München: 42.195 Unterschriften gegen Steinkohlekraftwerk
19.07.2017: Bürgerbegehren "Raus aus der Steinkohle“ reicht 42.195 Unterschriften bei der Stadt München ein ++ Aktion vor dem Rathaus auf dem Münchner Marienplatz ++ Steinkohlekraftwerk ist mit 17% der CO2-Emissionen der Klimakiller Nr. 1 in München ++ CSU/SPD/Grüne "als Lobby der Luftverschmutzer" gegen Bürgerbegehren zur Stilllegung
10.07.2017: 1.450 Liter Extra-Natives Olivenöl von Bochumer Initiative Öl-Connection-Ruhr ausgegeben ++ Ölbauer Vassilis Bournas und Initiative dankbar und zufrieden ++ Initiative will solidarische Netzwerke und kleine Produktionsgemeinschaften nachhaltig durch die Abnahme ihrer guten Produkte unterstützen und ein neues Wirtschaftsmodell der solidarischen Ökonomie befördern.
03.07.2017: Bayern bekommt eine neue Partei ++ aus der Initiative "Zeit zu handeln" wurde die Partei "mut" ++ Ex-Grüne Landtagsabgeordnete Claudia Stamm und der Soziologe Stephan Lessenich zu Ko-Vorsitzenden gewählt
31.05.2017: Bayerisches Sozialministerium droht FlüchtlingshelferInnen ++ Ehrenamtliche aus HelferInnenkreisen übergeben Protestbriefe an Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) ++ AktivistInnen aus HelferInnenkreisen trafen sich zur Vollversammlung und debattierten Forderungen und Strategien ++ Parteigründung im Gespräch, weil dem "Lager der Solidarität" die politische Repräsentation fehlt
29.05.2017: "Obsolet" hatte US-Präsident Trump im Januar die NATO genannt. Beim NATO-Gipfel vergangene Woche in Brüssel hielt er sie dann doch nicht für überholt, sondern forderte verstärkte Rüstungsausgaben der Nato-Mitgliedsländer. Zudem wird sich die NATO noch stärker an völkerrechtswidrigen Kriegen zur Aufrechterhaltung der gegenwärtigen Weltordnung beteiligen. Doch auch die KriegsgegnerInnen waren in Brüssel und demonstrierten für Frieden, Abrüstung und eine gerechte Weltordnung. Reiner Braun, Co-Präsident der Internationalen Friedensbüros (IPB) und Kristine Karch sowie Lucas Wirl, KoordinatorInnen des Netzwerkes 'No to war – No to NATO', zum NATO-Gipfel:
02.05.2017: Afghanistan ist sicher! Sagt Bundesinnenminister Thomas de Maizière und kritisiert Schleswig-Holstein für den Abschiebestop. Wo doch selbst das grünregierte Baden-Württemberg nach Afghanistan abschiebt. Für den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) ist
24.04.2017: Donald Trump ist auf Zimmersuche. Die angefragten Hotels möchten den Präsidenten der USA während des G20-Treffens am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg nicht beherbergen. Ob dies mit den gestellten Anforderungen zur Sicherheit und persönlichem Wohlergehen zu tun hat, oder die mangelnde Werbewirkung durch diesen Präsidenten ausschlaggebend ist, darüber wird spekuliert. Für das Bündnis "Grenzenlose Solidarität statt G20" spielt es keine Rolle wo Trump sein Haupt bettet: ob in seinem Florida-Zweitwohnsitz mit 118 Zimmern, im Hamburger Hotel oder in Berlin.




