Wirtschaft

10.11.2010: "Gerecht geht anders – Kurswechsel!", das war das Motto der Großkundgebung der Gewerkschaften am Mittwoch, 10. November 2010 auf dem Frankfurter Römerberg. Circa 6000 Kolleginnen und Kollegen kamen heute auf den Frankfurter Römerberg um gegen die unsoziale Politik von Kabinett und Kapital zu protestieren. Aufgerufen dazu hatte die DGB Region Frankfurt-Rhein-Main; DGB Region Mittelhessen und Einzelgewerkschadten wie die IG Metall, IG Bau, Verdi, Transnet und die GEW aus der Region.

Im Mittelpunkt dabei stand der Protest gegen die Rente mit 67, die Kopfpauschale im Gesundheitswesen und die Umverteilung der Krisenlasten von den Millionen abhängig Beschäftigen zu Gunsten der Banken und Konzerne. Dazu passte dann auch ein großes Transparent:  "Der Kapitalismus gehört weg - Die Zukunft gehört uns!" von der IG Metall Frankfurt. Im kulturellen Rahmenprogramm wirkten die Bluesband Steve Scondo und der Schauspieler Erich Schaffner mit.

Auch Mitglieder der DKP Frankfurt waren da, und verteilten circa 1000 Exemplare der U.Z.-Extra gegen die Rente mit 67. Ein guter Auftakt, um die Proteste gegen die unsoziale Politik weiter auszuweiten und noch mehr in die Betriebe zu tragen.

Text/Fotos: Bernd Müller-Weathersby

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Einladungmarxli 10Jahre 1

Wir laden alle Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde der marxistischen linken ein, gemeinsam 10 Jahre marxistische linke zu feiern - und mit Ingar Solty über das Ergebnis der EU-Wahl und die Herausforderungen für marxistische Kräfte zu diskutieren.
Damit wir besser planen können, bitten wir um baldige Anmeldung: marxistischelinke.sh@t-online.de
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Farkha Festival Komitee ruft zu Spenden für die Solidaritätsarbeit in Gaza auf

CfD communist solidarity dt
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Farkha2023 21 Buehnentranspi

Farkha-Festival 2024 abgesagt.
Wegen Völkermord in Gaza und Staatsterror und Siedlergewalt im Westjordanland.
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UNRWA Gazakrieg Essenausgabe

UNRWA Nothilfeaufruf für Gaza
Vereint in Menschlichkeit, vereint in Aktion

Mehr als 2 Millionen Menschen, darunter 1,7 Millionen Palästina-Flüchtlinge, zahlen den verheerenden Preis für die Eskalation im Gazastreifen.
Zivilisten sterben, während die Welt zusieht. Die Luftangriffe gehen weiter. Familien werden massenweise vertrieben. Lebensrettende Hilfsgüter gehen zur Neige. Der Zugang für humanitäre Hilfe wird nach wie vor verweigert.
Unter diesen Umständen sind Hunderttausende von Vertriebenen in UNRWA-Schulen untergebracht. Tausende unserer humanitären Helfer sind vor Ort, um Hilfe zu leisten, aber Nahrungsmittel, Wasser und andere lebenswichtige Güter werden bald aufgebraucht sein.
Das UNRWA fordert den sofortigen Zugang zu humanitärer Hilfe und die Bereitstellung von Nahrungsmitteln und anderen Hilfsgütern für bedürftige Palästina-Flüchtlinge.
Dies ist ein Moment, der zum Handeln auffordert. Lassen Sie uns gemeinsam für die Menschlichkeit eintreten und denjenigen, die es am meisten brauchen, die dringend benötigte Hilfe bringen.

Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge

Spenden: https://donate.unrwa.org/gaza/~my-donation


 

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