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Nach dem gescheiterten revanchistischen „Gedenken“ an die Bombenopfer in Dresden durch die Faschisten am 13.02.2010 versuchten frustrierte Nazis in Gera durch die Stadt zu ziehen. Dort wollten sie scheinbar das nachholen, was sie für Dresden angedacht hatten, die verbale Belästigung der Bevölkerung mit ihren menschen- und demokratiefeindlichen Parolen.

Circa 21.45 Uhr kamen die 186 Nazis am Geraer Südbahnhof an und marschierten Richtung Zentrum. Die Polizei kesselte die Nazis um den Südbahnhof über die Arcarden und über die Seitenstraßen „Flanzstraße“ und „Lous-Schlutter-Straße.

Die Faschisten wurden sukzessive zurückgedrängt. Die Personalien wurden durch die Polizei aufgenommen und danach die Nazis wieder freigelassen. Es ist erfreulich, dass, wenn doch auch die Staatsgewalt sonst auf dem „rechten Auge“ blind ist, in diesem Fall konsequent durchgegriffen wurde.


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