Meinungen

08.01.2016: "Rot-Rot-Grün könnte die politische Stagnation aufbrechen", schreibt die Bundesvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen Simone Peter in der Frankfurter Rundschau.
Rot-Rot-Grün war auch Thema des LINKS.KONGRESSES in Halle, organisiert von Linksjugend (solid), Jusos und Grüner Jugend. Ein halbes Jahr danach zieht Stefanos Kontovitsis ein Resümee.

Weiterlesen: Dialoge und Diskussionen initiieren

13.12.2015: „Es wird sicher etwas Ärger geben, ist aber gut so“, meint Thomas Seibert zu seinem Beitrag. Thomas Seibert ist Aktivist der Interventionistischen Linken, einer der Vorstandssprecher des Instituts Solidarische Moderne und Mitherausgeber von kommunisten.de. In dem Dreieck ‚Niederlage von SYRIZA - Masseninitiative spontaner Solidarität mit den Flüchtlingen – Terror und Anti-Terror-Kampf‘ bewegen sich seine Überlegungen zur Organisierung des „dissidenten Drittels“ der Gesellschaft.

Weiterlesen: Thomas Seibert: Erste Notizen zum Plan A einer neuen Linken (nicht nur) in Deutschland

23.11.2015: Tausende Flüchtlinge landen täglich auf Lesbos an, meist unter dramatischen Umständen. Nur dank der internationalen Helfer gerät die Lage nicht völlig außer Kontrolle. Menschen aus vielen Nationen arbeiten Hand in Hand. Tamino Wecker aus München ist einer von ihnen. Er berichtet aus Lesbos:

Weiterlesen: Als Helfer auf Lesbos

20.10.2015: Marwan Barghuti, 56 Jahre alt, führende Persönlichkeit des palästinensischen Widerstands, Mitglied des zentralen Führungsgremiums der PLO und insgesamt 20 Jahre in israelischen Gefängnissen eingekerkert, zuletzt 2004 von einem israelischen Gericht zu fünfmal lebenslänglich und 40 Jahren Gefängnis wegen „Terrorismus“ verurteilt, von manchen aber auch wegen seines Eintretens für eine friedliche Regelung zwischen Israelis und Palästinensern als „palästinensischer Nelson Mandela“ bezeichnet, hat in einem Text aus dem Gefängnis seine Überlegungen zur aktuellen Situation im israelisch-palästinensischen Konflikt zusammengefasst.

Weiterlesen: Marwan Barghuti: „Es wird keinen Frieden geben, solange die israelische Besetzung nicht aufhört“

01.10.2015: Max van Beveren, Aktivist aus München, hat uns folgenden Erfahrungsbericht zukommen lassen: Am Mittwoch, den 16.09.2015, bin ich mit der Mitfahrgelegenheit nach Wien gefahren, um mich dort dem SOSkonvoi anzuschließen. Der SOSkonvoi ist eine Gruppe freiwilliger Helfer aus Wien, die Lebensmittel, sowie Kleidung und Medikamente auf Spendenbasis annimmt und diese Güter mit Hilfe von Autokonvois in Krisengebiete, wie Röszke (Ungarn) und Tovarnik (Kroatien) bringt, um den Refugees, die dort über die Grenze kommen, zu helfen.

Weiterlesen: Mit dem SOSkonvoi nach Tovarnik (Kroatien)

31.08.2015: Erdogan versucht seit langem mit allen Mitteln seine Macht auszubauen. Er und seine AKP beherrschen alle Schaltstellen des Staates und die eigentliche Machtzentrale, nämlich den Nationalen Sicherheitsrat, wo die Militärführung über die Geschicke des Landes ein Mitspracherecht hat. Die Judikative, Legislative, Exekutive sowie die Führung des Militärs sind fest in den Händen von Erdogan. Dazu sollte man auch die islamistisch geprägten und die der AKP verbundenen Medien zählen.

Weiterlesen: Memo Sahin: Erdogan erklärt seine Alleinherrschaft und stürzt die Türkei in schwere...

Von Andreas Hallbauer, Mitglied der Partei DIE LINKE, erhielten wir folgenden Beitrag:

  1. Angesichts der Zuspitzung der innerkapitalistischen Widersprüche und der vorgetragenen Offensive der Herrschenden an vielen Fronten ist es an der Zeit, dass die Linkspartei Schritte für eine linke Gegenoffensive in die Wege leitet. Diese Gegenoffensive sollte auf drei Ebenen ansetzen: national, regional und global.
  2. Auf nationaler Ebene sollte die Linkspartei daran gehen, einerseits ihr eigenes Lager konsequenter als bisher zu formieren und andererseits die Auseinandersetzung insbesondere mit der SPD über die Perspektiven einer progressiven Politik zu forcieren.
Weiterlesen: Was tun ?! - Vorschläge für eine Offensive der Linkspartei

Von Walter Baier und Elisabeth Gauthier
17.07.2015: Nach fünf Monaten autoritär und arrogant geführter Verhandlungen haben 18 Staats- und Regierungschefs der Eurogruppe unter der Führung des deutschen Finanzministers der demokratisch gewählten Regierung Griechenlands ein Abkommen aufgezwungen, das dem Wahlprogramm Syrizas widerspricht und das Ergebnis des Referendums vom 5. Juli negiert.

Weiterlesen: Für ein anderes Europa: Ganz Europa braucht einen Plan B

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