Internationales

16.06.2024: Erstmals setzt die UN Israel auf die Liste von Ländern, die bei bewaffneten Konflikten keine angemessenen Maßnahmen zum Schutz von Kindern ergreifen ++ Israels militant-zionistische Regierung reagiert empört ++ UN-Fachleuten für Menschenrechte kritisieren Israels Methoden bei der Befreiung von vier Gefangenen am 8. Juni im Gazastreifen als "hinterhältig" ++ Der ehemalige geschäftsführende Direktor von Human Rights Watch, Kenneth Roth, fordert, dass der Internationale Strafgerichtshof ermitteln müsse.

 

Weiterlesen … UN setzt Israel auf die Schwarze Liste der Kindermörder

07.06.2024: Massaker durch israelische Armee im Flüchtlingslager Nuseirat mit US-Waffen. Tel Aviv: das Ziel waren "20 oder 30 Milizionäre". ++ UN setzt Israel auf schwarze Liste der Kindermörder ++ Andere Länder schließen sich dem Waffenstillstandsvorschlag an, den Biden Israel zuschreibt, den Netanjahu aber bestreitet ++ Krieg bis zum totalen Sieg. Aufmarsch der jüdischen Gotteskrieger

 

Weiterlesen … "Ein Gürtel aus Feuer". Raketen aus den USA auf UN-Schule: 40 Tote. Jüdische Gotteskrieger "Euer...

28.05.2024: Am Sonntagabend fand in Rafah eines der schrecklichsten Massaker statt ++ israelische Armee setzt Angriffe auf Rafah fort ++ erneute Bombardierung eines Zeltlagers in einer Sicherheitszone ++ Panzer in Richtung Stadtzentrum ++ Spanien, Norwegen und Irland haben heute Palästina offiziell als Staat anerkannt ++ die militant-zionistische Netanjahu-Regierung ist empört. Außenminister Katz: Spanien, Iran und Hamas arbeiten zusammen ++ Fareed Taamallah: "Israel steht politisch, diplomatisch und militärisch vor einer Niederlage"

Weiterlesen … Israel ignoriert IGH. Massaker in Rafah

20.05.2024: Der Chefankläger des Internationale Strafgerichtshofs (IStGH), Karim A.A. Khan, beantragt Haftbefehle gegen Benjamin Netanjahu und Yoav Gallant im Zusammenhang mit Kriegsverbrechen im Staat Palästina ++ auch für drei Hamas-Führer Haftbefehl beantragt ++ Finanzminister Bezalel Smotrich vergleicht den IStGH mit den Nazis und droht Autonomiebehörde ++ Hamas kritisiert IStGH-Ankläger: "setzt Opfer mit Henker gleich" ++ mit Maffia-Methoden gegen den IStGH.

 

Weiterlesen … IStGH beantragt Verhaftung von Netanjahu und Gallant wegen Kriegsverbrechen in Palästina

13.05.2024: Israels lange angedrohte Invasion von Rafah hat begonnen ++ riesige neue Flüchtlingslager im gesamten südlichen Gazastreifen ++ Hunger und Krankheiten ++  UN: "Höhepunkt einer siebenmonatigen Kampagne zur gewaltsamen Umsiedlung und Vernichtung der Bevölkerung des Gazastreifens." Israels Verbündete müssen "Waffenlieferungen einstellen und Investitionen zurückhalten". ++ Itamar Ben Gvir: "Rückkehr nach Gaza jetzt“. Besetzen, vertreiben, besiedeln

Weiterlesen … Der Horror in Rafah. Erinnerungen an die Nakba

Weitere Beiträge …

Einladungmarxli 10Jahre 1

Wir laden alle Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde der marxistischen linken ein, gemeinsam 10 Jahre marxistische linke zu feiern - und mit Ingar Solty über das Ergebnis der EU-Wahl und die Herausforderungen für marxistische Kräfte zu diskutieren.
Damit wir besser planen können, bitten wir um baldige Anmeldung: marxistischelinke.sh@t-online.de
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Farkha Festival Komitee ruft zu Spenden für die Solidaritätsarbeit in Gaza auf

CfD communist solidarity dt
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Farkha2023 21 Buehnentranspi

Farkha-Festival 2024 abgesagt.
Wegen Völkermord in Gaza und Staatsterror und Siedlergewalt im Westjordanland.
hier geht es weiter zum Text


 

UNRWA Gazakrieg Essenausgabe

UNRWA Nothilfeaufruf für Gaza
Vereint in Menschlichkeit, vereint in Aktion

Mehr als 2 Millionen Menschen, darunter 1,7 Millionen Palästina-Flüchtlinge, zahlen den verheerenden Preis für die Eskalation im Gazastreifen.
Zivilisten sterben, während die Welt zusieht. Die Luftangriffe gehen weiter. Familien werden massenweise vertrieben. Lebensrettende Hilfsgüter gehen zur Neige. Der Zugang für humanitäre Hilfe wird nach wie vor verweigert.
Unter diesen Umständen sind Hunderttausende von Vertriebenen in UNRWA-Schulen untergebracht. Tausende unserer humanitären Helfer sind vor Ort, um Hilfe zu leisten, aber Nahrungsmittel, Wasser und andere lebenswichtige Güter werden bald aufgebraucht sein.
Das UNRWA fordert den sofortigen Zugang zu humanitärer Hilfe und die Bereitstellung von Nahrungsmitteln und anderen Hilfsgütern für bedürftige Palästina-Flüchtlinge.
Dies ist ein Moment, der zum Handeln auffordert. Lassen Sie uns gemeinsam für die Menschlichkeit eintreten und denjenigen, die es am meisten brauchen, die dringend benötigte Hilfe bringen.

Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge

Spenden: https://donate.unrwa.org/gaza/~my-donation


 

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