Aus den Bewegungen

Logo-FIR02.11.2017: Die 'Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) - Bund der Antifaschisten' ist besorgt über die Rechtsentwicklung in Europa und den wachsenden Rassismus. Die FIR werde sich "nicht mit solchen rassistischen und fremdenfeindlichen Tendenzen abfinden", heiß es in einer Erklärung. Die FIR unterstricht ihre grundlegende Haltung: "Wir wollen keine Festung Europa, die die zahllosen Toten im Mittelmeer billigend in Kauf nimmt. Europa muss offen bleiben für Menschen, die vor Krieg, politischer oder religiöser Verfolgung, Hunger und Ausbeutung fliehen."

Weiterlesen: FIR fordert offenes Europa

Wuppertal-Kuczynski-120 Jahre nach seinem Tod – in seiner Geburtsstadt wird mit einer Gedenktafel an Prof. Dr. Jürgen Kuczynski erinnert

24.10.2017: Am 14. Oktober 2017 erfolgte in Wuppertal, vor seinem Geburtshaus in der Jaegerstraße 16, nach Grußworten von Oberbürgermeister Andreas Mucke, der Hauseigentümerin Frau Ute Oberste–Lehn und Thomas Kuczynski, dem Sohn Jürgen Kuczynskis,  die gemeinsame feierliche Enthüllung einer Gedenktafel für Jürgen Kuczynski. Zahlreiche Persönlichkeiten der Stadt, Bewohner des Viertels, Nachbarn nahmen daran teil.

Weiterlesen: Wuppertal: Gedenktafel für Prof. Dr. Jürgen Kuczynski

Stgt S21-Schwarzer-Donnerstag05.10.2017: Mit einer eindrucksvollen Kundgebung und anschließender Demonstration zum Innenministerium brachten ca. 2.000 Menschen ihre Empörung über den massiven Polizeieinsatz am 30. September 2010 in Stuttgart zum Ausdruck. Dieser Tag ging in die Geschichte Stuttgarts als „Schwarzer Donnerstag“ ein.

Weiterlesen: Sieben Jahre Schwarzer Donnerstag - Weiter gegen die Arroganz der Macht

Kiel Koebis-2Kieler Appell: “Die Ostsee soll ein Meer des Friedens sein“  
28.09.2017: Vor 100 Jahren wurden die Matrosen Albin Köbis und Max Reichpietsch, die sich für ein Ende des Krieges und für die Freilassung inhaftierter Kameraden eingesetzt hatten „wegen kriegsverräterischer Aufstandserregung“ auf Geheiß von deutschem Kaiser und Kapital zum Tode verurteilt und exekutiert. Fünfzehn Monate später dann, im November 1918, kehrten revolutionäre Soldaten und Arbeiter die Gewehre um, stießen den Kaiser vom Thron und waren drauf und dran, den Generälen, Junkern und Konzernherren den Garaus zu machen.

Weiterlesen: Reichpietsch-Köbis-Friedensfahrt auf der Kieler Förde

Logo Demo 2018 01 20

Weltweites Höfesterben stoppen +++ Für gesundes, gentechnikfreies Essen für alle +++ Für Bauernrechte überall +++ Für eine Zukunft auf dem Land und in der Stadt +++ Für ein solidarisches Europa – Geflüchtete willkommen +++ Für artgerechte Tierhaltung und weniger Fleischkonsum +++ Für Ernährungssouveränität und gerechten Welthandel +++ Für eine bienenfreundliche Landwirtschaft, die Umwelt und Klima schützt +++ Für eine sozialgerechte, bäuerliche und ökologische EU-Agrarreform +++ Für viele junge Menschen in der Landwirtschaft +++ Gegen die Vertreibung von Bäuerinnen und Bauern auf der ganzen Welt!

https://www.wir-haben-es-satt.de/


Der Kommentar

Arbeitszeitgesetz - Noch nicht unternehmensfreundlich genug?

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Kampf der Unternehmen gegen das Arbeitszeitgesetz  
von Marcus Schwarzbach 

19.01.2018: In der "Finalen Fassung" der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD heißt es, dass im "Zeitalter der Digitalisierung" die "Arbeit auf Abruf zunimmt". Die Möchtegern-Koalitionäre verpflichten sich "einen Rahmen (zu) schaffen, in dem Unternehmen, Beschäftigte und die Tarifpartner den vielfältigen ...

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Im Interview

Mohammad Omidvar (Tudeh): Die Menschen fordern jetzt grundlegende Änderungen

Mohammad Omidvar (Tudeh): Die Menschen fordern jetzt grundlegende Änderungen

06.01.2018: Interview mit Mohammad Omidvar, Mitglied des Politbüros und Sprecher des Zentralkomitees der kommunistischen Tudeh-Partei des Iran.

Frage: Wo liegen die Auslöser und die tieferen Gründe für die gegenwärtigen Proteste im Iran?

Mohammad Omidvar: Die Proteste der Bevölkerung des Irans haben ihre Wurzel in der tiefen sozialen und wirtschaftlichen Krise des Iran. Die neoliberale Politik des irani...

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marxistische linke

"Ich will dort kämpfen, wo das Leben ist ...."

Edith (87) und Stine (26) von der marxistischen linken im Gespräch

23.12.2017: "Ich bin 1947 mit 16 Jahren in die KPD und FDJ eingetreten. Seit der Zeit bin ich ununterbrochen Mitglied der KPD und ab 1968 dann der DKP gewesen. Jetzt bin ich Mitglied der marxistischen linken ", sagt die 87jährige Edith Schmitt im Gespräch ++ Stine, 26 Jahre alt, kam zur marxistischen linken , weil diese ein Ort ist, "in d...

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Dossier "Linke Strategien"

Im Dossier "Linke Strategien" sind Artikel zusammengestellt, die auf kommunisten.de in verschiedenen Rubriken erschienen sind und sich mit Fragen linker Strategie, Neuformierung der Linken, etc. befassen.

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