SDF: "Rückzug ist keine Option"

Tools
PDF

Syrein SDF Redur Xelil 19 10 1213.10.2019: "Rückzug ist keine Option. Der türkische Staat kann den Beginn des Krieges bestimmen, aber nicht das Ende." ++ "Die Sicherung von Gefängnissen mit IS-Mitgliedern hat für uns keine Priorität. Die Welt kann sich um dieses Problem kümmern, wenn es ihr tatsächlich wichtig ist." ++ Erklärung von Rêdûr Xelîl, Verantwortlich für Außenbeziehungen der SDF, im Wortlaut:

 

"Im Namen der Generalkommandantur der Demokratischen Kräfte Syriens drücke ich zunächst den Familien unserer gefallenen Kämpfer*innen und Zivilist*innen und unserem Volk unser Mitgefühl aus. Den Verwundeten wünschen wir eine baldige Genesung.

Mit Trauer haben wir vom Verlust der Generalsekretärin der Zukunftspartei Syriens, Havrin Khalaf, erfahren. Sie ist heute bei einem gezielten Anschlag auf dem internationalen Verkehrsweg M4 zwischen Til Temir und Aleppo gefallen. Dieser Anschlag zeigt, dass der türkische Staat nicht zwischen militärischen, zivilen oder politischen Zielen unterscheidet: Er greift an, um jeden zu töten. Aufgrund des Verlustes von Havrin Khalaf sprechen wir ihrer Familie, ihren Freund*innen und unserem Volk unser Beileid aus.

  Syrien Hevrin Khalaf  

 

In der Vergangenheit sind wir regelmäßig an diesem Ort hier zusammengekommen, um über die militärischen Entwicklungen in unserem Kampf gegen terroristische Gruppierungen wie der Al-Nusra-Front und DAISH (arabisches Akronym für »Islamischer Staat IS«, Anm. d. Red.) zu berichten. Diesmal stehen wir einem anderen Kampf gegenüber. Unglücklicherweise ist es ein Angriffskrieg des türkischen Staates, den wir nie wollten.

Mit aller Kraft und Entschlossenheit haben wir uns dem Terror von DAISH widersetzt. Die Verteidigung gemeinsamer menschlicher Werte und einer freien Welt kostete uns 11.000 Gefallene und mehr als 22.000 Kriegsversehrte.

Diejenigen Kämpfer*innen, die heute vor den Augen der gesamten Welt gefallen sind, waren dieselben, welche Raqqa, die selbsterklärte Hauptstadt des sogenannten Kalifats, befreiten. Es waren diejenigen, die al-Bagouz zur Freiheit führten und die Welt vor dem Terror von DAISH beschützten.

In den letzten Jahren entwickelte sich Nord- und Ostsyrien dank des selbstlosen Widerstands unserer Völker zur friedlichsten Region ganz Syriens. An keinem Tag stellten wir eine Bedrohung für die Türkei dar und haben nicht einen Schuss in unser Nachbarland abgefeuert.

Als Völker Nord- und Ostsyriens haben wir Hunderttausende Binnenflüchtlinge sowie Vertriebene und Schutzsuchende aus dem Irak und Şengal aufgenommen. Wir haben sie mit offenen Armen empfangen, unser Brot mit ihnen geteilt und sie zu keinem Zeitpunkt als Druckmittel benutzt oder sie für unsere politischen Interessen missbraucht – so wie es in der Türkei der Fall ist.

beherbergen wir in unseren Lagern Tausende IS-Gefangene und Zehntausende ihrer Angehörigen. Sie alle sind tickende Zeitbomben, die eine Bedrohung für die gesamte Welt darstellen

Trotz schwerer Kriegsbedingungen stehen die Geflüchteten weiterhin unter unserem Schutz. Darüber hinaus beherbergen wir in unseren Lagern Tausende IS-Gefangene und Zehntausende ihrer Angehörigen. Sie alle sind tickende Zeitbomben, die eine Bedrohung für die gesamte Welt darstellen.

Am Freitag hat der türkische Staat das Gefängnis in Qamişlo bombardiert, in dem IS-Terroristen festgehalten werden. Der Angriff wurde ausgeführt, um diesen Häftlingen die Flucht zu ermöglichen. Vor dem Gefängnis in Hesekê unterstützte der türkische Staat einen Sprengstoffanschlag mit einer Autobombe. Doch die internationale Gemeinschaft ignoriert diese immense Gefahr, die von ihnen ausgeht.

In unserem Kampf gegen DAISH hatten wir viele Verbündete. Gemäß unseren soziokulturellen und ethischen Prinzipien waren wir ihnen gegenüber stets aufrichtig und loyal.

was jetzt im Moment dringend ist, ist eine Entscheidung, welche die Angriffe stoppt. ...Flugverbotszone für türkische Kriegsflugzeuge schaffen

Wir haben unsere Aufgaben und Verantwortlichkeiten gegenüber der Welt zu jedem Zeitpunkt erfüllt. Wir haben die aus allen internationalen Abkommen erwachsenden Verpflichtungen umgesetzt. Infolge der trilateralen Vereinbarungen, die mit unseren Verbündeten und der Türkei getroffen wurden, haben wir alle Wälle im Grenzstreifen abgetragen. Unsere Verbündeten garantierten uns den Schutz vor Bedrohungen durch die Türkei. Doch genau diese Verbündeten entschieden auf grausame Weise, ihre Streitkräfte aus dem Grenzstreifen abzuziehen und hielten es noch nicht einmal für nötig, uns darüber in Kenntnis zu setzen. Diese Haltung bedeutet nichts anderes, als seinen Verbündeten ans Messer liefern zu lassen.

Wir sehen, dass die Angriffe der Türkei auf unser friedliches Volk verurteilt werden, eine politische Haltung angenommen wird und wirtschaftliche Sanktionen in Erwägung gezogen werden. Längerfristig könnten diese Aussagen und Entscheidungen wirksam sein, eine direkte Wirkung haben sie jedoch. Das, was jetzt im Moment dringend ist, ist eine Entscheidung, welche die Angriffe stoppt.

werden nun jedoch vor den Augen der Koalitionskräfte von Kriegsflugzeugen bombardiert und getötet.

Dennoch möchten wir mitteilen, dass wir die aufrichtige Anteilnahme und politische Haltung von Freund*innen, Persönlichkeiten, einigen Staaten und Regierungen zu schätzen wissen. Der Arabischen Liga und ihren Mitgliedsstaaten, Saudi-Arabien, Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten sprechen wir unseren Dank aus. Diese Länder legen Wert auf den gemeinsamen Willen der Völker in Nord- und Ostsyrien.

Seit vier Jahren verteidigen unsere Kämpfer*innen die Kräfte der Internationalen Koalition und handeln mit ihnen in Übereinstimmung. Diese Kämpfer*innen werden nun jedoch vor den Augen der Koalitionskräfte von Kriegsflugzeugen bombardiert und getötet.

Ein Wiedererstarken von DAISH durch die Angriffe der Türkei droht nun nicht mehr; er ist bereits erstarkt. In Regionen wie Qamişlo und Hesekê hat sich DAISH bereits reaktiviert. Wir stehen heute zwei Fronten gegenüber, die eine ist der türkische Staat, die andere DAISH.

Wir fordern unsere Verbündeten auf, umgehend ihre Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen zu erfüllen. Wir bitten die Internationale Koalition nicht, mit uns an den Fronten des Krieges zu kämpfen. Aber sie sollte ihre Versprechen einhalten und eine Flugverbotszone für türkische Kriegsflugzeuge schaffen. Das umzusetzen wird nicht schwer sein.

Der türkische Besatzungsstaat zielt ganz bewusst auf Zivilist*innen, um unsere Kämpfer*innen zu demoralisieren. Solche Angriffe gegen Zivilpersonen begrenzen sich nicht nur auf Nord- und Ostsyrien. Auch innerhalb der Grenzen der Türkei kommt es zu Massakern, für die wir verantwortlich gemacht werden. Diese Anschuldigungen sind inakzeptabel. Jede Person weiß, dass die Kurden, Araber und Assyrer auf beiden Seiten der Grenze miteinander verwandt sind. Wie können wir die eigene Bevölkerung und unsere Verwandten töten?

Wir danken ihnen für ihren heldenmütigen Widerstand. Wir wissen, dass sie bis zum Ende des Widerstands ihren Kämpferinnen und Kämpfern beistehen werden. Wir versprechen ihre Freiheit und werden niemals die uns auferlegte Sklaverei akzeptieren. Wir werden unseren Widerstand für ein würdevolles Leben fortsetzen. Wir rufen ein weiteres Mal zur Einheit der Kurden, Araber, Assyrer und Aramäer auf.

Die Angriffe des türkischen Staates dauern seit dem 9. Oktober an. Die Luft- und Bodenangriffe auf die Städte und Dörfer Nord- und Ostsyriens halten vom Tigris bis zum Euphrat – in Dêrîk, Tirbespiyê, Girkê Legê, Qamişlo, Amûde, Dirbesiyê, Serêkaniyê, Girê Spî, Kobanê und Ain Issa unvermindert an.

bisher mehr als 100.000 Menschen vertrieben

Infolge der Bombardements des türkischen Staates wurden bisher mehr als 100.000 Menschen vertrieben. Sie sind nun auf der Flucht, ihre Lage ist dramatisch. Hinzu kommen mindestens 200 zivile Todesopfer und Verletzte aufgrund der Kriegshandlungen der Türkei. Unter den Verletzten sind auch Kinder und ältere Menschen.

 

 

 

 
  Etwa 70.000 Menschen sind inzwischen durch den Krieg aus Serekaniye vertrieben. Kurdistan24 sprach am Samstag (12.10.19) mit einer Frau, die ihre kleine Tochter über 37 km von Serekaniye bis Til Temir getragen hat.
"Ich versuchte, sie in ein Krankenhaus zu bringen, aber es gibt keines mehr. .. Ich habe mein Kind verloren."
Quelle: Kurdistan 24
 

 

Die Bemühungen des türkischen Staates und seiner 'Nationalen Syrischen Armee’, mit Bodentruppen einzufallen, halten ebenfalls an. Dagegen leisten die SDF insbesondere in Serêkaniyê und Girê Spî einen historischen Widerstand. 45 dieser Kämpferinnen und Kämpfer sind bisher gefallen.

Der türkische Staat will nicht nur das Gebiet zwischen Girê Spî und Serêkaniyê besetzen, er will ganz Nord- und Ostsyrien. Die Internationale Koalition hat bisher keine konkreten Schritte unternommen, um die Besatzungsangriffe zu stoppen.

Die Sicherung von Gefängnissen mit IS-Mitgliedern hat für uns keine Priorität.

Andererseits befinden sich in unseren Gefängnissen tausende IS-Dschihadisten. Bisher konnten wir diese Söldner kontrollieren. Aber wenn sich der Krieg verschärft, wird unser Schwerpunkt auf der Verteidigung unseres Volkes liegen. Die Sicherung von Gefängnissen mit IS-Mitgliedern hat für uns keine Priorität. Der IS ist kein inneres Problem Nord- und Ostsyriens. Die Welt kann sich um dieses Problem kümmern, wenn es ihr tatsächlich wichtig ist.

Rückzug ist keine Option. Wir werden weiter kämpfen, egal was passiert. Wir konzentrieren uns vorerst nur auf den Kampf gegen die türkische Invasion und den Schutz unserer Bevölkerung. Der türkische Staat kann den Beginn des Krieges bestimmen, aber nicht das Ende.”

Rêdûr Xelîl, 12.10.2019, 16 Uhr MEZ

Quelle: ANF News
https://anfdeutsch.com


 mehr zum Thema auf kommunisten.de

aktuelle Infos z.B. auf

 

Europa

EU-Taxonomie: Widerstand gegen Öko-Label für AKWs und Gaskraftwerke

EU-Taxonomie: Widerstand gegen Öko-Label für AKWs und Gaskraftwerke

25.01.2022: EU-Kommission will Atomenergie und Erdgas Öko-Label verleihen ++ Bundesregierung lehnt Atom ab und will laschere Regeln für Gas ++ Expert*innenrat der EU-Kommission gegen Atom und gegen "grünes" Label für Gas

weiterlesen

Linke / Wahlen in Europa

Graz hat eine kommunistische Bürgermeisterin

Graz hat eine kommunistische Bürgermeisterin

18.11.2021: Graz, die Landeshauptstadt der Steiermark und mit knapp 300.000 Einwohner*innen zweitgrößten Stadt Österreichs, hat seit gestern eine kommunistische Bürgermeisterin ++ Koalition aus KPÖ, Grünen und SPÖ verdrängt ÖVP-FPÖ-Koalition aus der Stadtregierung

weiterlesen

Deutschland

Neuer Name, alter Hut?!

Neuer Name, alter Hut?!

Aus Hartz IV soll ein "Bürgergeld" werden - aber im Grunde soll vieles beim Alten bleiben.  

20.01.2022: Über 16 Prozent der Menschen in Deutschland leben in Armut. Dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht, ist auch ein Ergebnis des Hartz-IV-Systems. Die Sozialverbände befürchten, dass auch durch das Bürgergeld vieles beim Alten bleiben wird.

weiterlesen

Wirtschaft

Oxfam: Ursache liegt in der Profitlogik des Wirtschaftssystems

Oxfam: Ursache liegt in der Profitlogik des Wirtschaftssystems

10 reichste Männer verdoppeln ihr Vermögen – über 160 Millionen Menschen zusätzlich in Armut         
18.01.2022: Anlässlich der virtuellen "Davos Agenda" des Weltwirtschaftsforums veröffentlicht die Entwicklungsorganisation Oxfam den Bericht "Gewaltige Ungleichheit". Der Bericht zeigt, wie die Corona-Pandemie soziale Ungleichheit das zweite Jahr in Folge dramatisch verschärft und die Ursache dafür in der Profitlogik der Wirtschaft liegt. Oxfam fordert, die Weichen hin zu einem gerechten und demokratischen Wirtschaftssystem zu stellen.

weiterlesen

Analysen

Die "totale Kontrolle" des Algorithmus

Die

15.12.2021: Meta-Imperium. Wer entscheidet, was wir auf den Plattformen sehen? Giovanna Branca über die undurchsichtige Funktionsweise des "Rankingsystems" bei Facebook: Zwischen Profit, Wut und Sympathie ++ "Enteignet Facebook": ZDF Magazin Royal am 10. Dezember 2021

weiterlesen

Literatur und Kunst

Für Gott und das Gute. Was die USA in der Welt angerichtet haben

Für Gott und das Gute. Was die USA in der Welt angerichtet haben

01.12.2021: Bernd Greiner liefert in seinem neuen Buch "Made in Washington. Was die USA seit 1945 in der Welt angerichtet haben" eine zusammenfassende Übersicht über die markantesten (oder anders ausgedrückt: brutalsten) Beispiele us-amerikanischer Außenpolitik seit dem Zweiten Weltkrieg. "Ich habe die Lektüre als eine Art politischem "boostern", als eine antiimperialistische Auffrischungsimpfung empfunden. Greiner zeichnet an der nachfolgenden US-Präsidenten nach, dass das 'Zocken mit Nuklearwaffen' immer Teil ihrer Politik bis in die Gegenwart hinein ist", meint Günther Stamer, der das Buch gelesen hat. Stamer weiter: "Auf eine Selbstkorrektur der USA zu hoffen ist illusorisch. Den Außenpolitiker*innen der Ampelkoalition wäre dieses Buch sehr zu empfehlen.

weiterlesen

Der Kommentar

The winner is: "Pushback" - Unwort des Jahres

The winner is:

21.01.2022: Wie jedes Jahr wurde das "Unwort des Jahres" gewählt. Und wieder hat ein Wort der menschenfeindlichen Flüchtlingspolitik es geschafft zum Beginn des Jahres mediale Aufmerksamkeit zu bekommen.

weiterlesen

marxistische linke - Partnerin der Europäischen Linken

marxistische linke zum Ukraine-Konflikt

marxistische linke zum Ukraine-Konflikt

marxistische linke:
Raus aus der Eskalationsspirale! Sicherheit geht nur gemeinsam!
Stopp der NATO-Osterweiterung!
Abrüstung in Ost und West!

Die Ukraine ist heutzutage nicht nur das Epizentrum eines neuen Kalten Krieges, sondern auch einer der drei gefährlichsten Punkte auf der Erde, zusammen mit dem Iran und Taiwan, wo ein großer Krieg bis hin zu einem Atomkrieg entfacht werden könnte.

weiterlesen

Videos

Ein Virus auf Weltreise. Blinde Passagiere. Die Coronakrise und die Folgen

Ein Virus auf Weltreise. Blinde Passagiere. Die Coronakrise und die Folgen

Der Arzt und Historiker Karl Heinz Roth hat mit seinem Buch "Blinde Passagiere. Die Coronakrise und die Folgen" ein Grundlagenwerk zur kritischen Aufarbeitung der weltweiten Coronapandemie vorgelegt. Mitschnitt einer Online-Veranstaltung mit Karl Heinz Roth zu seinem Buch.

weiterlesen

Im Land des Sandes. In der Westsahara

Westsahara: In den befreiten Gebieten

Westsahara: In den befreiten Gebieten

Bericht von Kerem Schamberger |

19.02.2019: Die letzten Tage in der Westsahara waren geprägt von Sand. Überall Sand, wie schon im ersten Blogeintrag beschrieben. In jeder Ritze, in jeder Pore. Warum? Weil wir in die von der Polisario befreiten Gebiete gefahren sind und dort noch mehr Wüste ist, als schon in den Flüchtlingslagern um Tindouf.

weiterlesen

EL Holocaust Memorial Day 27Jan
++++++++++++++++++++++++++++++

Logo Schwerter zu Pflugscharen

Die Ukraine ist heutzutage nicht nur das Epizentrum eines neuen Kalten Krieges, sondern auch einer der drei gefährlichsten Punkte auf der Erde, zusammen mit dem Iran und Taiwan, wo ein großer Krieg bis hin zu einem Atomkrieg entfacht werden könnte.

Raus aus der Eskalationsspirale! Sicherheit geht nur gemeinsam!
Stopp der NATO-Osterweiterung!
Abrüstung in Ost und West!

Erklärung der marxistischen linken zum Ukraine-Konflikt hier

++++++++++++++++++++++++++++++++

Corona EBI no profit on pandemic ELEuropäische Bürgerinitiative "Jeder verdient Schutz vor Covid-19 - Kein Profit durch die Pandemie"
Unterzeichnen hier

++++++++++++++++++++++++++++++++

Der Kommentar

The winner is: "Pushback" - Unwort des Jahres

The winner is:

21.01.2022: Wie jedes Jahr wurde das "Unwort des Jahres" gewählt. Und wieder hat ein Wort der menschenfeindlichen Flüchtlingspolitik es geschafft zum Beginn des Jahres mediale Aufmerksamkeit zu bekommen.

weiterlesen

marxistische linke - Partnerin der Europäischen Linken

marxistische linke zum Ukraine-Konflikt

marxistische linke zum Ukraine-Konflikt

marxistische linke:
Raus aus der Eskalationsspirale! Sicherheit geht nur gemeinsam!
Stopp der NATO-Osterweiterung!
Abrüstung in Ost und West!

Die Ukraine ist heutzutage nicht nur das Epizentrum eines neuen Kalten Krieges, so...

weiterlesen

Videos

Ein Virus auf Weltreise. Blinde Passagiere. Die Coronakrise und die Folgen

Ein Virus auf Weltreise. Blinde Passagiere. Die Coronakrise und die Folgen

Der Arzt und Historiker Karl Heinz Roth hat mit seinem Buch "Blinde Passagiere. Die Coronakrise und die Folgen" ein Grundlagenwerk zur kritischen Aufarbeitung der weltweiten Coronapandemie vorgelegt. Mitschnitt einer Onl...

weiterlesen

Dossier "Linke Strategien"

Im Dossier "Linke Strategien" sind Artikel zusammengestellt, die auf kommunisten.de in verschiedenen Rubriken erschienen sind und sich mit Fragen linker Strategie, Neuformierung der Linken, etc. befassen.

Zum Dossier


EL Star 150

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.