Aus den Regionen

In dieser Rubrik erscheinen Berichte über regionale Veranstaltungen, Kampagnen und Aktionen.

Die DKP-Gruppen Neukölln, Mitte und Treptow-Köpenick laden zum

Internationalen Frauentag:

     Neukölln

Sonntag, 7. März, 15 Uhr, Rathaus Neukölln: »Aufbruch in den 20ern«

Stadtteilführung mit Claudia von Gélieu (Frauentouren) zu Neuköllner

Frauen in der Rätebewegung in der Revolution 1918/19, als Ärztinnen und

Kämpferin gegen § 218, als Lehrerinnen im Schulkampf für proletarische

Erziehung, in der Jugendbewegung und als fortschrittliche

Sozialdemokratinnen für Sozialreformen.

Treffen um 15.00 Uhr am Rathaus Neukölln, anschließend Diskussion bei

Kaffee und Kuchen im Ladenlokal der Chile Freundschaftsgesellschaft

"Salvador Allende" in der Jonasstr. 29

     Mitte

Montag, 8. März, 19 Uhr, Ladengalerie der jungen Welt, Torstraße 6

»100 Jahre Internationaler Frauentag -- Es bleibt noch viel zu tun!«

Drei Generationen Kommunistinnen melden sich zu Wort

mit Erika Baum, Inge Viett, Wiebke Mandalka (SDAJ)

 im Anschluß Musik von KLEZMORIM SENNOMAJ

     Treptow-Köpenick

 Montag, 8. März, 19 Uhr, Rathaus Treptow, Großer Ratssaal, Neue Krugallee 4

 »Grüß den Brecht«

 Lesung mit Gina Pietsch aus dem gleichnamigen Buch über das Leben von

Margarete Steffin

 Der Autor Hartmut Reiber spricht einleitende Worte, musikalische

Begleitung von Dietrich Petzold

Weiterlesen: Berlin: Internationalen Frauentag

Nach dem gescheiterten revanchistischen „Gedenken“ an die Bombenopfer in Dresden durch die Faschisten am 13.02.2010 versuchten frustrierte Nazis in Gera durch die Stadt zu ziehen. Dort wollten sie scheinbar das nachholen, was sie für Dresden angedacht hatten, die verbale Belästigung der Bevölkerung mit ihren menschen- und demokratiefeindlichen Parolen.

Circa 21.45 Uhr kamen die 186 Nazis am Geraer Südbahnhof an und marschierten Richtung Zentrum. Die Polizei kesselte die Nazis um den Südbahnhof über die Arcarden und über die Seitenstraßen „Flanzstraße“ und „Lous-Schlutter-Straße.

Die Faschisten wurden sukzessive zurückgedrängt. Die Personalien wurden durch die Polizei aufgenommen und danach die Nazis wieder freigelassen. Es ist erfreulich, dass, wenn doch auch die Staatsgewalt sonst auf dem „rechten Auge“ blind ist, in diesem Fall konsequent durchgegriffen wurde.


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13. - 27. März 2010-- Zeche Carl-Essen - Wilhelm-Nieswandt-Allee 104:
Eine Ausstellungs - und Veranstaltungsreihe über Militärputsch, Generalstreik und den bewaffneten Widerstand im Ruhrgebiet durch die „Rote Ruhrarmee“ im März und April 1920

...Als beim "Kapp-Putsch" im März 1920 rechtsextreme Kräfte die Reichsregierung stürzen wollten, wurde der Generalstreik in Deutschland ausgerufen. Bewaffnete Arbeiter gingen im Ruhrgebiet gegen die Putschisten vor, wurden aber später von Reichswehr und Freikorps verfolgt.Auch in Essen kam es zu Kämpfen, wobei vor allem die blutige Auseinandersetzung um den Wasserturm am Steeler Berg bekannt wurde.

Schließlich war bis Anfang April das gesamte Ruhrgebiet unter der Kontrolle von Arbeitervollzugsräten.Letztlich konnte der bewaffnete Arbeiterwiderstand nicht verhindern, dass die im April 1920 einrückenden Militärs in den Arbeitervierteln Essens und anderer Ruhrgebietsstädte blutige Vergeltung übten. Mehr als 1000 Tote waren im Ruhrgebiet zu beklagen, viele davon als Opfer des „weißen Terrors“ erst nach Auflösung der „Roten Ruhrarmee“.

Diese blutigen Militäraktionen wurden jetzt im Auftrag der SPD geführten Reichsregierung ausgeführt, der es vordringlich um Beruhigung in den bürgerlichen Bevölkerungskreisen ging. Gerade im Ruhrgebiet hatte dieses Vorgehen die Spaltung der Arbeiterbewegung in ein unversöhnliches SPD- und KPD-Lager zur Folge. Die Hoffnung, nach erfolgreicher Verteidigung der Weimarer Republik eine bessere Verankerung sozialer und demokratischer Rechte in Verfassung und aktueller Regierungspolitik erzwingen, erfüllte sich nicht. 

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Seit dem Kosovo-Krieg 1999 mischt die Bundeswehr (BW) auf vielen internationalen Kriegsschauplätzen wieder kräftig mit: In Afghanistan, am Horn von Afrika oder im Kongo, um nur einige zu nennen. Für diese Einsätze benötigt die Deutsche Armee unentwegt neue Soldaten und rührt daher, besonders an Schulen und Ausbildungsstätten, kräftig die Werbetrommel.

So geschehen im Dezember des letzten Jahres am Paulsen-Gymnasium in Steglitz: Die gesammelten 12. und 13. Klassen mussten dort zu einer Pflichtstunde in der Aula antreten. Von einem Jugendoffizier sollten diese dann mit Slogans wie „Du suchst Zukunft? Wir bieten sie!“ in die Reihen der BW oder ihrer Sympathisanten gelotst werden. Die Schüler baten uns um Hilfe und wir wollten uns einmischen. Lästige Fragensteller schmecken der BW aber gar nicht und mit tatkräftiger Unterstützung der Polizei wurden wir dann von der Veranstaltung ferngehalten. Nicht nur toleriert, sondern auch ausdrücklich erwünscht werden solche „Informationsveranstaltungen“ vom Steglitzer Bezirksparlament (BVV).

Dies ist kein Einzelfall und zeigt, dass die BW mit ihrer Propaganda auf die Ahnungs- und Kritiklosigkeit ihrer Zielgruppe angewiesen ist. Doch was hat die BW zu verbergen und warum handelt sie nicht in unserem Interesse?

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Unter dem Motto „Kohle, Kappes, Klassenkampf“ steht die diesjährige Veranstaltung der DKP zum internationalen Frauentag. In diesem Jahr steht eine Revue über die vergangenen 70 Jahre auf dem Programm. Der Frauenarbeitskreis der DKP gestaltet dies mit humorvollen Sketchen, schwungvoller Musik und einprägsamen Bildern. Dazu werden leckere Häppchen und ein Glas Wein angeboten. 70 Jahre Frauenpower im Revier ist für die DKP ein Anlass zum feiern.

Das ganze findet statt in am 7. März ab 11:30 in der Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100. Der Eintritt beträgt 5,- €, ermäßigt 3,- €.

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22.02.2010: Die Nato eskaliert den Krieg in Afghanistan. Bei der gegenwärtigen Offensive sind schon wieder Dutzende Zivilisten getötet worden. Weitere Tausende US-Soldaten sollen nach Afghanistan abkommandiert werden. Auf dem Truppenübungsgelände Hohenfels (zwischen Nürnberg und Regensburg) werden sie für den Kriegseinsatz in Afghanistan vorbereitet.

Für diese Kriegsübungen der US-Armee sucht die Optronic GmbH gegenwärtig bundesweit Statisten.

Weiterlesen: US-Army sucht Statisten für Kriegsübungen

Marx neu lesen – aber gründlich! Gemeinsame Tagung von AMS-Hochschulgruppe Jena und Marx-Engels-Stiftung geplant In zahlreichen Städten der Bundesrepublik finden derzeit Lesekreise zum Hauptwerk von Karl Marx, „Das Kapital“, statt. Dieses neu entstandene Interesse vor allem der Studierenden an Marx ist uneingeschränkt als positiv zu bewerten. Jedoch verbirgt sich hinter vielem, was da als Erneuerung der marxistischen Theorie [...]

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24.02.10: Die DKP Wuppertal erklärt zur Haushaltspolitik in Wuppertal:

Wir stellen mit Befriedigung fest, daß die öffentlichen Proteste gegen den sozialen und kulturellen Kahlschlag in unserer Stadt, genannt „Haushaltssicherungskonzept“, offensichtlich erste Wirkung erzielt haben.

Wuppertals SPD-Vorsitzender Dietmar Bell und SPD-Fraktionschef Reese und haben per Pressemitteilung erklärt, daß sie „nicht alle Punkte der Sparliste der Verwaltungsspitze mittragen“ wollen, vor allem was die Schließung der Stadtteilbibliotheken, die Streichung der Zuschüsse an Schulbibliotheken und die generelle Kürzung um zehn Prozent im Sozial- und Jugendbereich sowie die Erhöhung der Elternbeiträge für Kinderbetreuung, die Schließung von Schwimmbädern und die Kürzungen im Kulturbereich angeht.

Weiterlesen: DKP Wuppertal: Druck wirkt auf die SPD

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Europäische Bürgerinitiative:
Kein Handel mit den illegalen Siedlungen

"Wir fordern ein EU-Gesetz, das dem Handel mit illegalen Siedlungen ein für alle Mal ein Ende setzt."
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