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Marx Engels Forum Marx15.05.2018: Zu den vielen Feiern rund um den Erdball zum 200. Geburtstag von Karl Marx kommt auch eine am Marx-Engels-Forum in der Mitte Berlins hinzu. Jährlich richtet das Antieiszeitkomitee eine kleine Veranstaltung für Marx hier aus. In diesem Jahr wurde sie gemeinsam mit dem Vorstand von DIE LINKE eine große daraus.

 

Rechtzeitig vor dem Geburtstag hatte das RTL/n-tv-Trendbarometer eine Umfrage zu Marx gestartet, nach deren Ergebnis 49 Prozent der Deutschen der Überzeugung ist, dass Karl Marx in der Weltgeschichte eher Positives bewirkt hat. Nur 25 Prozent beurteilt sein Wirken negativ. 40 Prozent schätzen ihn als "vielfältig denkenden Philosophen" und 19 Prozent würdigen ihn als "Prophet, der viele spätere Entwicklungen richtig vorhergesehen hat".

"De omnibus dubitandum – An allem ist zu zweifeln."
Lebensmotto von Karl Marx
   

 

Wäre davon auszugehen, dass diese Umfragewerte zur Teilnahme an den Feiern zum Marx-Geburtstag motivieren, wäre der Platz auf dem Marx-Engels-Forum zu klein gewesen. Doch es gab an diesem Tag viele Veranstaltungen zum Erinnern, Denken und Gedenken, zur Diskussion über die Marx-Werke und ihren Einfluss auf die Kämpfe in heutiger Zeit.

So war das Marx-Engels-Forum zwar dicht gedrängt, doch neben den besetzten Tischen und Bänken fanden viele noch einen Stehplatz. Bei Geburtstagswetter wurde die Feier mit Beethovens Ode an die Freude aus der 9. Symphonie eröffnet. Die Bläser eines Berliner Symphonieorchesters hatten ihr besonderes Programm zusammengestellt und unterstrichen kulturell die Beiträge der eingeladenen Redner*innen.

Das oben genannte "Trendbarometer" fand in den Reden seine Bestätigung. Die Vielfalt des denkenden Philosophen und die Vorhersage der Entwicklungen wurden hier treffend aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft dargestellt.

Wolfgang Gehrcke von DIE LINKE wies auch auf 50. Geburtstag der SDAJ hin, deren Gründungsmitglied er war. Er zeigte die Bedeutung von Karl Marx in den politischen Kämpfen dieser Zeit, mit dem Bezug auf die historischen Erfolge der Arbeiterklasse, sowie den Kampf um den Frieden.

Luciana Castellina Bln 2018 05 06Aus Italien war Luciana Castellina angereist. Als Kommunistin, ehemalige Abgeordnete des italienischen und des EU-Parlaments und heute Mitglied in der Sinistra Italiana machte sie die Rolle von Marx in ihrer gesamten politischen Entwicklung deutlich. In ihrer begeisternden Rede konnte man die Ehrlichkeit ihrer Aussage in einem Interview erkennen: "Die schönste Leidenschaft – die Welt verändern …."

Professor Karl-Friedrich Wessel hat nicht nur mit seiner wissenschaftlichen Arbeit auf sich aufmerksam gemacht, sondern auch mit seinem Hungerstreik im Januar 2000. Das von ihm gegründete und geleitete Interdisziplinäre Institut für Wissenschaftsphilosophie und Humanontogenetik an der Humboldt-Universität sollte der Lehrstuhl gestrichen werden, weil zu viele Fächer angesiedelt und nicht richtig zuzuordnen waren. Die Aktion von Wessel und seiner Student*innen war erfolgreich. In seiner Rede würdigte er die Bedeutung von Marx für die Entwicklung der Wissenschaftsphilosophie.

Judith Benda Bln 2018 05 06Judith Benda brachte die Grüße des Parteivorstands DIE LINKE und zeigte anhand der sozialen Probleme und Kämpfe in ihrem Berliner Stadtteil die Richtigkeit der marxschen Lehre, sowie die Notwendigkeit der heutigen Kämpfe.

Der Roman- und Theaterautor und Zauberer Michael Schneider spiegelte in zauberhafter Weise die Klassenverhältnisse und zeigte anhand seines Zaubertricks mit dem Seil, wie die Welt verändert werden muss, im Interesse des Überlebens der Menschheit. Dabei sparte er nicht mit inhaltlichen Aussagen, die wohl einige Zuhörer*innen zum Nachdenken brachten, wie die Aussage "Marx hat nie von Marxismus geredet".

Der Game-Designer und IT-Arbeiter Jörg Friedrich sprach über die technischen Veränderungen und deren Einfluss auch auf die Freizeitgestaltung. Und er machte klar, dass digitale Entwicklung eine neue komplexe Kommunikationsform erschafft, die eine neue historische Qualität bedeutet. Die Möglichkeiten der Digitalisierung sollten genutzt werden um mehr nach Kompromissen und Gemeinsamkeiten zu suchen. Friedrich sieht z.B. das von ihm mit entwickelte Spiel Through the Darkest of Times als Beitrag, dass Menschen kritischer auf freiheitsfeindliche Entwicklungen schauen und Widerstand leisten, bevor man das nur noch im Untergrund tun kann.

Christiane Reymann, Publizistin und Aktivistin für Frieden, aber ebenso für feministische Themen und Veränderungen aktiv, sprach zur Care = Pflegearbeit, die immer noch überwiegend von Frauen geleistet wird und wie dieses und das Geschlechterverhältnis Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen nimmt. Beispielhaft wurde von ihr auch Jenny Marx und ihr Anteil am Werk von Marx und Engels genannt.

Hans ModrowIn dem Interview mit Hans Modrow, Vorsitzender des Ältestenrates der Partei DIE LINKE, wurde auch über die Veränderungen gesellschaftlicher Entwicklungen gesprochen. Ebenso wie Marx und Engels ihre Arbeiten immer wieder aktuell eingeschätzt und weiterentwickelt hatten, so bleibt bis heute erhalten, dass die gesellschaftlichen Bedingungen entscheidend sind für die aktuellen Kämpfe.

Von Victor Grossman, dem 1952 aus den USA desertierten Publizisten, wurden die aktuellen Kämpfe und deren Bedeutung für Veränderung anhand der Schüleraktionen gegen die Waffengewalt in den USA aufgezeigt. Durch die Fragen der Moderatorin gab es dabei auch kurze Einblicke in sein Leben und politische Erfahrungen.

Für die marxistische linke und als Gewerkschaftssekretärin war Bettina Jürgensen eingeladen ihren Bezug zu Marx zu erzählen, sowie die Frage zu beantworten ob auch heute noch Karl Marx und seine Theorie in der Arbeitswelt von Bedeutung ist. (Rede im Wortlaut)

Alles in allem hätten Marx und sein Freund Engels sicher nicht nur als Statue ihre Freude an dieser Geburtstagsfeier gehabt. Schließlich zeigte sich hier in vielen Facetten, dass ihre theoretische Arbeit auch noch von besonderem Wert ist. Überall auf der Welt, wo daran gearbeitet wird "alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist."

 

Rede von Bettina Jürgensen

Bettina Juergensen Bln 2018 05 06Herzlichen Glückwunsch Karl!

Zunächst muss ich die gestellte Frage nach meinem ersten Kennenlernen von Karl Marx beantworten: Ich bin in der Kleinstadt Eckernförde in der BRD aufgewachsen, als eines von fünf Kindern im (damals illegalen) kommunistischem Elternhaus. Ich erinnere mich an die Mitte der 60er Jahre, in den Zeiten des KPD-Verbots, als mein Vater uns Kindern zu einem Bild im Bücherregal, neben blauen Bänden, erzählte: "Das ist euer Urgroßvater!" Hätte passen können, mein Großvater war im Faschismus als Kommunist und Rote Hilfe-Kassierer im Zuchthaus. Es war jedoch eine Aussage, wie ich später wusste, die der Sicherheit unserer stadtbekannten kommunistischen Familie geschuldet war. Das Bild im Regal war Karl Marx! Noch dazu, es war ein gesticktes Marx-Bildnis, ein Geschenk meines Onkels aus Köthen/DDR. Er hatte es während einer Dienstreise erstanden, in China.

Marx geht um die Welt. Marx ist international, wie auch die Kämpfe für eine Welt ohne Ausbeutung sind international. Auch die für die Rechte der Frauen.

Ich wurde eingeladen als Kommunistin der marxistischen linke und als Gewerkschaftssekretärin im Handel etwas zu Karl Marx zu sagen. Dies möchte ich am Beispiel des Handels tun. Eines Bereiches, in dem 70 % Frauen beschäftigt sind, in dem die Tarifflucht immer größere Ausmaße annimmt, nur noch 30% der Unternehmen tarifgebunden sind. Und eines Bereiches in dem heute immer deutlicher wird, wie die Produktion und der Handel von Waren darauf gerichtet sind den Profit zu mehren. Gegen die Mitbestimmungsrechte, gegen die Gesundheit, gegen Arbeitszeiten und ILO-Normen.

Clara Zetkin war bis 1917 Chefredakteurin der Zeitschrift für Arbeiterinnen "Die Gleichheit" in der es im Artikel "Was die Frauen Karl Marx verdanken" im März 1903 heißt:
"Karl Marx hat sich nie mit der Frauenfrage "an und für sich" und "als solcher" beschäftigt. Trotzdem hat er Unersetzliches, hat er das Wichtigste für den Kampf der Frau um volles Recht geleistet. Mit der materialistischen Geschichtsauffassung hat er uns zwar nicht fertige Formeln über die Frauenfrage, wohl aber Besseres gegeben: die richtige, treffsichere Methode, sie zu erforschen und zu begreifen."

Um zu zeigen wie zutreffend Clara Zetkin dies beschrieben hat, lasse ich Marx – und seinen Freund Engels – selbst reden, die im "Kommunistischen Manifest" feststellen: "Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbstständigen Charakter und damit allen Reiz für den Arbeiter verloren. Er wird bloßes Zubehör der Maschine, von dem nur der einfachste, eintönigste, am leichtesten erlernbare Handgriff verlangt wird. ….. , je mehr die moderne Industrie sich entwickelt, desto mehr wird die Arbeit der Männer durch die der Weiber verdrängt. Geschlechts- und Altersunterschiede haben keine gesellschaftliche Stellung mehr für die Arbeiterklasse. Es gibt nur noch Arbeitsinstrumente, die je nach Alter und Geschlecht verschiedene Kosten machen."

Und in "Das Kapital" ergänzen sie dann: "Sofern die Maschinerie Muskelkraft entbehrlich macht, wird sie zum Mittel, Arbeiter ohne Muskelkraft oder von unreifer Körperentwicklung, aber größerer Geschmeidigkeit der Glieder anzuwenden. Weiber- und Kinderarbeit war daher das erste Wort der kapitalistischen Anwendung der Maschinerie!"

Die Textilindustrie mit den "typischen Frauenberufen" sowohl in der Produktion, als auch im Handel der Waren kann dafür auch heute noch – fast bildlich – als Beispiel genannt werden.

Spätestens der Brand der Textilfabrik Ali Enterprise in Pakistan vor über fünf Jahren und Einsturz des Rana Plaza Gebäudekomplex in Bangladesch 2013 machten die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie weltweit öffentlich. Fehlende Sicherheitsbedingungen in den Fabriken gehen mit fehlenden sozialen Rechten, Gesundheitsschutz und mit Niedriglöhnen einher.

Karl Marx und Friedrich Engels haben diese Entwicklung vorausgesehen als sie im Manifest der Kommunistischen Partei schrieben: "Das Bedürfnis nach einem stets ausgedehnteren Absatz für ihre Produkte jagt die Bourgeoisie über die ganze Erdkugel."

In Bangladesch, in Indien und zunehmend auch in afrikanischen Staaten wird der Profit der Bekleidungsindustrie auf Kosten der Arbeiterinnen gemacht.

Und da es um eine möglichst schnellen und immer höheren Profit geht, wird versucht die Transportwege möglichst kurz zu halten, die Lagerung auf kürzeste Zeiträume zu begrenzen. Da gibt es inzwischen teilweise gar keine Warenlager mehr. An den Produktionsorten wird die Ware in Folie geschweißt, transportiert und direkt in den Warenhäusern ausgepackt und zum Verkauf angeboten. Ein "entlüften" der Ware im Lager, mit speziellem Gesundheitsschutz der Lagerarbeiter*innen, ist nicht vorgesehen, Lagerhaltung mindert hier den Profit. Die Chemie, die zur Herstellung und Haltbarmachung benutzt wird, trifft also die Gesundheit sowohl der Arbeiter*innen in der Produktion, in den Herstellungsländern, als auch die Beschäftigten in den Modehäusern des globalen Nordens.

Auch hier stimmt die Realität mit der Erkenntnis von Marx zur Frauenarbeit überein: Es sind ca. 70 % Frauen in diesem Land im Handel beschäftigt. Sie müssen täglich den Kampf um das Teewasser und ihre Rechte führen.

Insbesondere Frauen müssen mit meist ungewollter Teilzeitarbeit und Minijobs auskommen, können nur mit Zweit- und Drittjobs überleben. Hinzu kommt die Tarifflucht: nur noch 30 % der Unternehmen in diesem Bereich sind tarifgebunden. Nach den Armutslöhnen bleibt am Ende eines harten Arbeitslebens nur die Armutsrente.

Umso wichtiger und ermutigender ist deutliche Solidarität.

Solidarität der Beschäftigten verschiedener Unternehmen untereinander, aber auch Solidarität wie sie von Beschäftigten bei H&M in Deutschland gegen die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Bangladesch und Indien auf einer ihrer Betriebsrätekonferenz im vergangenen Jahr gezeigt wurde. Mit der Einladung von Arbeiter*innen aus Bangladesch zu ihrer Konferenz unterstrichen sie die Forderung nach menschenwürdigen und gesunden Arbeitsbedingungen. Sie forderten H&M auf, ihrer Verantwortung entlang der Lieferkette nachzukommen. Verbunden wurde dies mit den Kämpfen um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen im eigenen Land.

Diese Solidarität der Kolleginnen aus Deutschland, stärkt den Kampf der Arbeiter*innen in Bangladesch und ist gleichzeitig ein Kampf um bessere Arbeitsbedingungen in sogenannten typischen Frauenberufen – dort wie hier.

Ich habe das Beispiel aus dem Textilbereich genommen, es kann aber so oder ähnlich auch in anderen Bereichen des Handels, der Lieferkette, aufgezeigt werden.

Wenn aber die Arbeiter*innen in den Herstellungsländern und die Verkäufer*innen durch ihre solidarischen Aktionen die Erkenntnis gewinnen, dass die Eigentumsverhältnisse über die Produktionsstätten und die Verkaufsläden entscheidend sind für ihre Situation, wird ihr Kampf für die Verbesserung ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen, auch ein Teil des Kampfes um die Veränderung der Gesellschaft werden.

Dass neue und andere Handelswege entwickelt werden, wurde in einem anderen Redebeitrag heute bereits genannt. Amazon steht wohl inzwischen als Synonym für den Onlinehandel, der Auswirkungen auf die Arbeit im gesamten Handel hat.

Noch einmal Marx (und Engels) zum Handel in "Die deutsche Ideologie" :

"Oder wie kommt es, daß der Handel, der doch weiter nichts ist als der Austausch der Produkte verschiedner Individuen und Länder, durch das Verhältnis von Nachfrage und Zufuhr die ganze Welt beherrscht - ein Verhältnis, das, wie ein englischer Ökonom sagt, gleich dem antiken Schicksal über der Erde schwebt und mit unsichtbarer Hand Glück und Unglück an die Menschen verteilt, Reiche stiftet und Reiche zertrümmert, Völker entstehen und verschwinden macht -, während mit der Aufhebung der Basis, des Privateigentums, mit der kommunistischen Regelung der Produktion und der darin liegenden Vernichtung der Fremdheit, mit der sich die Menschen zu ihrem eignen Produkt verhalten, die Macht des Verhältnisses von Nachfrage und Zufuhr sich in Nichts auflöst und die Menschen den Austausch, die Produktion, die Weise ihres gegenseitigen Verhaltens wieder in ihre Gewalt bekommen? …........
Der Kommunismus ist für uns nicht ein Zustand, der hergestellt werden soll, ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten haben [wird]. Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, welche den jetzigen Zustand aufhebt."

Kämpfen wir weiter darum!

 

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