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Vernissage am 1. Juli um 17 Uhr im EWH
Mit seinen Karikaturen pointiert er das, wofür wir beim Zeitungslesen keine Worte mehr finden. Das politische Versagen beim Klimaschutz, den Wahnsinn der Profitraserei oder den aberwitzigen Lobbyismus der Konzerne.
Ein guter Karikaturist wie Bernd Bücking ist nicht nur ein segensreicher Aufklärer, er gibt den Frustrationen und der Wut ein Bild, und damit wiederum eine „Stimme“.
Wir widmen ihm und seinen Karikaturen die Juli-Ausstellung im Foyer und feiern ihn am 1. Juli bei der Vernissage um 17 Uhr.
Bernd Bücking zeichnet, nach einem wechselvollen Berufsleben in diversen Agenturen, am liebsten für das ISW, das Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung. Geboren ist er 1936 als Nordlicht in Bremen, und zwar „auf der Straße vor dem Entbindungsheim“. Der Straße blieb er treu, als Linker, der weiß, wofür er demonstriert und zeichnet: für die Emanzipation des Menschen und die Überwindung des Kapitalismus!
Ausstellungseröffnung ist am 1. Juli, 17 -19 Uhr
Mit einer Laudatio von Hans E. Schmitt-Lermann,
mit Sketch, Sekt und mit Helmut Selinger am Akkordeon.