Der Staatsstreich in Bolivien: Fünf Lektionen

Tools
PDF

Bolivien Cinco leccionesvon Atilio Borón (*)

Die bolivianische Tragödie vermittelt in eindrucksvoller Weise mehrere Lektionen, die unsere Völker und die popularen sozialen und politischen Kräfte für immer lernen und in ihr Bewusstsein einschreiben müssen. Hier ist eine kurze Aufzählung als Auftakt für eine detailliertere Behandlung in der Zukunft.

 

Erstens, gleichgültig, wie vorbildlich die Wirtschaft geführt wird, wie Wachstum, Umverteilung, Investitionsfluss gewährleistet sind und alle makro- und mikroökonomischen Indikatoren verbessert werden, die Rechte und der Imperialismus werden niemals eine Regierung akzeptieren, die ihren Interessen nicht dient.

Zweitens ist es notwendig, die von verschiedenen US-Agenturen und ihren als Akademiker*innen oder Journalist*innen getarnten Sprecher*innen veröffentlichten Ratschläge und "Handbücher" zu studieren, um die Anzeichen der Offensive rechtzeitig wahrnehmen zu können.

Diese Schriften betonen immer die Notwendigkeit, den Ruf des populären Führers zu zerstören, was im Fachjargon als "Charaktermord" bezeichnet wird, indem man ihn als Dieb, korrupt, Diktator oder Dummkopf bezeichnet.

Das ist die Aufgabe der sozialen Kommunikator*innen, der selbsternannten "unabhängigen Journalist*innen", die zugunsten ihrer quasi-monopolistischen Kontrolle der Medien das Gehirn der Bevölkerung mit solchen Verleumdungen bombardieren, begleitet in diesem Fall von Hassbotschaften gegen Ureinwohner*innen und die Armen im Allgemeinen.

Drittens, sobald dies erreicht ist, sind die politische Führung und die wirtschaftlichen Eliten an der Reihe, "einen Wechsel" zu fordern, um der "Diktatur" von Evo ein Ende zu setzen, der, wie Jorge Mario Vargas Llosa vor einigen Tagen schrieb, ein "Demagoge ist, der an der Macht bleiben will".

Ich nehme an, er wird in Madrid mit Champagner anstoßen, wenn er die Bilder der faschistischen Horden sieht, die plündern, brennen, Journalisten an einen Pfahl fesseln, eine Bürgermeisterin rasieren und rot anstreichen, das Protokoll der letzten Wahl zerstören, um Don Marios Auftrag zu erfüllen und Bolivien von einem bösen Demagogen zu befreien.

Ich erwähne seinen Fall, weil er der unmoralische Fahnenträger dieses abscheulichen Angriffs war und ist, dieses grenzenlosen Verbrechens, das populäre Führer kreuzigt, eine Demokratie zerstört und die Herrschaft des Terrors durch Banden von angeheuerten Mördern installiert, um ein würdiges Volk zu bestrafen, das die Kühnheit hatte, frei sein zu wollen.

Viertens: Die "Sicherheitskräfte" betreten die Szene. In diesem Fall geht es um Institutionen, die von zahlreichen militärischen und zivilen Stellen der Regierung der Vereinigten Staaten kontrolliert werden. Sie trainieren sie, bewaffnen sie, machen gemeinsame Übungen und bilden sie politisch aus.

Ich hatte Gelegenheit, dies festzustellen, als ich auf Einladung von Evo einen Kurs über "Antiimperialismus" für hochrangige Offiziere der drei Waffengattungen eröffnete. Bei dieser Gelegenheit war ich schockiert über den Grad der Durchdringung mit den reaktionärsten us-amerikanischen Slogans aus der Zeit des Kalten Krieges und über die unverhohlene Wut, die durch die Tatsache verursacht wurde, dass ein Indígena der Präsident ihres Landes war.

Was diese "Sicherheitskräfte" taten, war, sich von der Bühne zurückzuziehen und das Feld für die unkontrollierten Aktionen faschistischer Horden frei zu machen und dadurch die Bevölkerung, die Aktivist*innen und die Persönlichkeiten der Regierung einzuschüchtern.

Mit anderen Worten, eine neue gesellschaftspolitische Figur: der Militärputsch "durch Unterlassung", der es reaktionären Banden, die von der Rechten rekrutiert und finanziert werden, erlaubt, ihr Gesetz durchzusetzen. Als der Terror herrschte und angesichts der Machtlosigkeit der Regierung, war das bittere Ende unvermeidlich.

   

Bundesregierung begrüßt den vom Militär erzwungenen Rücktritt des bolivianischen Präsidenten "als wichtigen Schritt ...

Regierungssprecher Steffen SeibertZahlreiche Regierungen Lateinamerikas und auch die Linksfraktion im Bundestag sowie der Vorsitzende der Labour-Partei in Großbritannien Jeremy Corbyn bezeichneten das Vorgehen des Militärs einhellig als Putsch. Anders die Bundesregierung und das Auswärtige Amt unter Leitung von Heiko Maas (SPD).
Evo Morales hatte bereits Neuwahlen angekündigt, als er durch anhaltende gewalttätige Angriffe der rechtsextremen Opposition auf öffentliche Gebäude, Amtsträger*innen und deren Familienangehörigen, auf Rundfunk- und Fernsehanstalten, Gewerkschaften, Einrichtungen indigener Organisationen, und schließlich durch die Militär- und Polizeiführung aus dem Amt gedrängt wurde. Die Bundesregierung kann keinen Putsch erkennen und begrüßt den Rücktritt von Evo Morales.

Regierungssprecher Steffen Seibert erklärte: "Ich würde gerne für die Bundesregierung sagen, dass mit seinem Rücktritt Staatspräsident Morales den Weg zu Neuwahlen freigemacht hat und dass wir das als wichtigen Schritt betrachten hin zu einer friedlichen Lösung."
Regierungssprecher Steffen Seibert, Bundespressekonferenz am 11. November 2019
siehe https://youtu.be/zomaVIYKtgA (Min. 50)

   
 

.. zu einer friedlichen Lösung"

 
  Einfügung durch kommunisten.de  

 

Fünftens, Sicherheit und öffentliche Ordnung hätten in Bolivien niemals Institutionen wie der Polizei und der Armee anvertraut werden dürfen, die vom Imperialismus und seinen Lakaien der einheimischen Rechten kolonisiert wurden.

Als die Offensive gegen Evo gestartet wurde, wurde eine Politik der Beschwichtigung und der Nichtbeantwortung der Provokationen der Faschisten gewählt. Dies führte dazu, dass diese ermutigt und die Einsätze erhöht wurden: zuerst, um eine Stichwahl zu verlangen; dann, Betrug und Neuwahlen; dann, Wahlen aber ohne Evo (wie in Brasilien, ohne Lula).

Später tritt Evo zurück; bevor er sich weigerte, der Erpressung nachzugeben, verbreiten sie Terror in Mittäterschaft von Polizei und Militär und zwingen Evo schließlich zum Rücktritt.

Wie aus dem Handbuch. Alles nach dem Handbuch.

Werden wir diese Lektionen lernen?

 

(*) Atilio Borón, geboren in Argentinien und Lateinamerikaner aus Überzeugung. Soziologe und Politikwissenschaftler. Er erwarb seinen Bachelor-Abschluss in Soziologie und später seinen Master-Abschluss in Politikwissenschaft. Er promovierte in Politikwissenschaft an der Harvard University.

Quelle: El golpe en Bolivia: cinco lecciones, 11 noviembre 2019, telesurtv.net

eigene Übersetzung


mehr zum Thema Bolivien

mehr von Atilio Borón auf kommunisten.de

Internationales

"Keine Armen mehr in einem reichen Land!"

Präsident Castillo will Peru "von unten nach oben" neu aufbauen 
03.08.2021: Erst nach mehr als 40 Tagen des Wartens erklärte die Nationale Wahlbehörde Juli Pedro Castillo (Peru Libre) offiziell zum Sieger der Präsidentschaftswahl vom 6. Juni ++ am 28. Juli, dem 200. Jahrestag der peruanischen Unabhängigkeit, erhielt der 51-jährige Lehrer und Gewerkschaftsführer Schärpe und Zepter ++ Castillo setzte in seiner Antrittsrede Akzente für seine Regierungspolitik: Keine Wirtschaftsprojekte ohne sozialen Nutzen, Kampf gegen Missbrauch von Monopolen und die Korruption, Gesundheit und Bildung als Grundrechte

weiterlesen

Europa

Studie belegt: Waffen aus Europa treiben Menschen in die Flucht

Studie belegt: Waffen aus Europa treiben Menschen in die Flucht

02.08.2021: Transnational Institute TNI belegt direkte Verbindung zwischen europäischen Waffengeschäften und der Vertreibung von Millionen Menschen ++ für den Bericht analysierte das Institut fünf Fälle ++ Rüstungsindustrie macht bei jedem Schritt enorme Gewinne:  Waffenexport - Vertreibung - Aufträge zur Militarisierung der Grenzen, um Flüchtende fernzuhalten ++ ″Krieg ist höchst profitabel, und der Krieg gegen Migranten wird immer profitabler.″

weiterlesen

Linke / Wahlen in Europa

Regionalwahl Frankreich: Rückschlag für extreme Rechte, Kommunisten verdoppeln Mandate

Regionalwahl Frankreich: Rückschlag für extreme Rechte, Kommunisten verdoppeln Mandate

30.06.2021: Niederlage für rechtsextreme Bewegung Rassemblement National von Marine Le Pen bei Regionalwahl in Frankreich ++ Partei des Staatspräsidenten Macron (LaREM) gewinnnt in keiner Region die Mehrheit ++ Linke und Grüne besser als vorhergesagt ++ bisherige Verteilung der 13 Regionen Kontinentalfrankreichs - sieben für die Rechten, fünf für die Sozialisten und Korsika für die Nationalisten - blieb erhalten ++ in La Réunion siegt Linksbündnis mit Huguette Bello (PCF) ++ PCF verdoppelt Abgeordnetenmandate in den Regionalparlamenten und bleibt die drittstärkste politische Kraft ++ Rekordhoch bei Wahlenthaltung

weiterlesen

Deutschland

Bundesregierung verhängt Ausreiseverbot für Friedensdelegation nach Südkurdistan

Bundesregierung verhängt Ausreiseverbot für Friedensdelegation nach Südkurdistan

14.06.2021: Auf Betreiben der Bundesregierung ist einer Friedensdelegation in Düsseldorf die Ausreise nach Erbil untersagt worden ++ Die Initiative bezeichnet das Vorgehen deutscher Behörden als aktive Unterstützung für den Krieg der Türkei in Südkurdistan ++ Bundesregierung will Beziehungen zum Nato-Partner Türkei nicht belasten

weiterlesen

Kapital & Arbeit

Ohne uns kein Geschäft statt Geiz ist geil!

Ohne uns kein Geschäft statt Geiz ist geil!

17.06.2021: Ende April 2021 haben im Handel die Tarifverhandlungen in den Ländern begonnen. Alle ver.di – Tarifkommissionen haben in den wesentlichen Punkten ähnliche Forderungen beschlossen. Mit der selbstbewussten Aussage "Ohne uns kein Geschäft!" werden diese den Kolleg*innen, der Öffentlichkeit und der Kapitalseite der Unternehmen präsentiert.

weiterlesen

Aus Bewegungen und Parteien

DKP darf doch bei Bundestagswahl antreten

DKP darf doch bei Bundestagswahl antreten

29.07.2021: Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) darf doch bei der Bundestagswahl am 26. September antreten. Das Bundesverfassungsgericht gab einer Beschwerde der Partei gegen die Nichtzulassung durch den Bundeswahlausschusses statt.

weiterlesen

Analysen

USA wollen chinesisches Seidenstraßen-Projekt kontern

USA wollen chinesisches Seidenstraßen-Projekt kontern

25.07.2021: Die Arabistin und Islamwissenschaftlerin Karin Kulow untersucht das von den USA entworfene und unter dem Titel "Build Back Better World (B3W)" von der G7 verabschiedete Konzept, das ähnliche Ziele wie das chinesische Seidenstraßen-Projekt BRI verfolgt und die alleinige Hegemonierolle der USA gegen die sich ausprägende multipolare Ordnung verteidigen soll.

weiterlesen

Meinungen

ISM: Wir brauchen einen neuen ökologischen und solidarischen Gesellschaftsvertrag

ISM: Wir brauchen einen neuen ökologischen und solidarischen Gesellschaftsvertrag

28.07.2021: ″Wir befinden uns in einer politisch hochbrisanten Zeit: Wir erleben womöglich die beginnende Transformation in ein neues Wirtschaftsparadigma, den Grünen Kapitalismus″, schreibt das Institut Solidarische Moderne ISM einleitend zu seinem Thesenpapier.

weiterlesen

Literatur und Kunst

"Vielerlei verkehrter Verkehr" benötigt dringend einer "Autokorrektur"

Günther Stamer über Sabine Leidigs Buch "Linksverkehr - Projekte und Geschichten, Beton und Bewegung"    

02.06.2021: Sabine Leidig, verkehrspolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, hat sich anlässlich ihres bevorstehenden Ausscheidens aus dem Bundestag selbst ein schönes Abschiedsgeschenk gemacht: Ein großformatiges, buntes, mit vielen Gastbeiträgen ihrer Mitstreiter*innen gespicktes Buch, das eine kritische Bestandsaufnahme der herrschenden Verkehrspolitik zum Inhalt hat und alternative Projekte, Teilschritte und Ziele hin zu einer "solidarischen Mobilität" skizziert, in der nicht (Auto)Konzerninterssen den Takt vorgeben.

weiterlesen

Im Interview

Kuba: "Natürlich gibt es viele aufgestaute Bedürfnisse und Widersprüche, aber Hass ist kein Bedürfnis und keine Notwendigkeit".

Kuba:

Interview mit Georgina Alfonso González   
30.07.2021: Jessica Pernía interviewte für »Segundo Paso para Nuestra America« (SPNA) die Direktorin des Instituto de Filosofía de Cuba ( Philosophisches Institut Kubas), Georgina Alfonso González. In diesem Interview werden die kritischen Momente und Herausforderungen der kubanischen Revolution im 21. Jahrhundert behandelt. Es ist eine kritische Reflexion über die aktuelle gesellschaftspolitische Situation nach den Protesten vom 11. Juli in verschiedenen Teilen der Insel. Was geschieht in Kuba nach den internen politischen und wirtschaftlichen Reformen, inmitten des Zeitalters der Digitalisierung und inmitten der Pandemiekrise? Wie das kubanische Volk von der schändlichen imperialistischen Umklammerung mit mehr als sechzig Jahren Embargo, neunundzwanzig Jahren Anwendung des Torricelli-Gesetzes und einem Jahr Anwendung des Helms-Burt...

weiterlesen

Der Kommentar

Der Berg kreißte und gebar eine Maus

Der Berg kreißte und gebar eine Maus

Marica Di Pierri über den Klimagipfel der G20 in Neapel

25.07.2021: Nach vier Arbeitstagen, von denen zwei von den Umweltministern der G20-Länder bestritten wurden, endete der Umwelt-, Klima- und Energiegipfel in Neapel. Eingeschlossen in den Räumen des Königspalastes, aber verbunden durch Büros, die Zehntausende von Kilometern entfernt sind, verschwendeten die Sherpas und die Vertreter der zwanzig am meisten industrialisierten Volkswirtschaften keine Zeit, um in diesem von Klimakatastrophen heimgesuchten Sommer die x-te Demonstration einer Blindheit zu liefern, deren sehr hoher Preis in Form von Menschenleben und Umweltzerstörung bezahlt wird.

weiterlesen

Videos

Letzte Rede von Sabine Leidig im Bundestag: "Klimagerecht geht nur mit links und nicht mit CDU/CSU/FDP"

Letzte Rede von Sabine Leidig im Bundestag:

24.06.2021: Letzte Rede von Sabine Leidig im Bundestag. Sabine Leidig (DIE LINKE, marxistische linke) scheidet aus dem Bundestag aus, denn "12 Jahre sind genug und die Musik für sozialökologische Verkehrswende spielt anderswo".

weiterlesen

Im Land des Sandes. In der Westsahara

Westsahara: In den befreiten Gebieten

Westsahara: In den befreiten Gebieten

Bericht von Kerem Schamberger |

19.02.2019: Die letzten Tage in der Westsahara waren geprägt von Sand. Überall Sand, wie schon im ersten Blogeintrag beschrieben. In jeder Ritze, in jeder Pore. Warum? Weil wir in die von der Polisario befreiten Gebiete gefahren sind und dort noch mehr Wüste ist, als schon in den Flüchtlingslagern um Tindouf.

weiterlesen

Corona EBI no profit on pandemic ELEuropäische Bürgerinitiative "Jeder verdient Schutz vor Covid-19 - Kein Profit durch die Pandemie"
Unterzeichnen hier

++++++++++++++++++++++++++++++++

Der Kommentar

Der Berg kreißte und gebar eine Maus

Der Berg kreißte und gebar eine Maus

Marica Di Pierri über den Klimagipfel der G20 in Neapel

25.07.2021: Nach vier Arbeitstagen, von denen zwei von den Umweltministern der G20-Länder bestritten wurden, endete der Umwelt-, Klima- und Energiegipfel in Neapel. E...

weiterlesen

marxistische linke - Partnerin der Europäischen Linken

"Anlass für Scham“ aber "Augen nach rechts!“

21.06.2021: Am 22. Juni jährt sich zum 80. mal der Tag des Angriffs der faschistischen Armee Hitlers auf die Sowjetunion. Viele Organisationen erinnern und mahnen an den Vernichtungsfeldzug.

weiterlesen

Videos

Letzte Rede von Sabine Leidig im Bundestag: "Klimagerecht geht nur mit links und nicht mit CDU/CSU/FDP"

Letzte Rede von Sabine Leidig im Bundestag:

24.06.2021: Letzte Rede von Sabine Leidig im Bundestag. Sabine Leidig (DIE LINKE, marxistische linke ) scheidet aus dem Bundestag aus, denn "12 Jahre sind genug und die Musik für sozialökologische Verkehrswende spielt ande...

weiterlesen

Dossier "Linke Strategien"

Im Dossier "Linke Strategien" sind Artikel zusammengestellt, die auf kommunisten.de in verschiedenen Rubriken erschienen sind und sich mit Fragen linker Strategie, Neuformierung der Linken, etc. befassen.

Zum Dossier


EL Star 150

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.