FIR fordert offenes Europa
02.11.2017: Die 'Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) - Bund der Antifaschisten' ist besorgt über die Rechtsentwicklung in Europa und den wachsenden Rassismus. Die FIR werde sich "nicht mit solchen rassistischen und fremdenfeindlichen Tendenzen abfinden", heiß es in einer Erklärung. Die FIR unterstricht ihre grundlegende Haltung: "Wir wollen keine Festung Europa, die die zahllosen Toten im Mittelmeer billigend in Kauf nimmt. Europa muss offen bleiben für Menschen, die vor Krieg, politischer oder religiöser Verfolgung, Hunger und Ausbeutung fliehen."
20 Jahre nach seinem Tod – in seiner Geburtsstadt wird mit einer Gedenktafel an Prof. Dr. Jürgen Kuczynski erinnert
16.10.2017: Am 5. November entscheiden die Münchner BürgerInnen über die Abschaltung des Kohlekraftwerks ++ KlimaaktivistInnen von 'Ende Gelände' behängen Münchner Wahrzeichen mit Riesentransparent
05.10.2017: Mit einer eindrucksvollen Kundgebung und anschließender Demonstration zum Innenministerium brachten ca. 2.000 Menschen ihre Empörung über den massiven Polizeieinsatz am 30. September 2010 in Stuttgart zum Ausdruck. Dieser Tag ging in die Geschichte Stuttgarts als „Schwarzer Donnerstag“ ein.
Kieler Appell: “Die Ostsee soll ein Meer des Friedens sein“
03.09.2017: Am 2. September 1967 fand auf dem sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock (Ostwestfalen) die erste Gedenkfeier statt. Anlass und Zielsetzung sind auch nach 50 Jahren noch aktuell. Bei der Veranstaltung am Samstag (2.9.) forderte der friedenspolitische Arbeitskreis "Blumen für Stukenbrock" eine neue Entspannungspolitik gegenüber Russland. Der Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der Antifaschisten, Ulrich Schneider, forderte in seiner Rede (unten dokumentiert), dass russische Sicherheitsinteressen ernst genommen werden müssten, anstatt mit Nato-Truppen immer näher an die Grenzen des Landes zu rücken.
23.08.2017: Seit 5.30 Uhr blockierten am Montag (21.8.) etwa 100 Sänger und Orchestermusiker der Gruppe "Lebenslaute" mit Unterstützung von Aktivisten der DFG-VK zeitweise alle elf Zufahrten zu dem Luftwaffenstützpunkt Fliegerhorst Schleswig-Jagel. Kein Fahrzeug konnte den Bundeswehrstützpunkt erreichen oder verlassen. Die aus der nahe gelegenen Kaserne und dem Umland anfahrenden SoldatInnen blieben für Stunden "ausgesperrt". Um 11 Uhr fand vor dem Haupttor das Abschlusskonzert unter dem Motto "Von Bass bis Sopran – gemeinsam gegen Rüstungswahn"statt.
kreises für christliche Friedensarbeit, der IPPNW (Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges), des DGB und der Kieler Ratsversammlung durchgeführt wird.




