Frankfurt/Main

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein-Main lädt ein zum Thema:

„1. Mai 2015 – Die Arbeit der Zukunft gestalten wir!(?)“

Gewerkschaftliche Selbsteinschätzung und die gesellschaftspolitischen Realitäten

Offene Diskussionsrunde zur 1. Mai Veranstaltung auf dem Frankfurter Römerberg

Linke Hauptamtliche in ver.di:
„Wir treten ein für eine konflikt- und basisorientierte Gewerkschaft und für eine klassenkämpferische, internationalistische Ausrichtung. Eine Politik des Co-Managements und des Standortnationalismus lehnen wir im Betrieb und als Gesamtorganisation ab.“

Dienstag den 26.05.15
18:00 – 20.00 Uhr
DGB Haus Frankfurt a.M.
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
Clubraum 2

09.04.2015: Wie können wir die betriebliche und gewerkschaftliche Debatte um eine solche offensive Strategie der Lohnabhängigen fördern?

Referent: Horst Gobrecht, ver.di Sekretär Einzelhandel ver.di Südhessen

Samstag, den 25.04.15
10:00 – 15.00 Uhr
60385 Frankfurt a.M., Arnsburger Straße 24
Bürgerhaus Bornheim
Clubraum 2

Einige Themen:

  • Ökonomische Rahmenbedingungen für die aktuellen und jüngsten Tarifauseinandersetzungen
  • Gewerkschaftliche und betriebliche Rahmenbedingungen
  • Konzeptionelle Ansätze für eine offensive Tarifpolitik (bspw. Positionspapier von ver.di-Südhessen, Bedingungsgebundene Tarifpolitik, Fachbereichsübergreifende Tarifarbeit ..)
  • Aktuelle und jüngst tarifliche Auseinandersetzungen
  • Was können wir in den Betrieben und Gewerkschaften für eine offensivere Tarifpolitik tun?
Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Anfahrt_Bornheim.pdf)Anfahrts-Beschreibung[ ]181 KB
Diese Datei herunterladen (marxistische_linke_Frankfurt_Veranstaltung_250415_Horst_Gobrecht_Offensive_Tarifpolitik.pdf)Flyer[ ]839 KB

28.02.2015: Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein?Main hatte eingeladen zu einer Veranstaltung zur Wohnungsnot in Frankfurt. Referent war Bernd Müller?Weathersby, selbst Betroffener und Mieteraktivist. Er konzentrierte sich in seinen Vortrag auf 3 Schwerpunkte:

  1. Grundsätzliches (marxistische Klassiker)
  2. Die Situation in Frankfurt
  3. Akteure und Forderungen

1. Solange mit Wohnungen Profit gemacht wird, wird es im Kapitalismus immer zu Mietpreisexplosionen und Wohnungsnot kommen.
„Die Ausdehnung der modernen großen Städte gibt in gewissen, besonders in den zentral gelegenen Strichen derselben dem Grund und Boden einen ku?nstlichen, oft kolossal steigenden Wert; die darauf errichteten Gebäude, statt diesen Wert zu erhöhn, dru?cken ihn vielmehr herab, weil sie den veränderten Verhältnissen nicht mehr entsprechen; man reißt sie nieder und ersetzt sie durch andre.

Weiterlesen: Wohnen ist ein Menschenrecht! Wohnungsnot in Frankfurt - ein Situationsbericht

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein?Main lädt ein zum Tagesseminar:

Industrie 4.0 – Zur Entwicklung der Produktivkräfte
Interessen des Kapitals und Gegenwehr der arbeitenden Klasse

Industrie 4.0 und andere Konzepte der vollständigen Digitalisierung und Vernetzung werden in den nächsten 10 bis 20 Jahren die Industrieproduktion in den entwickelten Industriestaaten umfassend verändern. Erstmals wird eine integrierte Echtzeitsteuerung der Produktion sowie die Erfassung und Auswertung aller dabei anfallenden Daten möglich sein. Mit Industrie 4.0 erhält die Industrieproduktion ein neues Betriebssystem. Ohne Kampf um die Rechte der Beschäftigten werden diese unter die Räder kommen.

Weiterlesen: Einladung zum 28.03.15: Industrie 4.0 – Zur Entwicklung der Produktivkräfte

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein-Main lädt ein:

Wohnen ist ein Menschenrecht !
Wohnungsnot in Frankfurt –
ein Situationsbericht

mit Bernd Müller-Weathersby, Betroffener und Mieteraktivist

Dienstag den 24.02.15 18:00 Uhr
im DGB Haus Frankfurt a.M.
Sitzungszimmer 2

In der gegenwärtigen Debatte um Wohnungsnot und teure Mieten taucht vereinzelt der Hinweis auf, Wohnen sei ein Menschenrecht. Wahr? oder gar ernst genommen wird ein solcher Hinweis selten, und doch ist das Recht auf Wohnen ein international verbrieftes Menschenrecht. Als Teil des Rechts auf einen angemessen Lebensstandard ist es fest verankert in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 und in dem von Deutschland ratifizierten UN-Sozialpakt von 1966 (seit 1976 in Kraft).

Zur inhaltlichen Vorbereitung folgende Beiträge aus der Zeitschrift „Z“

Andrej Holm - Wohnen als Soziale Infrastruktur
Günter Bell - Soziale Wohnungspolitik in Wachstumsregionen
(siehe Anhang)

Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein-Main lädt ein:

Rote Runde zum Thema:

Islamophobie, Fremdenfeindlichkeit und Neofaschismus – Kapitalistische Ursachen und zivilgesellschaftliche Gegenwehr

Wer sind die Träger der PEGIDA Bewegung, was wollen sie, wie verhalten sich die etablierten Parteien, was steht zu befürchten und was müssen die progressiven Kräfte dagegen tun?

Wir wollen in einer offenen Diskussionsrunde die Fragen nach den Ursachen, unserer antifaschistischen Verpflichtung und der aktuelle Gegenwehr diskutieren.

Dienstag den 27.01.15  18:00 Uhr
im DGB Haus Frankfurt a.M.
Sitzungszimmer 2

 

Weitere Veranstaltungen 2015:

Weiterlesen: Einladung zum 27.01.15 - Islamophobie, Fremdenfeindlichkeit und Neofaschismus

marxistische linke Frankfurt Veranstaltung 25112014Die marxistischen linke Frankfurt/Rhein-Main lädt ein zum Thema:

„Rücksichtslos gegen Gesundheit und Leben / Gute Arbeit und Kapitalismuskritik – ein politisches Projekt auf dem Prüfstand“

Klaus Pickshaus der viel Jahre den Bereich Arbeitsgestaltung und Qualifizierungspolitik beim Vorstand der IG Metall leitete, stellt sein aktuelles Buch vor (VSA Verlag).

Dienstag den 25.11.15 18:00 Uhr
im DGB Haus Frankfurt a.M.
Clubraum 4

Weiterlesen: Frankfurt, 25.11.14: Gute Arbeit und Kapitalismuskritik – Veranstaltung mit Klaus Pickshaus

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