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23.03.2010: Wie seit 2006 wollen auch in diesem Jahr am 27. 3. wieder Nazis in Lübeck aufmarschieren. Dagegen haben sich seit 2006 Lübeckerinnen und Lübecker aus ganz verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zusammengefunden und das Bündnis „Wir können sie stoppen“ ins Leben gerufen. „Wir schweigen nicht, wir sehen nicht tatenlos zu bei diesem braunen Treiben. Wir stehen für eine offene, demokratische und tolerante Gesellschaft, in der für rassistisches und antisemitisches Gedankengut, für eine Verherrlichung des Hitler-Regimes kein Platz ist.Wir sind uns bewusst, dass sich hinter den Parolen der Nazis das Bestreben versteckt, die Verbrechen Nazi-Deutschlands zu wiederholen. Dem stellen wir uns entschlossen in den Weg! Bei allen unterschiedlichen weltanschaulichen, politischen und religiösen Positionen eint uns die Überzeugung, dass die Demokratie der Naziideologie grundsätzlich, undiskutierbar und ganz entschieden entgegensteht“, heißt es dazu in dem Aufruf „Kein Nazi-Aufmarsch in Lübeck! – Für eine weltoffene und demokratische Gesellschaft!“

Mit Mitteln des zivilen Ungehorsams will das breite Bündnis von außerparlamentarischen Gruppen, Gewerkschaften, Kirchen, Parteien (wie u. a. SPD, Partei „Die Linke“, DKP) und Einzelpersonen wie in den vergangenen Jahren die Straßen Lübecks nicht den Nazis überlassen. Mit Kundgebungen und Menschenketten, entschlossenen Sitzblockaden auf der Aufmarsch-Route der Nazis, soll dafür gesorgt werden, „dass diese alljährlichen Aufmärsche in Zukunft unterbleiben“.

Die DKP trifft sich am Samstag, den 27. März 2010, um 10 Uhr am Blockadepunkt 4: Schwartauer Allee, Ecke Marquardstraße, vor der Realschule (2 Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof).

Europäische Bürgerinitiative:
Kein Handel mit den illegalen Siedlungen

"Wir fordern ein EU-Gesetz, das dem Handel mit illegalen Siedlungen ein für alle Mal ein Ende setzt."
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Infos auf kommunisten.de
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