Farkha-Festival 2013 –Tag 4: Harte Arbeit, Schwimmen, Schlafen

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Farkha Festival2013 4 kerem 299015.08.2013: Heute ist der 4. Tag des Festivals und man merkt allen TeilnehmerInnen an, dass sie ziemlich erschöpft von der harten Arbeit und dem heißen Wetter sind. Trotzdem arbeiten alle weiter. Heute baut eine Gruppe eine Mauer, die die Hauptstrasse ins Dorf vor dem Abrutschen schützen soll. Die Mauer ist ca. 30 Meter lang und der ganze von uns gemixte Beton muss per Hand in kleinen Eimern in die vorbereitete Holzschalung gekippt werden. Wir sind zwar viele Leute, aber es gibt keinen Schatten und es ist brütend heiß, sodass wir schon nach 2 Stunden ziemlich KO sind. Eine weitere Gruppe legt heute zusammen mit Eric, dem Umweltingenieur und Kuku, Aktivist der französischen Organisation „Earth and Humanism“ (http://www.terre-humanisme.org/) einen Bio-Garten im Schulhof an.

Noch beim Frühstück komme ich ins Gespräch mit Kuku. Er erzählt mir, dass seine beiden Großväter Rabbis waren, der eine floh vor den jüdischen Progromen im zaristischen Russland und der andere, ein jüdischer Araber aus Palästina, entzog sich dem Militärzwangsdienst, zu dem viele Untertanen des Osmanischen Reiches während des 1. Weltkriegs einberufen wurden. Beide flohen nach Argentinien. Kuku, der schon früh überzeugter Marxist und zugleich Zionist wurde, war von der Ende der 40er Jahre stark werdenden Kibbuz-Bewegung in Palästina/Israel begeistert und ging in den 60er Jahren mit seiner Familie zurück nach Palästina, dass mittlerweile Israel hieß. In unserem Gespräch betont er immer wieder, was für ein überzeugter Zionist und Kommunist er damals gewesen sei, den die sozialistischen Ideale der Kibbuze anzogen. Doch schon damals, so Kuku, sei ein Großteil dieser Kibbuze auf einem rassistischen Verständnis von Arbeit aufgebaut gewesen. So sollte es in den Kibbuzen nur jüdische Arbeit und ArbeiterInnen geben, AraberInnen hatten darin keinen Platz. Die Orte an denen Kibbuze entstanden, waren zudem oftmals Plätze, von denen kurz zuvor die arabische Bevölkerung vertrieben worden ist.

Erst der Krieg 1967 und die Besetzung Jerusalems brachten Kuku dazu, sich von der zionistischen Idee zu verabschieden. Aus Protest ging er, der aus Argentinien nach Israel eingewandert war, nun nach Frankreich und organisierte Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung. Seine ganzen Verwandten und seine Mutter wohnen heute noch in Israel. Er selbst bezeichnet sich als grüner Marxist-Leninist und Humanist. Um eine fortschrittliche Gesellschaft aufzubauen, sei es, so Kuku, unerlässlich, die Umweltfrage zusammen mit dem Widerspruch zwischen Arbeit und Kapital in den Mittelpunkt zu stellen. Eine Fragestellung, die auch in der DKP momentan (an-)diskutiert wird. Zusammen mit dem Hauptorganisator des Camps, dem Kommunisten Baker aus Farkha, wurde dann das Motto und der Inhalt des diesjährigen Festivals dementsprechend festgelegt: „Gemeinsam für ein freies Land und eine saubere Umwelt„.

Ich selbst arbeite allerdings nicht beim Bio-Garten mit, sondern bin beim Zement mischen dabei. Dazu benutzen wir eine Zementmischmaschine, in der wir die „Zutaten“ des Betons reinkippen müssen: Wasser, Kies, Sand und Zementpulver. Heraus kommt ein wahnsinnig schwerer Betonbrei, den wir in Eimer kippen und zur Holzfassung tragen. Während wir alle schon nach kurzer Zeit total fertig sind, kommt eine Genossin, die normalerweise beim den Festival-Sanitätsdienst für kleinere Verletzungen zuständig ist. Sie drängelt sich direkt zur Mündung der Betonmischmaschine und fängt an den Beton in die Eimer zu schöpfen, welches eine der anstrengendsten Arbeiten ist. Während alle Männer nach und nach nicht mehr können, schöpft sie unermüdlich weiter. Wirklich beeindruckend.

Erst um 14 Uhr hören wir mit der Arbeit auf, Essen kurz zu Mittag und fahren dann endlich in ein Schwimmbad in der Nähe von Ramallah, in dem Vorort Bir Zeit. Dort sind wir wieder mit der Männer-Frauen-Frage konfrontiert, die wie folgt gelöst wurde: Es gibt ein Schwimmbad für Männer und ein abgetrenntes Schwimmbad für Frauen und einen gemeinsamen Aufenhaltsbereich. Dort verbringen wir die meiste Zeit und es entwickeln sich bis in den späten Abend lauter interessante Diskussionen, die hier nur in Auszügen wiedergegeben werden kann.

Da ist zum Beispiel die Genossin, die ein Kopftuch trägt, ihre Eltern es aber eigentlich verbieten. Auch sie wolle kein Kopftuch tragen, allerdings zwinge sie die Gesellschaft dazu, denn anders könne sie an ihrem Wohnort keine Akzeptanz finden.

Mit einem anderen Genossen rede ich über seinen Hass auf Israel. Für ihn habe die prinzipielle Ablehnung des israelischen Staates vor 10 Jahren angefangen, als er mit seinem besten Freund auf eine Demonstration gegen den Siedlungsbau gegangen ist. Dort wurde sein Freund von der israelischen Armee erschossen und er ist in seinen Armen verblutet. Seit diesem Tag gebe es für ihn keine Kompromisse mehr. Ich mache mir Gedanken darüber, wie ich denken würde, hätte ich das gleich erlebt.

Zum Schluss sitzen wir in einer großen Gruppe von GenossInnen um einen Tisch herum und wir diskutieren über eine Lösung des Konfliktes. Für die GenossInnen am Tisch liegt die einzig realistische Lösung in EINEM demokratischen sekulären Staat in der Region. Für alle anderen Vorschläge, wie z.B. die 2-Staaten-Lösung gebe es keine realistische Grundlage mehr, unter anderem wegen der Zersiedlung der Westbank durch mehrere Hunderttausend SiedlerInnen. Ein Genosse betont, dass es in Israel starke Bestrebungen gebe, den Staat als jüdischen Staat zu definieren. Wenn dies von den herrschenden Kräften in Israel umgesetzt werden würde, dann würde dies auch innerhalb Israels zu einem Bürgerkrieg zwischen den sekulären JüdInnen und den orthodox-religiösen JüdInnen führen. Erste Ansätze dieses schwelenden Konflikts waren bereits bei der Räumung der jüdischen Siedlungen im Gazza-Streifen erkennbar.

Er selbst und darin waren sich alle am Tisch einig, habe keinerlei Probleme in einem Staat mit JüdInnen, ChristInnen und MuslimInnen zusammenzuleben. Das Problem ist für ihn der Zionismus, den man ablehnen müsse. Den Lösungsweg sieht er nicht im bewaffneten Kampf, sondern im massiven zivilen Ungehorsam gegenüber den israelischen Besatzern: Auflösung der Palästinensischen Autonomiebehörde, Arbeitsverweigerung der PalästinenserInnen in Israel und den Siedlungen, massive unbewaffnete Demonstrationen – dies sind für ihn Mittel, um dem Ziel des EINEN demokratisch-sekulären Staates näher zu kommen. Er zählt dabei auch auf die fortschrittlichen Kräfte in Israel, die an der Seite der PalästinenserInnen stehen.

Nach all den Diskussionen fahren wir nach Hause und todmüde falle ich in mein Bett.

Heute gibt es leider nur ein Foto von unseren Zimmern, in denen wir schlafen.

Kerem Schamberger

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