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b juergensen Jan 2016 mami 712423.01.2016: Das Thema der Veranstaltung der marxistischen linken in Berlin am Montag nach der LL-Demonstration hat durch die Berichterstattung über die Ereignisse in Köln am Silvesterabend an Aktualität gewonnen. „Es ist, als hätten sich die Schleusen des Internets geöffnet. Seitdem die Silvester-Ausschreitungen publik geworden sind, triumphiert im Netz ein Rassismus, wie es ihn in dieser Lautstärke in der Bundesrepublik noch nicht gegeben hat“, schrieb Heribert Prantl in der SZ vom 10.01.16. Was können die Linken in Deutschland tun, um dem Rassismus etwas entgegenzusetzen?

Reichen „Refugees welcome“ und „Willkommenskultur“ auf Dauer aus? Nicht nur in der BRD muss die Frage gestellt und beantwortet werden, wie eine soziale, demokratische, antirassistische Gesellschaft gemeinsam mit den Menschen geschaffen werden kann, die aus unterschiedlichen Gründen hier leben. Hier sind alle, insbesondere alle Linken, gefordert, Alternativen zu entwickeln.

Bettina Jürgensen hatte ihr einleitendes Referat in 5 Punkte gegliedert:

  • •    Fluchtursachen
  • •    Willkommenskultur und Refugees welcome
  • •     Rassismus
  • •    Was ist zu tun?
  • •    Wie und mit wem durchsetzen?

( das gesamte Referat im Anhang)

Die anschließende Diskussion war sehr lebhaft. Dabei ging es nicht nur um grundsätzliche Fragen des Asylrechts, um die Europapolitik allgemein, um Fluchtursachen und die Politik der Parteien. Aus dem Publikum wurde gerade von den jüngeren Teilnehmern die Frage gestellt, wie konkret die Arbeit vor Ort aussehen kann, welche Erfahrungen es in der Arbeit örtlicher Initiativen berichtet werden können, welche Probleme und welche Ansätze zur Lösung es gibt. In kleinen Gruppen wurde noch lange weiterdiskutiert.

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