Wieder in Palästina beim Farkha-Jugendfestival

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Farkha2019 Logovon Kerem Schamberger   

02.08.2019: Schon zum siebten Mal mache ich mich aus Deutschland auf den Weg nach Palästina. Es geht um das Farkha-Jugendfestival, das dieses Jahr vom 27. Juli – 4. August zum 26. Mal seit 1991 stattfindet. Seit fast 30 Jahren laden junge Kommunist*innen der Palästinensischen Volkspartei (Palestinian People's Party PPP) in das kleine Dorf Farkha ein, das übersetzt "Hühnchen" heißt. Jedes Jahr kommen Jugendliche aus Palästina, Israel, aber auch aus Europa, um gemeinsam zu arbeiten, zu feiern und Widerstand gegen die israelische Besatzung zu leisten.

 

Dieses Jahr schaffe ich es erst zur Mitte des Festivals zu den Genoss*innen zu stoßen, doch ich bin nicht alleine. Vor mir sind bereits mehr als 35 andere Internationalist*innen aus Spanien (Izquierda Unida), Dänemark (Socialist Youth Front) und Deutschland angereist. Die deutsche Delegation besteht aus Mitgliedern des SDS, der Linksjugend, der marxistischen linken, der Frauenorganisation Brot und Rosen, des Verbands der Studierenden aus Kurdistan – YXK, der Radikalen Linken Berlin und Menschen, die einfach aus Interesse an dem Festival mitgefahren sind. So viele waren wir noch nie. Uns alle eint der Wille die Solidarität mit den fortschrittlichen Kräften in Palästina auch in Deutschland stärker werden zu lassen.

Die üblichen Schikanen

Die Anreise ist wieder etwas nervig. Schon am Münchener Flughafen hält uns die Bundespolizei auf und stellt Fragen zum Sinn und Zweck unserer Reise. Es ist ihnen suspekt, dass wir jährlich Tausende von Euro sammeln, um das Festival, bei dem die Jugendlichen eine Woche Kost und Logis umsonst haben, zu unterstützen. Diesmal konnten wir 3.000 Euro mitbringen, die wir zur Unterstützung des Festivals gesammelt haben. Dabei ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Lebenshaltungskosten in der Westbank sind extrem hoch und damit auch die Kosten für das Festival. Ungefähr 50.000 Euro werden jedes Jahr für die Finanzierung des Festivals benötigt und es kommt immer wieder vor, dass die Autonomiebehörde die finanziellen Zusagen je nach politischer und ökonomischer Lage zurückzieht

Auch bei der Ankunft am Flughafen in Tel Aviv werde ich wieder rausgezogen: Warum ich einen arabischen Vornamen habe? Wie mein Vater und mein Großvater heißen? Was meine Pläne in Israel seien? Diese Fragen stellen die geschulten Sicherheitsbeamten an der Passkontrolle und im speziellen Befragungsbereich nebenan. Fast schon business as usual – obwohl hinter diesen Prozeduren klassisches rassistisches Racial Profiling steckt. Im Befragungsbereich sitzen nur Palästinenser*nnen und andere arabisch aussehende Menschen und ärgern sich mit mir, dass sie nicht gleich einreisen können. Einem aus den USA kommenden Palästinenser wird die Einreise gar verwehrt und er wird laut schimpfend abgeführt.

Farkha2019 Wandbild ChavezNach einer langen Anreise kommen wir schließlich nach Farkha, das für mich schon zu einer Art zweiten Heimat geworden ist. Ich kenne jede Ecke des Dorfes und aus vielen Häusern grüßen bekannte Gesichter. Doch etwas ist anders dieses Jahr: Unser Genosse Fawaz ist nicht mehr am Leben. Er starb im Frühjahr mit Anfang 40, weil er sich eine adäquate Behandlung seiner Diabetes-Erkrankung nicht leisten konnte. Fawaz war seit Anbeginn zentraler Bestandteil des Festivals, seine gute Laune, seine Fähigkeit als riesiger Clown die Kinder zu begeistern, seine künstlerischen Fähigkeiten als Dekorateur und seine natürliche Autorität fehlen dieses Jahr und wenn sein Name fällt, schießen den älteren Teilnehmer*innen die Tränen in die Augen. Und so ist dieser Text und auch diese Reise ihm gewidmet.

Da ich erst zur Mitte des Festivals anreise, habe ich spannende Veranstaltungen verpasst, so zum Beispiel mit Jamal Juma, dem Direktor von Stop the Wall (https://www.stopthewall.org) und, wie sich in der Diskussion herausstellt, Mitbegründer der BDS-Kampagne. Das hat natürlich eine Reihe von Fragen ausgelöst, deren Diskussion hoffentlich noch verschriftlicht und veröffentlicht wird.

Palestina Mohammed Al Atawneh "Die BDS-Bewegung ist ein friedliches Mittel des palästinensischen Widerstands"
Interview mit Mohammed Al-Atawneh,
Pressesprecher des Palästinensischen Gewerkschaftsbundes

 

In einer anderen Diskussionsrunde stellen die palästinensischen Genoss*innen die Frage, wie ihr Kampf denn von außen gesehen wird. Dies führt zu einer lebhaften Debatte, ob in einer Besatzungssituation wie in Israel/Palästina der soziale Kampf oder der Kampf um Befreiung der Frau vernachlässigt werden könne oder eben nicht. Die kurdischen GenossInnen der YXK wenden ein, dass diese Kämpfe immer zusammen gedacht werden müssen und eine Einteilung in Haupt- und Nebenwidersprüche, die nach einer etwaigen Revolution behandelt werden, nicht zielführend sei.

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Übrigens: Die YXK führt einen Blog, auf dem sie täglich kurz über ihre Aktivitäten in Palästina berichtet (https://www.yxkonline.org/2019/07/18/yxk-bei-der-palaestina-delegation-2019/).

Auf kommunisten.de findet ihr zudem alle Berichte aus den zurückliegenden Jahren (http://kommunisten.de/spezial/farkha-festival), die nach wie vor lesenswert sind.

Schwere Arbeit in großer Hitze ...

Am Mittwoch sind in der Früh wieder Bauarbeiten angesagt. So wie jedes Jahr wird immer von 8:30 bis 12:30 Uhr Freiwilligenarbeit geleistet, ein zentraler Bestandteil des Festivals. Heuer sind die Arbeiten sehr gut organisiert, es kommt zu keinen Engpässen. Eine Gruppe streicht den Kindergarten, eine andere lernt ökologische Landwirtschaft im Tal nebenan und eine weitere wiederum baut Stützmauern aus Beton, die das Abrutschen von Häusern verhindern soll (Farkha liegt auf der Spitze eines kleinen Berges). In vier Arbeitstagen haben wir bereits 400 Meter Mauer geschafft. Wer schon mal dutzende Tonnen Beton gemischt hat, Sand, grober Kies, Wasser und Zementpulver zusammen in den Mischer, weiß, wie anstrengend das ist. Vor allem bei fast 40 Grad Hitze.

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Farkha2019 Betonmischer   Farkha2019 07 30 3

 

 

... und heiße Diskussionen

Nach einer ausgiebigen Dusche kommt es direkt danach zu einer besonderen Zeremonie. Eingeladen sind die Straßenreinigungskräfte der Kreisstadt Salfit, zu der auch das kleine Dorf Farkha gehört. Sie sollen heute für ihre Arbeit geehrt werden, die im Alltag sonst eher unsichtbar bleibt. Selbst die Umweltministerin der Autonomiebehörde hat sich die Ehre gegeben und spricht den Arbeitern (alles Männer) ihren Respekt aus und überreicht Geschenkpakete und Urkunden. Jetzt könnte man einwenden, was denn mit den Frauen sei, die noch versteckter, noch unsichtbarer im Haushalt tagtäglich die meiste Arbeit machen. Zumindest in den letzten Jahren gab es auch immer eine Ehrung für sie auf der Abschlusszeremonie des Festivals und an ein, zwei Tagen wurde das Festivalessen auch von Männern zubereitet – ein kleiner, aber bedeutender Schritt, den wir von Festival zu Festival versuchen auszubauen.

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Aufgrund der Größe der internationalistischen Delegation haben wir dieses Jahr auch mehr Raum im täglichen Programm des Festivals: Wir organisieren ein Jugendplenum, um Organisationserfahrungen in Deutschland und Palästina auszutauschen und es finden Diskussionsrunden statt. Während diese Zeilen geschrieben werden, findet im Innenhof der Mittelschule, in der das Festival stattfindet, ein Austausch zur Situation in Deutschland statt, später sind dann die kurdischen GenossInnen dran, um über die aktuelle Situation in Rojava zu berichten. Geplant ist auch ein großes Solidaritätsfoto für die Kampagne #RiseUp4Rojava, um gegen die türkischen Kriegspläne zu demonstrieren.

Ihr seht, es ist viel los und deshalb stürze ich mich jetzt wieder ins Getümmel. Wir hören uns die nächsten Tage.

fotos: Kerem, Farkha-Festival auf Facebook

Internationales

Israelischer Besatzungsterror

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17.05.2022: Palästinensische Journalistin Shireen Abu Akleh von Scharfschützen der israelischen Armee ermordet ++ Internationalen Journalisten-Föderation (IFJ): "vorsätzliche, systematische Tötung einer Journalistin" ++  israelische Polizisten greifen mit Schlagstöcken und Tränengas den Trauerzug und den Sarg mit Shireen Abu Akleh an ++ Forderung nach Untersuchung der israelischen Kriegsverbrechen durch Internationalen Gerichtshof ++ US-Abgeordnete Rashida Tlaib: Shireen Abu Akleh von "Apartheidregierung ermordet"

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Europa

UNHCR: Doppelt so viel Tote im Mittelmeer wie im Vorjahr

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10.05.2022: Während im Zentrum der politischen und öffentlichen Aufmerksamkeit die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine stehen, geht das Sterben im Mittelmeer ungebrochen weiter. ++ Im Jahr 2021 starben im Mittelmeer und auf dem Atlantik doppelt so viele Flüchtende wie im Vorjahr. ++ Noch mehr Vertriebene und Flüchtende durch Kriege und Klimawandel

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Linke / Wahlen in Europa

Linksbündnis Finnland: NATO-Beitritt kein Grund für Austritt aus der Regierung

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Aktualisierung 17.05.2022: Finnisches Parlament stimmt NATO-Beitrittsantrag zu. Linksbündnis: 9:6 Stimmen   

16.05.2022: Finnlands Regierung wird Antrag zur Aufnahme in die NATO stellen ++ Linksbündnis gespalten, aber Parteiführung sieht keinen Grund für Austritt aus der Regierung ++ Kommunisten lehnen NATO-Beitritt ab

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Wirtschaft

Rheinmetall: Sieger im Ukraine-Krieg

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12.05.2022: Während die Ukraine mit Waffen überschwemmt wird, um Russland auf dem Schlachtfeld zu besiegen, steht ein Sieger in dieser sich hinziehenden Materialschlacht schon fest: Rheinmetall. Der Krieg um die Ukraine und die Ankündigung neuer Aufrüstungsprogramme erweisen sich als Segen für die Rüstungsindustrie. Rüstungsaktien gehen durch die Decke. Im ersten Quartal sei der Nettogewinn auf 61 Millionen Euro gestiegen, teilte Rheinmetall-Chef Armin Papperger am Dienstag in Düsseldorf bei der virtuellen Hauptversammlung des Rüstungskonzerns mit.

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Aus Bewegungen und Parteien

LINKE gegen Krieg. Ohne Wenn und Aber gegen Krieg und Aufrüstung.

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13.05.2022: Die Linke ist sich einig, wenn es um die Aufrüstung der Bundeswehr geht. Das dafür geplante sogenannte Sonderbudget in Höhe von 100 Milliarden Euro lehnt sie geschlossen ab. Mit der Einigkeit ist es vorbei, wenn es um die Bewertung des russischen Angriffskrieges, um Waffenlieferungen an die Ukraine oder um Sanktionen gegen Russland geht. Auch das Verhältnis zur NATO wollen viele überdenken. "Wir wollen einen Vorschlag machen für eine Analyse, die von einem Klassenstandpunkt ausgeht und für den Frieden Partei ergreift", schreiben Heinz Bierbaum (Vorsitzender der Europäischen Linken), Özlem Alev Demirel (MdEP, DIE LINKE) und die Ex-Bundestagsabgeordnete Christine Buchholz in der Einleitung ihrer "8 Thesen für eine antimilitaristische und internationalistische LINKE".

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Analysen

ISPK: "Aufhebung der Sanktionen erst nach Regimewechsel in Moskau"

ISPK:

02.05.2022: "Institut für Sicherheitspolitik (ISPK)" zum Krieg um die Ukraine: keine Vorschläge für politisch-diplomatische Lösungsansätze, sondern Krieg und Sanktionen auch nach Waffenstillstand bis zum Regimewechsel in Russland ++ Militärhistoriker Michael Jonas: Ukraine dauerhaft neutral oder dauerhaft geteilt ++ finnische und internationale Friedenskräfte gegen NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens

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Literatur und Kunst

Ludwig Hankofer. Skizze eines bewegten politischen Lebens

Ludwig Hankofer. Skizze eines bewegten politischen Lebens

30.03.2022: Im Herbst habe ich mich kurz entschlossen dran gemacht, eine kleine biografische Skizze zu Ludwig Hankofer zu machen, sagt Friedbert Mühldorfer, der Autor der 64seitigen Broschüre "Ludwig Hankofer. Skizze eines bewegten politischen Lebens". Und weiter: "Ich wollte, dass er das noch mitbekommt, weil es ihm mit seinen fast 97 Jahren nicht so gut geht. Ich hab' ihn die letzten Jahre immer wieder mal besucht und aus diesen Gesprächen und aus Interviews des Archivs der Münchner Arbeiterbewegung aus den 1990ern die kleine Broschüre fertig gestellt."

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Im Interview

Bayerisches Verfassungsschutzgesetz ist teilweise verfassungswidrig

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Gespräch mit Kerem Schamberger

29.04.2022. Kerem Schamberger und zwei Aktivisten der VVN-BdA Bayern haben mit Unterstützung der Gesellschaft für Freiheitsrechte GFF vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das bayerische Verfassungsschutzgesetz geklagt. Dieses hat am Dienstag in einem 132-seitiges Grundsatzurteil bekanntgegeben, dass weite Teile des bayerischen Verfassungsschutzgesetzes verfassungswidrig sind. kommunisten.de sprach mit Kerem Schamberger.

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Der Kommentar

Freedom-Day: Für uns bleibt der 8. Mai der Tag der Befreiung.

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Nie Wieder! Wir lassen uns nicht verbieten!   

Es scheint absurd, was gerade aktuell geschieht: Da werden mitten in Deutschland, genauer: in der Hauptstadt Berlin, Fahnenverbote ausgesprochen. Sie sollen zwei Tage gültig sein.

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marxistische linke - Partnerin der Europäischen Linken

marxistische linke zum Krieg Russlands gegen die Ukraine

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Die Waffen nieder! Nein zum Krieg!  

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Mit dem barbarischen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist etwas passiert, das wir nicht für möglich halten wollten.

Wir konnten uns nicht vorstellen, dass die Regierung eines Landes, das so unter einem Weltkrieg gelitten hat, diesen Krieg beginnen würde. Die russischen Panzer werden von den Enkeln der Frauen und Männer gesteuert, die gemeinsam mit ihren ukrainischen Kampfgenoss*innen damals unter unvorstellbaren Opfern die Sowjetunion verteidigten, die Hitler-Wehrmacht niederrangen und Europa vom Faschismus befreiten. Jetzt töten sie ihresgleichen.

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Farkha Festival

Aufruf zur Teilnahme am Farkha-Festival 2022 in Palästina

Aufruf zur Teilnahme am Farkha-Festival 2022 in Palästina

Einladung zum 27. Farkha-Festival in Palästina vom 31. Juli – 07. August 2022 in Farkha/Westbank   

Liebe GenossInnen und FreundInnen,

das Festivalkomitee, die Jugend der Palästinensischen Volkspartei (PPP) und das Albad-Kulturzentrum laden euch herzlich ein, eine Woche lang an Freiwilligenarbeit, politischen Diskussionen und Workshops zum palästinensischen Befreiungskampf, zu den Kämpfen palästinensischer Frauen, zu linken Perspektiven und kulturellen Aktivitäten im Dorf Farkha in Palästina teilzunehmen. Darüber hinaus werden wir an den drei Tagen vor Beginn des Festivals (Freitag, 29.7.22 bis Sonntag 31.7.22; offizieller Festivalbeginn ist Sonntagabend 31.7.) politische Tagesausflüge zu Orten des Widerstands in Palästina organisieren – die Idee dabei ist, mehr über die konkreten lokalen Kämpfe von politischen AktivistInnen und Organisationen vor Ort zu erfahren.

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Im Land des Sandes. In der Westsahara

Westsahara: In den befreiten Gebieten

Westsahara: In den befreiten Gebieten

Bericht von Kerem Schamberger |

19.02.2019: Die letzten Tage in der Westsahara waren geprägt von Sand. Überall Sand, wie schon im ersten Blogeintrag beschrieben. In jeder Ritze, in jeder Pore. Warum? Weil wir in die von der Polisario befreiten Gebiete gefahren sind und dort noch mehr Wüste ist, als schon in den Flüchtlingslagern um Tindouf.

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Demokratie und Sozialstaat bewahren -
Keine Hochrüstung ins Grundgesetz!

Logo Der Appell 1hier unterzeichnen: https://derappell.de/

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Der Kommentar

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Dossier "Linke Strategien"

Im Dossier "Linke Strategien" sind Artikel zusammengestellt, die auf kommunisten.de in verschiedenen Rubriken erschienen sind und sich mit Fragen linker Strategie, Neuformierung der Linken, etc. befassen.

Zum Dossier


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