft und für eine klassenkämpferische, internationalistische Ausrichtung. Eine Politik des Co-Managements und des Standortnationalismus lehnen wir im Betrieb und als Gesamtorganisation ab.“

Dienstag den 26.05.15
18:00 – 20.00 Uhr
DGB Haus Frankfurt a.M.
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
Clubraum 2

09.04.2015: Wie können wir die betriebliche und gewerkschaftliche Debatte um eine solche offensive Strategie der Lohnabhängigen fördern?

Referent: Horst Gobrecht, ver.di Sekretär Einzelhandel ver.di Südhessen

Samstag, den 25.04.15
10:00 – 15.00 Uhr
60385 Frankfurt a.M., Arnsburger Straße 24
Bürgerhaus Bornheim
Clubraum 2

Einige Themen:

  • Ökonomische Rahmenbedingungen für die aktuellen und jüngsten Tarifauseinandersetzungen
  • Gewerkschaftliche und betriebliche Rahmenbedingungen
  • Konzeptionelle Ansätze für eine offensive Tarifpolitik (bspw. Positionspapier von ver.di-Südhessen, Bedingungsgebundene Tarifpolitik, Fachbereichsübergreifende Tarifarbeit ..)
  • Aktuelle und jüngst tarifliche Auseinandersetzungen
  • Was können wir in den Betrieben und Gewerkschaften für eine offensivere Tarifpolitik tun?
Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Anfahrt_Bornheim.pdf)Anfahrts-Beschreibung[ ]181 kB
Diese Datei herunterladen (marxistische_linke_Frankfurt_Veranstaltung_250415_Horst_Gobrecht_Offensive_Tarifpolitik.pdf)Flyer[ ]839 kB

28.02.2015: Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein?Main hatte eingeladen zu einer Veranstaltung zur Wohnungsnot in Frankfurt. Referent war Bernd Müller?Weathersby, selbst Betroffener und Mieteraktivist. Er konzentrierte sich in seinen Vortrag auf 3 Schwerpunkte:

  1. Grundsätzliches (marxistische Klassiker)
  2. Die Situation in Frankfurt
  3. Akteure und Forderungen

1. Solange mit Wohnungen Profit gemacht wird, wird es im Kapitalismus immer zu Mietpreisexplosionen und Wohnungsnot kommen.
„Die Ausdehnung der modernen großen Städte gibt in gewissen, besonders in den zentral gelegenen Strichen derselben dem Grund und Boden einen ku?nstlichen, oft kolossal steigenden Wert; die darauf errichteten Gebäude, statt diesen Wert zu erhöhn, dru?cken ihn vielmehr herab, weil sie den veränderten Verhältnissen nicht mehr entsprechen; man reißt sie nieder und ersetzt sie durch andre.

Weiterlesen: Wohnen ist ein Menschenrecht! Wohnungsnot in Frankfurt - ein Situationsbericht

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein?Main lädt ein zum Tagesseminar:

Industrie 4.0 – Zur Entwicklung der Produktivkräfte
Interessen des Kapitals und Gegenwehr der arbeitenden Klasse

Industrie 4.0 und andere Konzepte der vollständigen Digitalisierung und Vernetzung werden in den nächsten 10 bis 20 Jahren die Industrieproduktion in den entwickelten Industriestaaten umfassend verändern. Erstmals wird eine integrierte Echtzeitsteuerung der Produktion sowie die Erfassung und Auswertung aller dabei anfallenden Daten möglich sein. Mit Industrie 4.0 erhält die Industrieproduktion ein neues Betriebssystem. Ohne Kampf um die Rechte der Beschäftigten werden diese unter die Räder kommen.

Weiterlesen: Einladung zum 28.03.15: Industrie 4.0 – Zur Entwicklung der Produktivkräfte

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein-Main lädt ein:

Wohnen ist ein Menschenrecht !
Wohnungsnot in Frankfurt –
ein Situationsbericht

mit Bernd Müller-Weathersby, Betroffener und Mieteraktivist

Dienstag den 24.02.15 18:00 Uhr
im DGB Haus Frankfurt a.M.
Sitzungszimmer 2

In der gegenwärtigen Debatte um Wohnungsnot und teure Mieten taucht vereinzelt der Hinweis auf, Wohnen sei ein Menschenrecht. Wahr? oder gar ernst genommen wird ein solcher Hinweis selten, und doch ist das Recht auf Wohnen ein international verbrieftes Menschenrecht. Als Teil des Rechts auf einen angemessen Lebensstandard ist es fest verankert in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 und in dem von Deutschland ratifizierten UN-Sozialpakt von 1966 (seit 1976 in Kraft).

Zur inhaltlichen Vorbereitung folgende Beiträge aus der Zeitschrift „Z“

Andrej Holm - Wohnen als Soziale Infrastruktur
Günter Bell - Soziale Wohnungspolitik in Wachstumsregionen
(siehe Anhang)

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Weltweites Höfesterben stoppen +++ Für gesundes, gentechnikfreies Essen für alle +++ Für Bauernrechte überall +++ Für eine Zukunft auf dem Land und in der Stadt +++ Für ein solidarisches Europa – Geflüchtete willkommen +++ Für artgerechte Tierhaltung und weniger Fleischkonsum +++ Für Ernährungssouveränität und gerechten Welthandel +++ Für eine bienenfreundliche Landwirtschaft, die Umwelt und Klima schützt +++ Für eine sozialgerechte, bäuerliche und ökologische EU-Agrarreform +++ Für viele junge Menschen in der Landwirtschaft +++ Gegen die Vertreibung von Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt!

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