»Der kalte Hauch des Geldes« - ein Finanzwestern
20.03.2018: Zeitgleich zur »offiziellen« Eröffnung des Augsburger Brechtfestivals feierte Augsburgs Bühne für zeitgenössisches Theater, das Sensemble Theater, – ebenfalls im Rahmen des Festivalprogramms – die Premiere von »Der kalte Hauch des Geldes«.
25.02.2018: Im Mangrovenverlag ist jetzt von Thomas Metscher das Buch »Integrativer Marxismus - Dialektische Studien. Grundlegung« erschienen. Nach den Planungen von Thomas Metscher handelt es sich um den Band 1 eines auf vier Bände angelegten Projektes. Dieter Kraft bespricht das, wie er schreibt, "fulminante Werk eines marxistischen Philosophen".
29.11.2017: Am 17. November 2017 und an zwei unmittelbar folgenden Abenden, exakt 61 Jahre nach der posthumen 1956er Uraufführung von Bertolt Brechts "Die Tage der Commune", ging das Simon-Dach-Projekttheater Berlin mit der erstveröffentlichten Fassung (Versuche, Band 15) auf interaktive Tuchfühlung zum vergnüglich über-/einstimmenden Publikum.
Zum 50. Todestag von Gerd Semmer
14.11.2017: In dem Raum im Kieler Gewerkschaftshaus, in dem im November 1918 der Kieler Arbeiter- und Soldatenrat für einige Monate die Macht inne hatte, würdigte der DGB am 11.11. mit einer Veranstaltung den 100. Jahrestag der Oktoberrevolution. Im rappelvollen Saal lauschten generationsübergreifend über Hundert Gewerkschafter_innen dem Philharmonischen Chor der Landeshauptstadt Kiel unter der Leitung von Lam Tran Dinh.
03.10.2017:
12.09.2017: Seit Mittwoch (7. September) würdigt das Hamburger "Museum der Arbeit" in einer umfangreichen Ausstellung "Das Kapital", das vor 150 Jahren im Hamburger Verlagshaus Otto Meissner veröffentlicht wurde. Zu bestaunen ist auch eine "Kapital"-Erstausgabe von 1867 – und diese ist nicht nur zu sehen, sondern man kann sie auch käuflich erwerben. Der Besitzer, ein Wiener Antiquariat, bietet das Exemplar für 1,5 Millionen zum Verkauf an.
08.08.2017: "Lenins Imperialismustheorie, geschrieben vor nunmehr einhundert Jahren, hatte klar vor Augen, dass das relativ privilegierte Leben der Lohnarbeiterschaft in den kapitalistischen Metropolen maßgeblich den geradezu märchenhaften Profiten geschuldet war, die durch die außereuropäische Kolonialherrschaft erwirtschaftet und und in die europäischen Herrenländer zurück geschleust wurden. Aber wer liest heute noch Lenin?" stellt bedauernd Stephan Lessenich, Direktor des Instituts für Soziologie an der Universität München und Ko-Vorsitzender der Partei '



