"Ohne Russlands Hilfe hätten wir die Operation Afrin nicht durchführen können"

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Erdogan Putin ARAnews02.04.2018: Die Türkei hätte ihren Angriff auf den nordsyrischen Kanton Afrin ohne die Hilfe Russlands nicht durchführen können, bestätigte jetzt erstmals ein ranghoher türkischer Regierungsbeamter ++ Dschihadisten werden von Ost-Ghouta nach Cerablus und Afrin verlegt ++ nächstes türkisches Kriegsziel: Tel Rifaat ++ Dreiergipfel Russland-Türkei-Iran in Ankara steht bevor

İlnur Çevik, Chefberater von Präsident Recep Tayyip Erdoğan, sagte am Samstag (31.3.) dem privaten TV-Sender CNN Turk: "Wenn Russland den Luftraum nicht freigegeben hätte, hätten wir nicht einmal unbemannte Luftfahrzeuge fliegen lassen können, ganz zu schweigen davon, in al-Bab oder Afrin reinzugehen."

Der Besetzung Afrins durch türkisches Militär und dschihadistische Terrorbanden war eine wochenlange Bombardierung der Zivilbevölkerung durch die türkische Luftwaffe vorangegangen. Schließlich evakuierte die demokratische Autonomieverwaltung die Bevölkerung und die YPG/YPJ zogen sich aus der Stadt Afrin zurück, um die totale Zerstörung zu vermeiden.

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Der Luftraum über dem westlichen und dem nordwestlichen Teil Syriens, einschließlich Afrin, wird von Russland kontrolliert. Mit der Freigabe des Luftraum für die türkischen Bombenangriffe und dem Abzug russischen Militärs aus Afrin hatte Moskau im Januar grünes Licht für den Angriff auf die selbstverwaltete demokratische Enklave Afrin gegeben. Dies wurde nun erstmals durch Erdoğans Chefberater bestätigt. Erdogan und sein russischer Partner Vladimir Putin hätten als Freunde agiert.

Dem Angriff seien intensive Gespräche der beiden Präsidenten, hohen Militärs und den Chefs der Geheimdienste vorausgegangen, so İlnur Çevik.

Die Nachrichtenagentur kurdistan24 hatte bereits im Januar berichtet, dass der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu für eine Militäraktion gegen die kurdische Region Afrin die "Koordination" mit Russland für unerlässlich hält. "Wir sprechen mit Russland und Iran bezüglich des Luftraums. Die Russen dürfen nicht gegen die Afrin-Operation sein", zitierte kurdistan 24 den türkischen Außenminister. (Turkey awaits Russian permission for aerial campaign on Afrin Kurds)

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Vor dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg waren der Chef des türkischen Generalstabs, Hulusi Akar, und der Chef des türkischen Geheimdienstes MİT, Hakan Fidan, nach Moskau gereist. Sie trafen u.a. mit dem Chef des russischen Generalstabs, General Valery Gerasimov, zusammen.

Beziehungen Türkei - Russland "exzellent"

Die geheime Zusammenarbeit zwischen der Türkei und Russland wird nach der Einnahme von Afrin noch enger. Hulusi Akar bezeichnete vor wenigen Tagen die russisch-türkischen Beziehungen als "exzellent" und als "eine aufrichtige Geben und Nehmen Beziehung, die auf Vertrauen basiert".

Russlands grünes Licht für den türkischen Angriff auf Afrin und das Schweigen der Türkei zu den Angriffen der syrischen und russischen Luftwaffe auf die türkei-gestützten Dschihadisten in Ost-Ghouta sind ein Indiz für diesen Verständigungsprozess.

Dschihadisten werden von Ost-Ghouta nach Cerablus und Afrin verlegt

Mit dem Abzug der Dschihadisten aus Ost-Ghouta hat das Regime in Damaskus wieder die volle Kontrolle über diese Region vor den Toren der Hauptstadt. Im Gegenzug dürfen die dschihadistische Milizionäre der Dschaisch al-Islam aus Ost-Ghouta in die türkische Besatzungszone in Cerablus abzuziehen. Es wurde Syrien Dschihadisten aus Ghoutasogar vereinbart, dass sie ihre leichten Waffen behalten können. Damit dienen diese Gruppen als Verstärkung für die Invasionsarmee der Türkei.

Andere islamistische Terrorgruppen wie al-Nusra, Ahrar al-Sham und Faylaq al-Rahman verlassen Ost-Ghouta in Richtung Afrin. Sie werden unter türkischer Anleitung in den Häusern der vor den türkischen Angriffen aus Afrin geflohenen Menschen untergebracht.

Die Evakuierung verläuft unter der Kontrolle Russlands, des Irans, Syriens und der Türkei. Die Ansiedlung in Afrin, mit der die dortige demografische Struktur verändert werden soll, ist das Ergebnis eines Abkommens zwischen Russland und der Türkei.

Erdoğan: Nächstes Kriegsziel Tel Rifaat

Die Zeitung Arab News berichtet, dass am Dienstag vergangener Woche (27.3.) auf "mysteriöse" Weise 100 russischen Soldaten aus Tel Rifaat verschwunden seien und so den Weg für das Vorrücken der mit der Türkei verbündete sog. »Freie Syrische Armee (FSA)« frei gemacht hätten.

Tel Rifaat grenzt südöstlich an Afrin und liegt 30 km nördlich von Aleppo. In Tel Rifaat sind Zehntausende, die vor der türkischen Armee und den Dschihadisten aus Afrin geflohen sind. Tel Rifaat wird von der kurdischen YPG kontrolliert. Außerdem sind dort Einheiten der syrischen Regierungsarmee; auf dem dortigen russischen Militärflughafen sind zudem russische Soldaten stationiert.

Syrien Map RT 2018 03

Die syrische Nachrichtenagentur SANA dementierte am Tag darauf den Einmarsch der FSA und veröffentlichte Fotos, die zeigten, dass Tel Rifaat immer noch unter der Kontrolle der Syrisch Arabischen Armee (SAA) und den kurdischen YPG steht. Wie es heißt, hätten zwar die türkische Armee und türkisch gestützte Dschihadisten die Stadt erreicht, sich jedoch wieder zurückgezogen, da die Verhandlungen zwischen der Türkei und der syrisch/iranisch/russischen-Allianz, bezüglich Tel Rifaat, immer noch andauern würden.

Syrien Map handover 2018 03

Erdoğan hat angekündigt, als nächstes Tel Rifaat zu erobern. "Wir werden in Kürze die Kontrolle über die Stadt Tel Rifaat übernehmen und damit die Ziele der Operation erreichen", sagte er.

"Am Ende dieser Operation wird die Türkei hier sicherlich einen Militärstützpunkt errichten, um ihre Präsenz aufrechtzuerhalten", kommentierte Mete Sohtaoglu, ein Syrien-Analyst vom Istanbuler ORSAM-Institut, gegenüber Arab News. Es sei aber wichtig, so Sohtaoglu, dass die Türkei eine klare Vereinbarung mit Moskau über eine solche Operation trifft, denn vor dem Einmarsch in Afrin hatten Ankara und Moskau vereinbart, sich nicht auf Tel Rifaat auszudehnen..

Vermutlich wird dies auch auf der Tagesordnung beim bevorstehenden Treffen des russischen Präsidenten Vladimir Putin mit seinem Kollegen Recep Tayyip Erdoğan in Ankara stehen. Mit dabei, der iranische Präsident Hassan Rouhani.

Vor dem Dreier-Gipfel besucht Putin gemeinsam mit Erdoğan die Baustelle des ersten türkischen Atomkraftwerks Akkuyu in Büyükeceli (Mersin). Das von Russland gebaute Atomkraftwerk ist Teil der "auf lange Frist angelegten wirtschaftliche Zusammenarbeit, so der russische Außenminister Lavrow. Dazu gehört auch die geplante Pipeline »Turkish Stream «, mit der russisches Gas durch die Türkei nach Europa transportiert werden soll. Für den Kauf des russischen Luftabwehrsystems S-400 ist bereits eine Anzahlung getätigt worden, erklärte der türkische Präsident Erdoğan kürzlich.

Im Mittelpunkt des Gipfeltreffens wird die Zukunft Syriens stehen. Mit den besetzten Gebieten und ihren Söldnertruppen in Syrien hat die Türkei einen Trumpf am Verhandlungstisch, wenn es um die Aufteilung in Einflusszonen geht. Insofern ist es nahezu lustig, wenn sich der türkische Verteidigungsminister Nurettin Canikli echauffiert: "Wenn Frankreich irgendeinen Schritt bezüglich seiner militärischen Präsenz in Nordsyrien unternehmen würde, wäre dies illegitim und würde gegen internationales Recht verstoßen. Es wäre eine Invasion."


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