Achtung, Achtung! Es spricht der Sender der Freiheitsaktion Bayern

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FAB Plakat27.04.2020: Am 28. April 1945 besetzt die »Freiheitsaktion Bayern« den Münchner Rundfunksender und ruft zum Aufstand gegen die Nazi-Diktatur auf ++ die Nazis schlagen brutal zurück ++ am 30. April wird München befreit ++ zur Erinnerung werden vom 30. April bis zum 8. Mai 2020 vor dem Rathaus am Marienplatz weiße Fahnen gehisst

 

 

 

"Achtung, Achtung! Es spricht der Sender der Freiheitsaktion Bayern. Beseitigt die Funktionäre der Nationalsozialistischen Partei. Die FAB hat heute Nacht die Regierungsgewalt erstritten." Am 28. April 1945 ab 3 Uhr in der Nacht ertönte diese Durchsage über den Münchner Rundfunksender.

Über Radio wird zur Kapitulation und zur »Fasanenjagd« aufgerufen, zur Verhaftung der Funktionäre der NSDAP, die beim Volk »Goldfasane« genannt wurden, wegen ihrer mit Gold ausgestatteten Uniformen.

    Quelle: Bayerischer Rundfunk

 

Die US-Truppen stehen an diesem Tag vor den Toren Münchens. Die Nazis wollen die Stadt mit allen Mitteln verteidigen. In diesen Stunden startet die »Freiheitsaktion Bayern« (FAB), um weiteres Blutvergießen und die Zerstörung Münchens zu verhindern. Die Stadt soll den US-Truppen kampflos übergeben werden. Der Kopf der FAB: Hauptmann Rupprecht Gerngross, seit 1942 Chef der in München stationierten Dolmetscherkompanie.

Gut 1.400 Wehrmachtssoldaten und Zivilist*innen - von reaktionären Konservativen bis zu Kommunist*innen - beteiligen sich an der Freiheitsaktion. Sie besetzen das Rathaus in München und eine Zeitungsredaktion. Gerngross und seine Anhänger treffen auch eine der wichtigsten Stellen des Machtapparats der Nazis: Sie übernehmen den Reichssender München, genauer die Sendeanlage in Ismaning, zumindest kurzfristig. In mehreren Ansprachen über das Radio im Laufe des Morgens und Vormittags des 28. April fordern sie die Bayern auf, den Befreiern mit weißen Fahnen entgegen zu gehen und nicht gegen sie zu kämpfen. Und sie verkünden ihre Ziele: Die Nazi-Diktatur soll beseitigt, ein Rechtsstaat aufgebaut und die Grundrechte wieder eingeführt werden.

Nur kurz gelingt es der »Freiheitsaktion Bayern«, sich dem Nazi-Regime zu widersetzen. Die SS und die Gestapo räumen noch am gleichen Tag die Sendeanlage in Ismaning und starten eine Hetzjagd auf Gerngross und die anderen Widerstandskämpfer*innen. Einige werden auf der Flucht getötet, andere werden hingerichtet. Gerngross kann auf einer Berghütte untertauchen. Die SS und andere fanatische Nazis gehen wegen »Wehrkraftzersetzung« und »Drückebergerei« auch grausam gegen Zivilist*innen vor, die dem Aufruf der Freiheitsaktion gefolgt waren. Mehr als 50 Menschen werden erschossen oder erhängt - nur Stunden vor der Befreiung. Etwa der Pfarrer in Göttingen bei Bad Aibling, weil er die weiß-blaue bayerische Fahne auf dem Kirchturm gehisst hatte.

Zwar scheiterte der Aufstand, aber es gelang dadurch, die Isarbrücken und wichtige Versorgungslinien vor der Sprengung zu bewahren, einen Münchner »Volkssturm« zu verhindern und die Stadt kampflos den US-Truppen zu übergeben.

FAB Muenchner Freiheit

 

Penzberger Mordnacht

In Penzberg wurden 16 Erwachsene und ein ungeborenes Kind von der Wehrmacht ermordet. Der ehemalige SPD-Bürgermeister Hans Rummer (1880–1945) setzte den Nazi-Bürgermeister ab und verhinderte mit sozialdemokratischen und kommunistischen Arbeiter*innen die von den Nazis vorbereitete Sprengung des Bergwerkes - die Nazis wollten das Bergwerk samt den mehreren Hundert unter Tage arbeitenden Zwangsarbeitern sprengen. Die Aufständischen befreiten auch die Zwangsarbeiter*innen und Gefangenen aus benachbarten Lagern. Während man versuchte, eine demokratische Stadtverwaltung neu zu konstituieren, umstellte das Werferregiment 22 das Rathaus. Am Abend wurden Rummer und sieben Mitstreiter erschossen, bei der nachfolgenden »Strafaktion« ermordeten die Soldaten des »Werwolf Oberbayern« weitere acht Menschen, darunter eine schwangere Frau.

Penzberger MordnachtDieses Massaker durch die Nazis an sozialdemokratischen und kommunistischen Arbeiter*innen ist als »Penzberger Mordnacht« in die Geschichte eingegangen. In Penzberg erinnert ein Mahnmal an der Erschießungsstätte am Platz »An der Freiheit« an die Opfer. Auf dem städtischen Friedhof befinden sich die Ehrengräber. Zum 60. Jahrestag der Mordnacht wurde diesen Opfern des Nazi-Terrors die Ehrenbürgerwürde der Stadt Penzberg verliehen.

In München erinnert der Platz der »Münchner Freiheit« an die Gruppe: Er wurde 1946 in Erinnerung an die Freiheitsaktion Bayern so benannt.

München, die »Hauptstadt der Bewegung« wurde nur zwei Tage nach dem gescheiterten Aufstand, am 30. April, mit dem Einmarsch der »Rainbow Division« der US-Army befreit. Am 7. Mai 1945 musste der Nazi-General Jodl die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterzeichnen, am 8. Mai war der Krieg zu Ende.

65 Millionen Menschen waren gewaltsam zu Tode gekommen. Mit 27 Millionen Getöteten waren die Völker der Sowjetunion, die die Hauptlast im Kampf um die Befreiung Europas vom Nazi-Faschismus trug, am stärksten betroffen. Sechs Millionen europäische Juden wurden ermordet, über drei Millionen sowjetische Kriegsgefangene, bis zu 500.000 Sinti und Roma sowie etwa 300.000 behinderte und pflegebedürftige Menschen.

75 Jahre - Tag der Befreiung – weiße Fahnen für Frieden und Freiheit

TagderBefreiung 3

 

 

"Am 30. April 1945 waren nur wenige weiße Fahnen in München zu sehen. 75 Jahre danach sollen weiße Fahnen und Tücher in der ganzen Stadt wehen, als Zeichen für Frieden und Freiheit, gegen Krieg, Hass und Gewalt", heißt es in einem Aufruf zur Erinnerung an die Befreiung vor 75 Jahren.

 

Weiße Fahnen vor dem Rathaus

Und so werden vom 30. April bis zum 8. Mai 2020 werden vor dem Münchner Rathaus am Marienplatz 14 weiße Fahnen mit der Aufschrift »Tag der Befreiung – 30. April 1945« gehisst.

Die Bürger*innen der Stadt sind eingeladen, aus den Fenstern von Wohnungen, Büros und Werkstätten weiße Fahnen zu hängen.

Städtische Institutionen (Museen, Behörden, Schulen, Theater u.a.) werden gebeten, weiße Tücher und/oder Fahnen zu zeigen.

Musiker*innen und alle Bürger*innen sind eingeladen, am 30. April um 12.00 Uhr, aus Fenstern und von Balkonen, Lieder und/oder Musik zum Tag der Befreiung ertönen zu lassen.

Zum 30. April wird das online-Museum »Tag der Befreiung« eröffnen.

     
  TagderBefreiung 1"Wir haben den alliierten Siegermächten den Frieden und die Befreiung vom Nazi-System zu verdanken und wollen das – wie in vielen anderen Ländern – im Gedächtnis behalten und feiern.
Mit diesem Tag begann ein mühsamer Prozess der Demokratisierung und der Entwicklung von Freiheitsrechten, der bis heute andauert. Gerade in Krisenzeiten ist die demokratische freiheitliche Struktur einer Gesellschaft besonders wichtig und einer belastenden Bewährungsprobe ausgesetzt. Wir dürfen die Gefahren für die Demokratie nicht verharmlosen, wir dürfen Freiheitsrechte nicht leichtfertig aufs Spiel setzen und müssen sie mit Geschichtsbewusstsein bewahren und weiterentwickeln.
Die braune demokratiefeindliche Ideologie ist leider nicht verschwunden, wie die rechtsextremistischen Morde der letzten 30 Jahre, und vor allem der vergangenen Monate, zeigen. Es gilt, außer dem coronalen Virus, auch braune Viren zu bekämpfen, Infektionswege zu stoppen und Widerstandskräfte zu stärken. Wir sind alle in der Verantwortung, uns gegen Hass und Gewalt zu wehren und für freiheitliche Menschenrechte offen und sichtbar einzustehen."
(aus dem Aufruf)

 

 

Idee, Konzept und Organisation:
Wolfram P. Kastner (Institut für Kunst und Forschung) und Michael Wladarsch (84 GHz)

Das Projekt wird unterstützt von:
Sepp Bierbichler, Michaela Dietl, Till Hofmann, Robert Hültner, Dr. Sylvia Katzwinkel, Claus-Peter Lieckfeld, Ecco Meineke, Terry Swartzberg, Gunna Wendt
Kulturreferat der Landeshauptstadt München, DGB Region München, ver.di - Bezirk München & Region, GEW - Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, »München ist bunt« e.V., Das andere Bayern e.V., Bund für Geistesfreiheit München, Beth Shalom, US-Generalkonsulat München, Kulturverein Isar-Loisach e.V.

Infos, Bilder, Videos zu #tagderbefreiung: https://www.facebook.com/tagderbefreiung2020/

 

Eine Sendung des Bayerischen Rundfunks zur »Freiheitsaktion Bayern«:

https://www.br.de/mediathek/podcast/zeit-fuer-bayern/achtung-achtung-hier-spricht-fab-aufstand-in-letzter-sekunde-freiheitsaktion-bayern/1795388

 

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Dossier "Linke Strategien"

Im Dossier "Linke Strategien" sind Artikel zusammengestellt, die auf kommunisten.de in verschiedenen Rubriken erschienen sind und sich mit Fragen linker Strategie, Neuformierung der Linken, etc. befassen.

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