marxistische linke - Partnerin der Europäischen Linken

Am 21. Januar jährt sich der 100. Todestag Lenins. Er hatte mit den Bolschewiki eine Partei geschaffen, die mit ihrer Losung "Frieden, Brot, Land" entscheidend für die siegreiche Oktoberrevolution 1917 war. Die ersten Maßnahmen der Sowjetmacht waren das Dekret über den Frieden, mit dem Russland aus dem imperialistischen Weltkrieg ausschied und das Dekret über den Boden, das die Enteignung des Großgrundbesitzes und die Übereignung des Bodens an die landlosen und landarmen Bauern vorsah.

BR Radio: 60 Jahre für den Frieden: Zum Tod des Aktivisten Claus Schreer
https://www.br.de/radio/live/bayern2/programm/2023-09-04/3433335

25.08.2023: Einer der bekanntesten Friedensaktivisten Deutschlands ist tot. Claus Schreer verweigerte als einer der ersten im Nachkriegsdeutschland den Wehrdienst, organisierte Ostermärsche und war der Hauptmotor der Proteste gegen die Münchner Sicherheitskonferenz. Wegen seiner Solidarität mit der kurdischen Bewegung wurde er von der Münchner Justiz verurteilt. Er war Mitglied der DKP und nach seinem Austritt aus der Partei Mitglied der marxistischen linken. Nun ist Claus am Donnerstag im Alter von 85 Jahren völlig unerwartet gestorben. "Ein weiterer kommunistischer Ziehvater und Wegweiser, der uns so viel gezeigt hat, in so vielem Vorbild war und der nun so plötzlich nicht mehr ist", klagt Kerem Schamberger und spricht damit für die gesamte marxistische linke.
Die Trauerfeier findet am 4. Oktober um 12:30 bei AETAS, Baldurstraße 39 (U7 Westfriedhof), statt.

23.06.2023: Etwa 60 Menschen waren am 17. Juni der Einladung von Heinz Bierbaum, Frank Deppe, Bettina Jürgensen, Ingar Solty und Heinz Stehr in das Frankfurter Haus von medico international gefolgt und diskutierten über den Krieg in und um die Ukraine, seine Auswirkungen auf gesellschaftliche Entwicklungen und über die Machtverhältnisse im heutigen Russland.

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marxistische linke Online-Veranstaltung

Das sozialistische Kuba unter Druck – Folgen der US Blockade, Widerstand und Solidarität

Kuba erlebt derzeit eine extreme Krise: Stromausfälle, Treibstoffmangel und wachsende Versorgungslücken bringen Energie- und Lebensmittelversorgung an den Rand des Kollapses. Die angehäuften Effekte der seit 1960 andauernden US-Blockade und Subversionen sind dafür der destruktive Hintergrund. Und extrem verschärft wird diese Lage durch die aggressive Eskalation der Trump-Regierung, durch welche die Bevölkerung besonders hart getroffen wird und zermürbt werden soll. Das System Kuba soll zerstört und dem US-Imperialismus gefügig gemacht werden.

Online-Veranstaltung mit
Edgar Göll, Vorstand des Netzwerks Cuba
Mittwoch, 16. September, 19:00 Uhr
An ZOOM- Meeting teilnehmen: https://us02web.zoom.us/j/82465536143

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Neues von der Solidaritätskampagne: Abdeckplanen zum Schutz vor Regen. Gaza wird nicht vergessen!

Gaza Soliaktion Regenplanen 2025 12 2
zum Text hier
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