Kolumbien: Der Frieden hat verloren

Tools
PDF

Kolumbien PAZ 103.10.2016: Kolumbien stehen gefährliche Wochen bevor. Völlig überraschend hat sich beim gestrigen Referendum eine Mehrheit gegen das Friedensabkommen ausgesprochen. Mit einer Differenz von 60.000 Stimmen stimmten 50,22% für NEIN, 49,77% für JA. Das Bürgertum hat "mit verantwortungsloser Gleichgültigkeit" die Chance vertan, das Blutbad zu beenden, kommentiert Atilio A. Boron.

 

Das Ergebnis des kolumbianischen Volksentscheids bringt die Tiefe der Polarisierung an den Tag, die die kolumbianische Gesellschaft seit Beginn ihrer Geschichte charakterisiert. Und zudem die tiefe Krise ihres veralteten politischen Systems, das unfähig ist, das Interesse der BürgerInnen an der Beteiligung an einem grundlegenden Volksentscheid zu wecken – es ging um nicht weniger als einen Krieg zu beenden, der schon länger als ein halbes Jahrhundert andauert! Nur jeder Dritte kam an die Urnen. Eine Beteiligung, die noch unter derjenigen liegt, die die kolumbianische Politik üblicherweise charakterisiert.

Es war die geringste Wahlbeteiligung in den letzten zweiundzwanzig Jahren und das Ergebnis ist so knapp, dass es den Sieg des NEIN, wie es auch bei einem eventuellen Triumph des JA wäre, mehr zu einer statistischen Angabe macht, als zu einem durchschlagend politischen Erfolg. Die Befürworter des JA hatten gesagt, dass sie für die Festigung des Friedens einen überwältigenden Sieg brauchen, und es nicht reicht einfach mehr Stimmen als die Befürworter des NEIN zu erreichen. Das gleiche kann man über die Gegner sagen. Aber keiner erreichte dieses Ziel. Die Differenz von 0,5 Prozentpunkten zugunsten des NEIN könnte soziologisch für einen statistischer Fehler gehalten werden und bei einer neuen Stimmzählung könnte eventuell das Gegenteil herauskommen.

Es ist noch zu früh für eine fertige Erklärung des Geschehenen. Dazu braucht man ausführlichere Informationen, die momentan nicht verfügbar sind. Aber man ist doch sehr überrascht, dass das Sehnen der großen Mehrheit der Bevölkerung nach Frieden, das jeder wahrnehmen konnte, der Kolumbien besucht hat, sich nicht in Stimmen niedergeschlagen hat, um diesen Friedenswillen zu bestätigen und ein in einem endlosen Blutbad versinkendes Land neu zu gestalten.

Stattdessen reagierten die BürgerInnen mit verantwortungsloser Gleichgültigkeit gegenüber dem Aufruf, die in Havanna mühsam erreichten Vereinbarungen zu unterstützen. Warum?

Einige Hypothesen betonen in erster Linie die geringe Glaubwürdigkeit der politischen Institutionen, die seit langer Zeit von der oligarchischen Tradition, der Durchdringung durch den Drogenhandels und den Paramilitarismus zersetzt sind. Dieses Glaubwürdigkeitsdefizit drückt sich in einem Rückzug der Wählerschaft aus. Diese ist umso größer, je weiter entfernt sie von den heißen Zonen des bewaffneten Konflikts entfernt sind. In diesen Regionen triumphierte das NO. Dagegen siegte in den Regionen, in denen der bewaffnete Kampf ausgetragen wurde, das SI.

Um es mit anderen Worten zu sagen: Dort wo das Grauen des Krieges am eigenen Leib erfahren wurde –hauptsächlich in den die landwirtschaftlichen und ländlichen Regionen- gab es einen überwältigenden Triumph des SI - so in Cauca mit 68%, in Chocó mit 80%, Putumayo mit 66%, in Vaupes mit 78% für das JA. In den Bezirken dagegen, wo der Krieg nur in den Medien stattfand und der Aufstand unversöhnlich verteufelt wurde, kamen diejenigen zu den Urnen, die das Friedensabkommen ablehnen.

Das führt zu einer zweiten Überlegung: Die Kraftlosigkeit der aufklärerischen Anstrengung, mit der die kolumbianischen Regierung die Vereinbarungen und ihre positiven Konsequenzen für die Zukunft des Landes erklärt hat. Dieser Mangel war von verschiedenen Beobachtern und Akteuren des politischen Lebens dieses Landes angemahnt worden, aber ihr Alarmruf an Präsident Juan Manuel Santos wurde nicht gehört.

Der vertrauensvolle Optimismus, der in den Regierungskreisen (und auch in einigen den FARC-EP nahestehenden Bereichen) überwog, zusammen mit dem fahrlässigen Vertrauen in die Prognosen der Umfragen - die einmal mehr skandalös irrten -, führten dazu, dass die Massenanziehungskraft der Friedensfeinde und die Wirksamkeit der Kampagne gegen das Abkommen, die tief im 'Uribinismo' verwurzelt ist, unterschätzt wurden. (Anm.: Ex-Präsident Álvaro Uribe, der gemeinsam mit den Paramilitärs einen kompromisslosen Krieg gegen die Aufständischen führte und jetzt Kopf der Kampagne gegen den Friedensvertrag war.)

Die mit den Paramilitärs verbundene Rechte und die Medien, die ohne Unterbrechung die von Präsident Santos angeführten 'Verräter' anklagten, bildeten einen harten Oppositionskern gegen das Friedensabkommen. Obwohl sie in der Gesamtheit der Bevölkerung in der Minderheit sind, erreichten sie, dass ihre Anhänger massiv zu den Urnen gingen, während von denen die das JA wollten, es nur ein Teil wagte, die Rauheit der Zeit herauszufordern und zur Wahl zu gehen.

Es ergab sich eine von der Rechten inszeniert "Kampagne des Terrors", die in Unheil verkündenden Karikaturen Comandate Timoshenko schon mit dem Bande des Präsidenten darstellten und einer hilflosen und in der Unwissenheit versenkten Bevölkerung schon bald die Diktatur der 'Terroristen' aufgezwungen wird. Diese schreckliche Bedrohung könne nur mit einem NEIN gebannt werden.

Zusammengefasst: Es ist unmöglich, sich dem Gefühl der Frustration zu entziehen, die dieses Ergebnis hervorruft. Wenn man mehr als tausendmal sagte, dass der Frieden in Kolumbien den Frieden in Lateinamerika bedeutet. Nach diesem bedauerlichen Wahlergebnis liegt jetzt auf der FARC-EP eine riesige Verantwortung. Die von der Guerilla in den mühsamen Verhandlungen von Havanna gezeigte Vernunft wird jetzt einer erneuten Feuerprobe unterzogen. Es ist zu hoffen, dass die Versuchung, nach dem Scheitern des Referendums den bewaffneten Kampf wieder aufzunehmen, durch ein überlegtes und verantwortliches Verhalten aufgehoben wird, das unglücklicherweise das kolumbianische Bürgertum nicht hatte.

Die Erklärung von Comandate Timoshenko, dass die Waffen des Aufstands jetzt nur noch Worte sind, erlaubt einen Schimmer der Hoffnung zu hegen; desgleichen auch die Äußerungen der Leitung der ELN und die Ansprache von Präsident Santos kurz nach Bekanntgabe des Ergebnisses des Volksentscheids.

Hoffentlich wird es so, dass dieser Krieg, der seit mehr als einem halben Jahrhundert andauert, der in diesen Jahren nahezu die Hälfte des aktuellen BIP Kolumbiens kostete, der sieben Millionen Campesinos von ihrem Boden und aus ihren Wohnungen vertrieb, der offiziell registriert 265.000 Menschen das Leben kostete, der auf indirektem Weg zweieinhalb Millionen Minderjährige tötete  –, dass dieser Albtraum endgültig der Vergangenheit angehört. Dann könnte sich die von dem heroischen chilenischen Präsidenten Salvador Allende beschwörte Zukunft öffnen, in der die Frauen und Männer Kolumbiens eine bessere Gesellschaft aufbauen.  

Gestern verlor man eine unübertreffliche Gelegenheit, um auf dem Weg des Friedens vorzurücken. Es wird zweifellos andere geben.
03.10.2016

aus: http://www.resumenlatinoamericano.org
eigene Übersetzung


 

siehe auch:

Internationales

Rojava unter türkischem Bombardement. Im Fadenkreuz: Krankenhäuser, Getreidesilos, Stromnetze, Märkte

Rojava unter türkischem Bombardement. Im Fadenkreuz: Krankenhäuser, Getreidesilos, Stromnetze, Märkte

23.11.2022: Brutaler Bombenterror der Türkei gegen zivile Infrastruktur in Nord- und Ostsyrien ++ Bundesinnenministerin Faeser (SPD) zeitgleich zu Besuch bei ihrem türkischen Amtskollegen Süleyman Soylu ++ Faeser: Wir stehen an der Seite der Türkei ++ Bundesaußenministerium fordert Türkei zu "verhältnismäßigen" Bombardierungen auf ++ Khaled Davrisch, Deutschland-Vertreter der Autonomiegebiete von Nord- und Ostsyrien: "Die Ampelregierung gibt der Türkei grünes Licht für ihren Angriffskrieg" ++ Türkei plant "Bodenoffensive"

weiterlesen

Europa

Ocean Viking nach Marseille. Frankreich durchbricht die europäische Mauer

Ocean Viking nach Marseille. Frankreich durchbricht die europäische Mauer

aktualisiert 18.11.2022: Vierundvierzig der Ocean Viking werden aus Frankreich abgeschoben 

09.11.2022: Drei Rettungsschiffe können Gerettete nach heftigen Auseinandersetzungen mit neuer italienischer Regierung im Hafen von Catania in Sicherheit bringen ++ "Ocean Viking" wird Einfahrt in italienische Hoheitsgewässer verweigert und nimmt Kurs auf Frankreich ++ Paris weist dem Schiff den Hafen Marseille zu. ++ Kritik von anderen NGOs

weiterlesen

Linke / Wahlen in Europa

Dänemark: Knappe Mehrheit des "roten Blocks"

Dänemark: Knappe Mehrheit des

02.11.2022: In Dänemark sind alle Stimmen ausgezählt ++  Sozialdemokraten von Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erneut stärkste Kraft ++ Der "rote Block" errang eine Mehrheit mit nur einem Sitz Vorsprung vor dem "blauen Block“ der konservativen und rechten Parteien ++ Mette Frederiksen favorisiert Regierungskoalition mit konservativ-bürgerlichen Kräften ++ Sozialistische Volkspartei und rot-grüne Einheitslisten für Bildung einer Regierung des "roten Blocks"

weiterlesen

Deutschland

Klimaaktivist:innen ohne Prozess für 30 Tage im Knast! Weitere Verschärfungen geplant

Klimaaktivist:innen ohne Prozess für 30 Tage im Knast! Weitere Verschärfungen geplant

16.11.2022: Klimaaktivist:innen bis zu 30 Tagen in polizeilicher Vorbeugehaft ++ Proteste gegen das Bayerische Polizeiaufgabengesetz ++ "Klima-RAF": Klima-Bewegung soll kriminalisiert werden ++ Überbietungswettbewerb für die Verschärfung der Repressionsmaßnahmen ++ Justizminister der Länder: Bis zu zwei Jahre Haft auf Bewährung – einfach per Strafbefehl und ohne gerichtliche Verhandlung

weiterlesen

Wirtschaft

China: Revolte der Foxconn-Beschäftigten

China: Revolte der Foxconn-Beschäftigten

24.11.2022: Zusammenstöße zwischen Arbeiter:innen und Sicherheitskräften in "iPhone-City", der Megafabrik, in der mehr als die Hälfte aller iPhones der Welt hergestellt wird. Grund für die Proteste sind die strengen Coronaauflagen in der Fabrik, nicht gezahlte Prämien und untragbare Arbeitsbedingungen. Videos von den Unruhen durchbrechen die Zensur und kursieren in den sozialen Netzwerken.

weiterlesen

Aus Bewegungen und Parteien

Weltkongress des Internationalen Gewerkschaftsbundes: DGB kann sich bei Wahl nicht durchsetzen

Weltkongress des Internationalen Gewerkschaftsbundes: DGB kann sich bei Wahl nicht durchsetzen

25.11.2022: Vom 17. bis 22. November fand in Melbourne, Australien, der 5. Weltkongress des Internationalen Gewerkschaftsbundes IGB (engl. ITUC) statt. Knapp 1.000 Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter aus mehr als 120 Ländern versammelten sich, um die globale Gewerkschaftsagenda für die kommenden Jahre festzulegen und eine neue Gewerkschaftsführung zu wählen. Zentrales Thema der Debatten war ein neuer Sozialvertrag für klimafreundliche Arbeitsplätze, Arbeiter:innenrechten, faire Löhne, Sozialschutz, Gleichstellung und Inklusion.

weiterlesen

Analysen

Wird Israel zum Gottesstaat?

Wird Israel zum Gottesstaat?

06.11.2022: Wahl in Israel: Netanjahu kehrt zurück ++ Religiöse Parteien sind die größten Gewinner ++ Ultra-Orthodoxe und Faschisten werden Kurs der Regierung bestimmen ++ Fiasko für die demokratischen und linken Kräfte ++ Israel ist in zwei nahezu gleichgroße Lager gespalten ++ Der Block der Ultras. Wer sind die Anführer? ++ Es droht die Destabilisierung der gesamten Region. Reagiert die Internationale Gemeinschaft?

weiterlesen

Literatur und Kunst

Vor 100 Jahren geboren: José Saramago, ein "schiffbrüchiger Kommunist", der uns vor den Stürmen rettet

Vor 100 Jahren geboren: José Saramago, ein

21.11.2022: Am 16. November jährte sich der hundertste Geburtstag von José Saramago, und wer weiß, wie viele Werke er uns noch hätte schenken können, wenn er uns nicht am 18. Juni 2010 verlassen hätte. José Saramago muss man lesen und wieder lesen, denn seine Geschichten strahlen einen befreienden Kommunismus aus, den die Welt so nötig hätte. 

weiterlesen

Im Interview

"Auf dem Spiel steht eine Revolution. Erdoğan will eine 'Großtürkei' schaffen."

Interview mit Nilüfer Koç, Sprecherin des Büros für internationale Angelegenheiten des Kurdischen Nationalkongresses KNK.     

23.11.2022: "Der Angriff wurde mit dem Segen der USA und Russlands eingeleitet. Erdogans Strategie ist eine militärische Besetzung durch einen Krieg niedriger Intensität. Wenn die Revolution in Syrien scheitert, ist der Weg frei für ein neues Kalifat, wie es der IS war".

weiterlesen

Der Kommentar

Klimagerechtigkeit: Alle reden übers Wetter

Klimagerechtigkeit: Alle reden übers Wetter

25.11.2022: Ein Kommentar dazu, was uns die dieser Tage zu Ende gegangene Weltklimakonferenz lehrt:
die Einsicht, dass die vorherrschenden Mächte dieser Welt nicht die geringste Bereitschaft zeigen, von der Verwüstung dieser Welt abzulassen, dass man sie dazu also wird zwingen müssen.

Von Thomas Rudhof-Seibert

weiterlesen

marxistische linke - Partnerin der Europäischen Linken

marxistische linke zum Krieg Russlands gegen die Ukraine

marxistische linke zum Krieg Russlands gegen die Ukraine

Die Waffen nieder! Nein zum Krieg!  

marxistische linke zum Krieg Russlands gegen die Ukraine  

Mit dem barbarischen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist etwas passiert, das wir nicht für möglich halten wollten.

Wir konnten uns nicht vorstellen, dass die Regierung eines Landes, das so unter einem Weltkrieg gelitten hat, diesen Krieg beginnen würde. Die russischen Panzer werden von den Enkeln der Frauen und Männer gesteuert, die gemeinsam mit ihren ukrainischen Kampfgenoss*innen damals unter unvorstellbaren Opfern die Sowjetunion verteidigten, die Hitler-Wehrmacht niederrangen und Europa vom Faschismus befreiten. Jetzt töten sie ihresgleichen.

weiterlesen

Videos

Die Vergesellschaftungskonferenz "Strategien für eine demokratische Wirtschaft"

Die Vergesellschaftungskonferenz

Die Vergesellschaftungskonferenz "Strategien für eine demokratische Wirtschaft" fand vom 7. - 9. Oktober in Berlin statt. Über 1.000 Teilnehmer:innen diskutierten und lernten in mehr als 40 Workshops und Panels über Ansätze, Strategien und neue Bündnisse für eine Demokratisierung der Wirtschaft. Die Aufzeichnungen der großen Panels sind auf Youtube veröffentlicht. 

weiterlesen

Farkha Festival

Den Krieg verhindern – 2. Bericht vom Farkha-Festival

Den Krieg verhindern – 2. Bericht vom Farkha-Festival

07.08.2022: Während diese Zeilen geschrieben werden, greift die israelische Armee erneut den Gaza-Streifen an. Mindestens acht Menschen wurden getötet, darunter ein 5-jähriges Mädchen. Mehr als 50 Personen wurden verletzt. Ziel ist laut israelischen Angaben Tayseer al-Jabari gewesen, ranghohes Mitglied des Islamischen Dschihads, der laut dem Journalisten Muhammad Shehada eher dem politischen Flügel der islamistischen Organisation nahegestanden haben soll: "Ihn zu töten ist für die Sicherheit Israels nicht von Bedeutung, aber ein großes Geschenk für Hardliner im Islamischen Dschihad".

weiterlesen

Im Land des Sandes. In der Westsahara

Westsahara: In den befreiten Gebieten

Westsahara: In den befreiten Gebieten

Bericht von Kerem Schamberger |

19.02.2019: Die letzten Tage in der Westsahara waren geprägt von Sand. Überall Sand, wie schon im ersten Blogeintrag beschrieben. In jeder Ritze, in jeder Pore. Warum? Weil wir in die von der Polisario befreiten Gebiete gefahren sind und dort noch mehr Wüste ist, als schon in den Flüchtlingslagern um Tindouf.

weiterlesen

Der Kommentar

Klimagerechtigkeit: Alle reden übers Wetter

Klimagerechtigkeit: Alle reden übers Wetter

25.11.2022: Ein Kommentar dazu, was uns die dieser Tage zu Ende gegangene Weltklimakonferenz lehrt:
die Einsicht, dass die vorherrschenden Mächte dieser Welt nicht die geringste Bereitschaft zeigen, von der Verwüstung dies...

weiterlesen

Im Interview

"Auf dem Spiel steht eine Revolution. Erdoğan will eine 'Großtürkei' schaffen."

Interview mit Nilüfer Koç , Sprecherin des Büros für internationale Angelegenheiten des Kurdischen Nationalkongresses KNK.     

23.11.2022: "Der Angriff wurde mit dem Segen der USA und Russlands ein...

weiterlesen

marxistische linke - Partnerin der Europäischen Linken

marxistische linke zum Krieg Russlands gegen die Ukraine

marxistische linke zum Krieg Russlands gegen die Ukraine

Die Waffen nieder! Nein zum Krieg!  

marxistische linke zum Krieg Russlands gegen die Ukraine  

Mit dem barbarischen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist etwas passiert, das wir nicht für möglic...

weiterlesen

Videos

Die Vergesellschaftungskonferenz "Strategien für eine demokratische Wirtschaft"

Die Vergesellschaftungskonferenz

Die Vergesellschaftungskonferenz "Strategien für eine demokratische Wirtschaft" fand vom 7. - 9. Oktober in Berlin statt. Über 1.000 Teilnehmer:innen diskutierten und lernten in mehr als 40 Workshops und Panels über Ansä...

weiterlesen

EL Star 150

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.